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CH-Guide: Maximaler Cashback im CH Währungsraum rausholen

CH-Guide: Maximaler Cashback im CH Währungsraum rausholen

Gratis und 1% Cashback Zum Deal
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Mit folgender “Systematik” holt ihr den maximalen Cashback bei gleichzeitig tiefsten Gebühren für eure täglichen Einkäufe in der Schweiz raus. Dieser Guide gilt nur für Einkäufe in der Schweiz in CHF, Alle Angaben mit Stand per 27.6.2023.

1. Cashback Card (American Express)  –> Nutzungsempfehlung: Überall wo AMEX akzeptiert wird
– 1% Cashback auf alle Einkäufe (Gutscheine, Casino etc. ausgenommen)
– Keine Jahresgebühren
– regelmässig mit saftigem Willkommensbonus von CHF 100.- Apple Pay Gutschrift etc.
– AMEX (American Express) wird leider nicht überall akzeptiert, in diesen Fällen kann auf nachfolgende Mastercard Kreditkarten ausgewichen werden.

2. Cembra Certo! One (Mastercard) –> Nutzungsempfehlung: Wo kein AMEX akzeptiert wird, z.B: Coop, Lidl, Aldi
– 1% Cashback bei 3 wählbaren Händlern (Ich habe hier Coop, Lidl und Aldi gewählt)
– 0.33% Cashback bei allen anderen Händlern
– Bestpreis-Garantie ab CHF 50.- Warenwert bis CHF 1000.-/Ereignis und CHF 2000.-/Jahr.
– Keine Jahresgebühren

3. Cumulus Kreditkarte –> Nutzungsempfehlung: In allen Migros-Betrieben und für Reisen (beste Versicherungsleistungen inkl.)
–  Doppelte Cumulus-Punkte: Ein Jahr lang in der Migros (Migros und alle dazugehörigen Händler wie SportXX, Alnatura etc.), ca. 1% Cashback zusätzlich zum regulären Cumuluspunkt (ebenfalls 1% Cashback in der Migros).
– Ausserhalb der Migros: Für CHF 3.- = 1 Cumulus Punkt (ca. 0.33% Cashback in der Migros)
– Keine Jahresgebühren
– Bestpreisgarantie ab CHF 30.- Warenwert
– Einkaufs- und Transportversicherung ab CHF 50.- Warenwert
– Reiseunterbruchsversicherung bis CHF 4000.-
– div. weitere Versicherungen wie Online-Kontoschutz, Online-Rechtsschutz usw. inkl

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    Leiserboys
    Gast
    Leiserboys
    vor 9 Monate
    1. Im Coop wird die AMEX sehr wohl akzeptiert.
    Pvlermo
    Admin
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    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    Pvlermo(@pvlermo)
    vor 9 Monate

    Wichtige Ergänzung: statt die Cashbackcards eher die Poinz AMEX benutzen -> Auszahlung des Cashbacks erfolgt dort nämlich monatlich vs. jährlich bei den Cashbackcards (bei gleichem Cashback).

    1
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    Points: 3403
    1(@1)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Ja, leider laufen alle Amex-Karten in CH über Swisscard. Vorteil: Sie haben dein Kaufverhalten und deine Bonität schon analysiert und verknüpfen deine neue Karte automatisch mit deinem alten Kundenkonto, auch wenn du die letzte Karte bei ihnen schon vor Jahren gekündigt hattest… 🤨

    Whoisfoxmulder
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    Whoisfoxmulder(@whoisfoxmulder)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Pvlermo

    Kannte ich auch nicht – sehr cool, muss ich wechseln

    s1lb3rn4gl
    Points: 389
    s1lb3rn4gl(@s1lb3rn4gl)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Pvlermo

    Hat Poinz eBill?

    Tintenfisch
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    Tintenfisch(@tintenfisch)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  s1lb3rn4gl

    Ich bezahle es immer aus der App

    Tintenfisch
    Points: 4989
    Tintenfisch(@tintenfisch)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Also in der Swisscard App mit dem Handy der frau den QR Code abfotografieren und dann mit Zak Zakig bezahlen 😀🦜🛶🐙🏴‍☠️

    M.W.
    Gast
    M.W.
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Oder ein Screenshot und diesen dann drucken oder auf den Laptop mailen. Geht mit dem Iphone in 5 Sekunden.

    DCH36
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    DCH36(@dch36)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  s1lb3rn4gl

    JA, Poinz ist auch ein AECS Produkt – und diese SwissCards haben alle E-Bill.

    Die Rechnungen kommen automatisch mit allen Details ins eBanking, muss man nur noch prüfen und freigeben. Finde ich ne nützliche Sache, weil ich so die Rechnung nicht vergesse und die Mahngebühren wegfallen.

    sonoro
    Gast
    sonoro
    vor 9 Monate
    Antwort auf  s1lb3rn4gl

    Ja, die Poinz-Kreditkartenabrechnungen lassen sich mittels eBill bezahlen 🙂 (Läuft ja alles über Swisscard; die bieten eBill an, im Gegensatz zu Cembra)

    (EDIT: Ich sehe gerade, DCH36 hat diese Frage ja schon beantwortet – sorry, hatte ich übersehen, die Kommentarspalte ist hier etwas unübersichtlich)

    Zuletzt bearbeitet vor 9 Monate von sonoro
    Double_A
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    Double_A(@double_a)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Pvlermo

    Der Nachteil daran war das:

    Wenn du eine Auszahlung deines verfügbaren Swiss Loyalty Guthaben wünschst, ist dies erst ab CHF 100.- möglich.

    Je nachdem wie viel man mit der Karte bezahlt, kann das halt länger dauern als das Jahr bei CashbackCards.

    Es steht sonst auch nicht ob man das Guthaben einfach benutzen kann zum Bezahlen, ausser:

    Du kannst dein verfügbares Swiss Loyalty Guthaben jederzeit für den Kauf von digitalen Gutscheine oder Deals verwenden.

    Zuletzt bearbeitet vor 9 Monate von Double_A
    Whoisfoxmulder
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    Whoisfoxmulder(@whoisfoxmulder)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Double_A

    Dann wohl doch NoDeal für mich – schade

    Pvlermo
    Admin
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    Pvlermo(@pvlermo)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Genau, auszahlbar ab CHF 100.- oder jederzeit für Guthaben (Spotify, Zalando, Playstation und co. es hat einiges).

    Tintenfisch
    Points: 4989
    Tintenfisch(@tintenfisch)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Pvlermo

    Also ich habe die Poinz Karte und bin sehr zufrieden. Das das Guthaben erst ab 100fr. Ausbezahlt eird habe ich noch nirgends gelesen. Gutscheine gibt es sehr viele. Wenn ihr die Poinz Karten bestellt unbedingt auch die Poinz App installieren. Mit der kann man auch noch Cashback sammeln.

    Whoisfoxmulder
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    Whoisfoxmulder(@whoisfoxmulder)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Lies mal im FAQ nach 😉 vielleicht hast du pro Monat immer höhere Ausgaben (>1k) dann merkst du das wohl nicht. Meine KK ist jedenfalls nicht jeden Monat so belastet.

    Zuletzt bearbeitet vor 9 Monate von Whoisfoxmulder
    sonoro
    Gast
    sonoro
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Versuch einfach mal, dein Guthaben (unter CHF 100) in der Poinz-App auf dein Bankkonto auszahlen zu lassen 😉 Es wird nicht funktionieren: Meldung: “Du hast noch nicht ausreichend Swiss Loyalty Guthaben, um es dir auszahlen zu lassen. – Das Guthaben kann erst ab CHF 100.- ausgezahlt werden. Dein auszahlbares Swiss Loyalty Guthaben beträgt CHF xx.xx”

    Double_A
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    Double_A(@double_a)
    vor 9 Monate

    Würde die Cembra Karte ehrlichgesagt nicht wirklich empfehlen. Grund: Es gibt kein eBill! Es wird 100% in einen Monat geben indem ihr vergesst die doofe Rechnung herunterzuladen und zu bezahlen, und dann zack 30CHF Mahnung. Das macht sicher jegliche Cashback-Verteile zunichte.

    nils8107
    Points: 3008
    nils8107(@nils8107)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    So erging es mir auch.

    Franky
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    Franky(@viviana)
    vor 8 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Ein Anruf in Piratenmanier würde mich interessieren…:-)

    DCH36
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    DCH36(@dch36)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Double_A

    Seit Jahren wird man bei CEMBRA vertröstet, dass eBill komme.
    Kommt aber nicht. Voll peinlich, meines Erachtens.

    Das dumme ist, dass ich ohne eBill für jede Mahnung 30.- zusätzlich zahle.
    Meine Meinung: dass die kein EBill, aber schnelle Mahnungen haben, das hat System

    CEMBRA nutze ich erst wieder wenn es eBill hat. Irgendwann endlich einmal.

    nils8107
    Points: 3008
    nils8107(@nils8107)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Double_A

    Ich habe miles and more Kreditkarte und wollte LSV beantragen. Musste zur Bank gehen und unterschreiben lassen.

    Sehr umständlich für den Verbraucher.

    Die Kreditkartenfirmen Leben von den Mahngebühren…

    Rick
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    Rick(@andrewk)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Double_A

    Da gehts nur ums Geld. Um eine E-Bill-Rechnung dem Kunden zuzustellen bezahlt der Rechnungssteller 0.40 Rappen und %X vom Rechnungsbetrag. Das Geld wollen sie sich wohl sparen…

    DCH36
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    DCH36(@dch36)
    vor 8 Monate
    Antwort auf  Rick

    Hi Rick, danke für die interessante Info.
    Dass es 40 Rappen kostet die e-Bill zu erstellen und zuzustellen geht ok. Eine Pauschale halt.

    Interessanterweise wird es beim prozentualen Beitrag: Du schreibst von x% des Rechnungsbetrages. War mir nicht bekannt – wichtig ist natürlich die Höhe von X.

    Vermutlich wird SIX auch hier auf individuelle, zu ihren Gunsten maximierten Preise drängen – mit guten Verhandlern kann man das drücken.
    Aber ist doch ein Betrag – kannst Du eine Angabe machen, wie hoch x ca ist?

    Eine Dreistigkeit ohnegleichen ist das Verhalten der Cembra alleweil – weit unter jeder Würde eines der grössten Kreditkartenanbieter in der CH.

    Rick
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    Rick(@andrewk)
    vor 8 Monate
    Antwort auf  DCH36

    So ähnlich wie eine KK was uns noch gewundert hat aber wir sind auch ein KMU und so Grossfirmen haben wahrscheinlich schon andere Konditionen…

    ahoy
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    ahoy(@ahoy)
    vor 9 Monate

    In der Migros würde ich eher die Amex benutzen (und zusätzlich die Cumulus Karte zeigen). Der Wert des Cashbacks ist so der gleiche, aber statt Migros-Gutscheinen kriegt man einfach Geld zurück.

    Fürs Ausland dazu noch eine Karte von Neon um Gebühren zu vermeiden und einen guten Wechselkurs zu erhalten.

    Noch ein Vorteil der Migros-Kreditkarte: Man kann damit an der Migros-Kasse ohne Gebühren Bargeld abheben (bis 1000 Franken pro Tag).

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Ach, es gibt noch Leute, die die bemannten Kassen benutzen? 😉

    DCH36
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    DCH36(@dch36)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  makrom

    Meist sind die Kassen befraut 😉

    mein name
    Gast
    mein name
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    AMEX in der Migros App als Zahlungsmittel hinterlegen dann Zahlst du mit Amex und kriegst cumulus in einem Schritt.

    Reisender
    Gast
    Reisender
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Kleberli mit dem Cumulus Code auf der Karte, die Du benutzt, Amex oder andere.

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  ahoy

    Und das ja auch nur im ersten Jahr, ab dem 2. Jahr ist es quasi 1% mit Amex vs. 0% mit der Migros-Karte. Finde es sehr befremdlich, dass sie ausgerechnet im eigenen Laden die schlechtesten Bedingungen für ihre Karte bieten.

    Rony
    Gast
    Rony
    vor 9 Monate
    Antwort auf  makrom

    Dies stimmt so nicht. Im ersten Jahr gibt es “CHF 1.– Umsatz in der Migros = 2 Cumulus-Punkte” (2%), ab dem zweiten Jahr nur noch 1 Punkt pro CHF 1 Umsatz (1%). Die normalen 1 Punkt pro CHF 1 Umsatz gibt es immer, egal ob mit dieser order einer anderen Karte bezahlt wird.
    Daher im ersten Jahr 2% anstelle von 1% mit der Amex, nach dem ersten Jahr mit beiden 1%.

    blaaa
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    Points: 4002
    blaaa(@blaaa)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rony

    Er hat die Cumulus, die es sowieso mit der Cumulus-Karte gibt, nicht dazugezählt.
    Mit der Amex hast du die genau gleichen 2% wenn du die Cumulus sowieso schon hast. Und ab 2. Jahr gibt es keinen Grund mehr die Migros Kreditkarte zu nutzen rein aus Cashback technischen Gründen gesehen.

    christian
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    christian(@christian)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rony

    Ist das so? Ich habe noch die alte Cumulus-KK, und dort gibt es keine Extra-Punkte. Man bekommt genau gleich viel Punkte, egal ob man die Cumulus-Karte nur scannt und mit einer anderen Karte zahlt, oder ob man mit der Cumulus-KK bezahlt. Bei Coop war es dasselbe. Deshalb war der Trick für maximale Punkte immer die Cumulus/Supercard zu scannen und dann mit der Karte der jeweiligen Konkurrenz zu bezahlen. Hat sich das mit der neuen Karte geändert?

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  christian

    So weit ich weiß ist das nach wie vor so, und die Ikea-KK reiht sich da auch noch ein, da man damit überall ausser bei Ikea Punkte sammelt.

    Die 3 akzeptieren auch alle Amex, was für sie wohl die teuerste Zahlungsmethode ist. Aber offensichtlich sehen sie das nicht als Grund, die Leute dazu zu motivieren, stattdessen ihre eigenen Karten zu nutzen.

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rony

    Leider sind die offiziellen Angaben dazu (absichtlich?) undeutlich formuliert, aber es ist wohl so wie blaaa und christian sagen, man bekommt eben nur die Cumulus-Punkte, die man auch ohne Kreditkarte bekommt, und nur im ersten Jahr “doppelte” Punkte, wodurch der Bonus in dem Zeitraum gerade mal mit Amex mithalten kann.

    Rony
    Gast
    Rony
    vor 9 Monate
    Antwort auf  makrom

    Die Angaben sind ziemlich klar formuliert, aber die Abrechnung der Punkte ist extrem unübersichtlich.
    Auf dem Kassenzettel sind imme nur die Punkte ersichtlich, die Direkt ausgegeben werden. Die doppelten Cumulus Punkte im ersten Jahr werden als Digitale Kassenzettel in der App einmal pro monat gebucht. Und die normalen einfach Punkte (sowie die 1 Punkt pro 3 Franken) werden alle zwei Monate auf der Cumulus Abrechnung verbucht.
    Daher gibt es mit der neuen Cumulus Kreditkarte und der Cumulus Mitgliedskarte 3x Punkte pro Franken im ersten Jahr. 1x direkt bei der Migros, 1x Kredit Karte und 1x Kreditkartenbonus.

    sonoro
    Gast
    sonoro
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rony

    Hmm, du schreibst zwar, dass die Angaben ziemlich klar formuliert seien, aber dies beweist mir, dass die Migros-Angaben eben genau nicht klar sind 😉

    Migros selbst schreibt:

    1) Weisen Sie den Strichcode auf der Rückseite der Kreditkarte oder in Ihrer Migros App vor.
    2) Bezahlen Sie anschliessend mit der Cumulus Kreditkarte.

    CHF 1.– Umsatz in der Migros = 2 Cumulus-Punkte für ein Jahr, danach einen Cumulus-Punkt
    https://cumulus.migros.ch/de/cumulus-kreditkarte/cumulus-punkte-sammeln.html

    Migros sagt also, dass es im ersten Jahr pro 1 CHF Umsatz in der Migros 2 Cumulus-Punkte gibt.
    Du sagst aber (aufgrund der Abrechnungen, die du gesehen hast), dass es  3x Punkte pro Franken im ersten Jahr gibt.

    Das ist doch ein Widerspruch und die Angaben von Migros folglich überhaupt nicht klar, oder?

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rony

    Ich habe es selber nicht ausprobiert, gebe nur das wieder, was Quellen wie moneyland behaupten: https://www.moneyland.ch/de/neue-nachfolgekarten-migros-cumulus-analyse

    Personen, die jetzt eine neue Cumulus-Kreditkarte beantragen, erhalten bei Einkäufen in der Migros mit der neuen Kreditkarte einen Cumulus-Punkt pro 1 Franken Einkaufsbetrag während der ersten zwölf Monate. Zusammen mit der gewöhnlichen Migros-Cumulus-Karte (oder einem entsprechenden Strichcode) sind das insgesamt zwei Punkte pro 1 Franken Einkaufsbetrag.

    Auch der Tagesanzeiger stützt diese Darstellung indirekt: https://www.tagesanzeiger.ch/das-muessen-migros-kunden-ueber-die-neue-cumulus-kreditkarte-wissen-712091591330

    “Bei Einkäufen in der Migros sind die Konditionen im ersten Jahr somit für Kundinnen und Kunden ungefähr gleich, egal, ob sie die Cumulus-Kreditkarte oder die Certo Mastercard nutzen. 
    Ab dem zweiten Jahr ist die Certo Mastercard bei Migros-Einkäufen hingegen finanziell attraktiver, wenn gleichzeitig Cumuluspunkte gesammelt werden”

    Migros selbst wiederum schreibt zwar, dass man einen Punkt pro CHF Umsatz bekommt, aber nicht, dass man diese wie von dir dargestellt zusätzlich zu den normalen Punkten bekommt.

    Reisender
    Gast
    Reisender
    vor 9 Monate
    Antwort auf  ahoy

    Ist der Neon Wechselkurs besser als vom Revolut?

    Andi
    Gast
    Andi
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Reisender

    Schwer zu sagen, Revolut hat ja noch den Wochenendaufschlag, dafür gratis Bargeld abheben bis zu einem gewissen Limit. Beide sind viel besser als die Cashback Karten im Ausland. Ich verwende nur noch Wise (Bargeld) und Neon, sind mir sympatischer als Revolut. Die Wise Karte kostet aber einmalig ein paar chf.

    makrom
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    Points: 6235
    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Reisender

    Tendenziell ist der von Revolut ein bisschen besser, aber man muss die Währungspaare beachten (insb. THB), ausserdem Wochenenden vermeiden und Höchstgrenzen nicht überschreiten. Für Leute, die Fremdwährungsausgaben nicht allzu regelmässig übers Jahr verteilt haben (z. B. Ferien), dürfte Neon im Schnitt besser sein.
    Alternativ kann man natürlich auch einfach beides benutzen.

    mikelnite
    Points: 1692
    mikelnite(@mikelnite)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Captain Xabater

    Habe seit diesen Jahr auch Neon und viel besser als die Cashback oder Maestro-Karten die ich vorher nutzte. Die Möglichkeit im Ausland ohne Gebühren abheben ist super, da man auch kleinere Beträge rauslassen kann. Das hilft in Ländern wo man keine grossen Währungsbeträge am Ende nach nehmen will oder kann. Zudem habe ich verglichen, den gleichen Betrag bezahlt mit der Cashback Karte und einmal mit Neon. Bei Neon war der Betrag in CHF signifikant weniger. Klar kein Cashback aber lieber weniger zahlen von Anfang an.

    Andi
    Gast
    Andi
    vor 9 Monate
    Antwort auf  mikelnite

    Bei Neon steht 1.5% Gebühr für Bargeld im Ausland. Ist immer noch akzeptabel vor allem weil andere 5-15.- im Minimum verlangen. Wise bis 200.-/2x gratis wenn man sich noch eine weitere Karte zulegen möchte.

    DCH36
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    DCH36(@dch36)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  makrom

    Ich nutzte früher für Auslandzahlungen auch Wise oder Revolut. Aber heute nutze ich nur die Migros Kredikarte, weil sie einen fairen Kurs bietet und ich immer “genug Geld” habe.

    An Revolut nervt mich das Theater mit den Wochenend-Sondergebühren, das ist willkürlich Abzocke. Und auch die Maximalwerte. Wenn ich bei jeder Transaktion noch gesondert abklären muss, ob ich a) das Geld auf dem Konto habe und b) alle Bedingungen erfülle, dann ist das unpraktisch.

    An Wise stört mich heute, dass sie mindestens so hohe Gebühren wie meine Kantonalbank haben – und trotzdem noch immer davon reden wieviel ich spare. Mumpitz. Schneller sind sie, aber günstiger nicht.

    Wichtig ist bei der Migros KK dass sie keinen Zuschlag verrechnen. Das ist ja bei Cembra und COOP (TopCard=UBS) dermassen ätzend, immer +1.5% Zuschlag bei Fremdwährung.

    Sogar Yuh verrechnet 0.95% für jede Währungsänderung, auch beim Investieren. Würden sie auf diesen Unsinn verzichten, so wären sie bei den besten.

    Rust
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    Rust(@blocher)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  DCH36

    Naja, wer 2% Aufschlag (gemäss Moneyland) zum Interbanken-Kurs “keinen Zuschlag” nennt ist entweder nicht informiert oder lügt.

    christian
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    Points: 14076
    christian(@christian)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rust

    Halt aufs Marketing reingefallen. Cumulus hat tatsächlich keinen Aufschlag, sondern “nur” den hohen Spread in Form von schlechten Kursen. Während man bei Cembra für eine 1000 Fr Transaktionen über 30 Fr Gebühren zahlt, sind es bei Cumulus halt “nur” noch knapp 20. Bei Neon wären es 2-3.

    DCH36
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    DCH36(@dch36)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Rust

    Mich der Lüge zu bezichtigen verletzt meine Piratenehre.
    Unnötig scharfe Worte die Du führst.

    Ich nehme Christians Anregung auf und werde mir auch Moneyland nochmals anschauen.

    1
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    1(@1)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  DCH36

    Dein Beitrag klingt halt sehr nach Migros-Marketing.

    Wenn man die Fehlinformationen dann auch noch extra fett hervorhebt, muss man mit einer scharfen Reaktion rechnen.

    Wise und Revolut sind unschlagbar bei Auslandsüberweisungen. Da hält keine Schweizer Bank mit.

    Neon ist super bei Zahlung im Ausland. Ob ich genug Geld auf dem Konto habe, sehe ich auf einen Blick in der App. Mit einer KK immer ins Minus zu fahren ist eh keine gute Taktik. Unlimitierte KK brauche ich eigentlich nur für hochklassige Mietwagen.

    christian
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    christian(@christian)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Reisender

    Nein. Bei EUR und USD ist Neon im Schnitt 0.1-0.2% teurer als Revolut. Dafür gibts bei Revolut am Wochenende Gebühren und nur die ersten 1250 Franken pro Monat sind günstig. Danach ist Neon mindestens 0.3% besser.

    gupa
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    gupa(@gupa)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Reisender

    Ich habe den Test vor kurzem wiedereinmal gemacht und an einem Montagnachmittag (12.Juni) in Deutschland (Euro) drei verschiedene Karten benutzt. Dabei ist folgende Reihenfolge rausgekommen:
    1.Neon (0.9723)
    2.Revolut (0.9768)
    3.Yuh (0.9879)

    Die Differenz zwischen allen drei ist aber tatsächlich sehr klein.

    florafaunafiori
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    florafaunafiori(@florafaunafiori)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  gupa

    Vielen Dank für deinen Test. Ich würde hier aber „vorsichtig“ sein. Bei kleineren Ausgaben sind die Wechselkurse tatsächlich vernachlässigbar. Wenn man aber mehrere Tausend in ForEx ausgibt (zB. Hotelbuchung, Flugbuchung oder kumuliert über die gesamten Ferien) wird es wieder interessant.

    So zahlt man für € 1000.00
    – CHF 972.30 mit neon
    – CHF 987.90 mit yuh (CHF 15.— Differenz)

    gupa
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    gupa(@gupa)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  florafaunafiori

    Richtig, aber leider ist es auch nicht immer gleich. Zurzeit hat Yuh z. B. eine Aktion welche die (kleine) Fremdwährungsgebühr streicht und vor dieser Gebühr war Yuh eigentlich am günstigsten. Und Revolut ist bekanntermassen am Wochenende teurer während bei Neon und Yuh am darauffolgenden Werktag zu dann gültigen Kurs gewechselt wird.

    M.W.
    Gast
    M.W.
    vor 9 Monate
    Antwort auf  gupa

    0.95% ist keine kleine Gebühr. Vor allem, da yuh auch fürs Anlegen gedacht ist. Für mich ein k.o. Kriterium. Für das Zahlen kann es ja eine Zeit lang interessant sein, wenn sie die Gebühr in einer Aktion aufheben. Wenn ich allerdings Fonds oder Aktien in Fremdwährung kaufe, dann gilt die Aktion wohl nur in die eine Richtung. Bei Fonds ist eine Gebühr von 1% schon recht hoch, wenn man dann fürs Kaufen und Verkaufen je 0.95% zahlt, dann rentiert es sich kaum mehr.

    Tintenfisch
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    Tintenfisch(@tintenfisch)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  ahoy

    Und im Ausland 2mal pro Jahr baare euronen holen ohne Gebühren

    Tintenfisch
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    Tintenfisch(@tintenfisch)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Also mit der Cumulus Kreditkarte

    ahoy
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    ahoy(@ahoy)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Tintenfisch

    Vielleicht ohne extra Gebühren, der Wechselkurs ist aber schlechter als zB bei Neon oder Revolut. Dadurch zahlst du dann doch wieder drauf.

    s1lb3rn4gl
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    s1lb3rn4gl(@s1lb3rn4gl)
    vor 9 Monate

    Würde von der certo abraten. Klar, theoretisch bekommt man so das meiste cashback wenn die amex nicht geht, aber für die paar rappen die da noch rum kommen ist es definitiv den Aufwand nicht wert, insbesondere weil man noch einem weiteren unternehmen alles offenlegen muss. Und sie unterstützen kein eBill und haben es auch nicht geplant zu ändern

    Le_Solutionneur
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    Le_Solutionneur(@le_solutionneur)
    vor 8 Monate
    Antwort auf  s1lb3rn4gl

    Stimmt aber Direkt Debit ist unterstützt. Also eBill ist nicht unbedingt nötig.

    Tomatensuppe
    Gast
    Tomatensuppe
    vor 9 Monate

    Wie funktioniert eigentlich die Bestpreis-Garantie? Wenn ich eine Gaming Notebook xyz für 2000.- Franken spontan bei MediaMarkt im Laden kaufe und das dann zuhause online bei digitec für 1485.- Franken sehe, erhalte ich die Differenz von Mastercard/Cembra zurück? Geht das echt so einfach? Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

    Pascal Parvex
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    vor 19 Tage
    Antwort auf  Captain Xabater

    Ich habe mal bei Interdiscount einen Dyson für 400.- CHF gekauft. Dann Bestpreis innerhalb der letzten zwei Wochen von Toppreise.ch eingereicht und 80.- CHF zurückerstattet bekommen auf das Kreditkartenkonto. War glaube ich die Raiffeisen Mastercard. So in der Art war das damals, ist schon einige Jahre her. Jetzt habe ich die Cumulus Visa Kreditkarte und zusätzlich die Cashbackkarten Mastercard und Amex für den Notfall, so ist alles abgedeckt ohne monatliche Gebühren. Leider haben die Cumuluskreditkartenversicherungen die gestohlenen Bitcoins, welche ich mit der Karte auf Binance gekauft habe, nicht erstattet, da Wertschriften und Kryptowährungen nicht übernommen werden. 🙁

    Whoisfoxmulder
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    Whoisfoxmulder(@whoisfoxmulder)
    vor 9 Monate

    Danke für die Zusammenstellung 👍

    Budcher
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    Budcher(@budcher)
    vor 9 Monate

    Danke für die tolle Zusammenstellung.

    Ergänzung:
    Für alle IKEA Kunden gibt es die IKEA Kreditkarte mit auch 1% Cashback. Da brauchst du nur 1 Kreditkarte mitnehmen, da es eine Mastercard ist. Das vereinfacht die Sache.
    Nachteil für NICHT-IKEA Kunden: Der Cashback wird in IKEA Gutscheinen ausbezahlt.

    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Budcher

    Das Hauptproblem ist vor allem, dass die Gutscheine eine ziemlich kurze Haltbarkeit haben, lohnt sich also echt nur für Leute, die dort mindestens alle paar Monate etwas kaufen. Und die Karte ist von Cembra…

    Budcher
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    Budcher(@budcher)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  makrom

    Diese Aussage stimmt vermutlich nicht. Man kriegt dafür eine Geschenkkarte und da ist kein Ablaufdatum gedruckt.
    Somit würde ich behaupten, sind sie auch wie andere Geschenkkarten 10 Jahre gültig:
    https://www.ikea.com/ch/de/customer-service/payment-options/gift-cards/#:~:text=Wie%20lange%20ist%20meine%20IKEA,Aktivierung%2010%20Jahre%20lang%20gültig.

    Zuletzt bearbeitet vor 9 Monate von Budcher
    makrom
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    makrom(@makrom)
    vor 9 Monate
    Antwort auf  Budcher

    Weiss nicht, ob die das zwischenzeitlich tatsächlich so geändert haben, dass man dafür tatsächlich reguläre Geschenkkarten bekommt, aber hier schrieb z. B. moneyland, dass die gerade mal 6 Monate gültig sind:
    https://www.moneyland.ch/de/ikea-family-kreditkarte-analyse

    Rust
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    Rust(@blocher)
    vor 9 Monate

    Somit hat sich wohl nicht viel verändert zur Aufstellung hier, die noch etwas weiter geht (Ausland): https://www.preispirat.ch/certo-one-mastercard-kreditkarte-0-33-bis-1-cashback-und-50-startguthaben/

    Le_Solutionneur
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    Le_Solutionneur(@le_solutionneur)
    vor 9 Monate

    > Die Cashback Cards werden exklusiv von Swisscard herausgegeben. Swisscard ist ein führendes Schweizer Kartenunternehmen im Besitz von Credit Suisse und American Express®.

    *UBS? 😅

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