Gratis ins Freibad Weyermannshaus in Bern

Gratis ins Freibad Weyermannshaus in Bern

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Das Freibad Weyermannshaus in Bern kann gratis besucht werden. Es gilt mit seinem grossen Wasserbecken als grösstes Freibad der Schweiz.

Vor Ort gibt es unter anderem 50-m-Schwimmbahnen, eine Breitrutsche, einen Sprungbereich mit 1-m- und 3-m-Sprungbrett, einen Nichtschwimmerbereich, einen Bereich für Kleinkinder, Liegewiesen, Beachvolleyballfelder und ein Restaurant.

Der Eintritt ist gratis. Die Saison läuft bis zum 13. September 2026. Vom 1. Juni bis 9. August ist das Freibad täglich von 09:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Adresse: Stöckackerstrasse 9, 3027 Bern. Die Anreise mit ÖV oder Velo würde ich euch empfehlen, da bei den Parkplätzen alles schnell besetzt ist.

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    mexchange
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    vor 1 Monat

    Alle Freibäder der Stadt Bern bis auf die Ka-We-De können kostenlos besucht werden. (Für Steuerzahler der Stadt Bern nicht kostenlos, aber immerhin ohne Zusatzkosten pro Besuch.)

    Nicole
    Gast
    Nicole
    vor 30 Tagen

    Als Frau traue ich mich nicht mehr alleine in die Freibäder... Leider immer wieder die selben die belästigen... Es wird auch nichts dagegen unternommen. Auch keine Zivilcourage

    Noname
    Gast
    Noname
    vor 30 Tagen
    Antwort auf  Nicole

    Verstehe ich absolut. Gleichzeitig muss man aber auch respektieren, dass auch Flüchtlinge oder Migranten Frauen ansprechen oder Beziehungen zu ihnen haben können. Wie das Verhältnis zwischen zwei Personen ist, kann man von aussen nicht beurteilen.
    Solange die betroffene Person nicht klar zeigt oder sagt, dass sie Hilfe braucht, weiss auch niemand, dass eingegriffen werden sollte. Ich gehe schliesslich auch nicht einfach zu zwei Fremden und frage die Frau, ob alles in Ordnung ist, nur weil der Mann aus Afrika oder dem arabischen Raum stammt und sie hellweisse Haut hat mit Blauen augen und Blonden haaren. Es gibt auch genug Pärchen die sich gegenseitig necken.
    Leider haben aber auch viele Frauen genau die Parteien unterstützt, die eine solche Politik befürworten. Gleichzeitig halten sich Männer, die in einer solchen Situation vielleicht helfen würden heute eher zurück. Unter anderem aus Angst etwas falsch zu machen (könnte ja ein Pärchen sein) oder selbst Probleme zu bekommen (siehe Thema Rassismus, probleme mit der Polizei). Das führt dazu dass in manchen Situationen niemand mehr eingreift. Solange die Frau selbst politisch so denkt, wird das halt so bleiben. Die Leidtragenden sind die Frauen und jungen Mädchen in diesem Land sowie allen Westlichen Ländern. Bislang hat LGBTQ+-:2 und Feminismus nur dafür gesorgt, dass Frauen selbst stärker bedrängt werden. Bald ist nicht mal die Frauentoiletten sicher für Frauen.

    BlackCat
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    vor 29 Tagen
    Antwort auf  Noname

    Nein, muss man nicht akzeptieren.

    makrom
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    vor 29 Tagen
    Antwort auf  Noname

    Ab wann genau ein Kontakt als "Belästigung" wahrgenommen wird, ist sicherlich ein Stück subjektiv, aber oft gehen solche Fälle schon deutlich über reines "ansprechen" hinaus.
    Die Ausführungen wirken fast schon krampfhaft, etwas zum Politikum machen zu wollen, was eigentlich gar keines ist, sondern von jedem problemlos erkannt werden könnte. Wer da nicht eingreift, nimmt die Hautfarbe und angebliche Angst vor rassistischen Vorwürfen doch nur als Vorwand, weil man einfach zu feige ist.

    Nathanloup
    Noble Member
    Über 10 Kommentare geschrieben - ein kleines Plapperei
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    Points: 2018
    vor 30 Tagen

    Das Weyerli wird als Deal bezeichnet. 🤣 Dann müsste auch jeder Waldweg als Deal angepriesen werden.

    Kaptain Brummbart
    Gast
    Kaptain Brummbart
    vor 28 Tagen
    Antwort auf  Nathanloup

    Gute Idee für den nächsten Post, mehr Wert als vieles andere

    juelu
    Admin
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    vor 27 Tagen
    Antwort auf  Nathanloup

    Vielen, inklusive mir, war nicht bewusst, dass Freibäder in der Stadt Bern (für Auswärtige, die Berner zahlen es mit ihren Steuern...) gratis sind. Deshalb finde ich solche Deals schon sehr wertvoll.

    Dass vielen nicht bewusst ist, dass es hier ein Gratisangebot gibt, zeigt sich beispielsweise auch daran, dass unser Video auf TikTok dazu fast 50'000x angeschaut wurde.

    pesche
    Gast
    pesche
    vor 30 Tagen

    Ich gehe schon lange in keine Freibäder mehr das Puff ist mir einfach zu gross geworden und gewisse Klientel wissen überhaupt nicht wie man sich benimmt.

    janii
    Active Member
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    vor 30 Tagen
    Antwort auf  pesche

    Kommt mittlerweile darauf an wo man geht. Basel/Bern/Zürich sollte man vermeiden. Hab in Basel schon Drogendealer bei Kindern gesehen. Schweizerisch sahen die zumindest nicht aus.

    Dastonie
    Gast
    Dastonie
    vor 27 Tagen
    Antwort auf  janii

    Wie sieht man denn heute schweizerisch aus? ^^

    Schau mal die Schweizer WM-Spiele, sind das auch alles welche die nicht "schweizerisch aussehen"?

    Remoos
    Gast
    Remoos
    vor 1 Monat

    Das kostenlose Angebot zieht leider auch das spezielle Klientel an... Leider zu viele pöbeleien und provokationen

    Kaptain Brummbart
    Gast
    Kaptain Brummbart
    vor 28 Tagen

    Ich finde das Weyermannshaus toll, gehe gerne hin, auch mit Freundin und oder Kinder. Aber seit der Renovation, finde ich, sieht man viel mehr Dreck als vorhin im Wasser. Zufall? Zu den anderen Kommentaren muss ich sagen, ich habe noch nie eine Pöbelei oder Belästigung mitgekommen, soll nicht heissen, dass es das nicht gibt, aber ich bin oft da und von meiner Seite her ist das halt zu relativieren.

    Krycek
    Points: 293
    vor 1 Monat

    Bin oft mit meinem Onkel da. Bitte keine fremden Fötzel aus anderen Kantonen anschleppen. Wir zahlen das mit unseren so oder so schon horrenden Steuern. Gruss aus der Steuerhölle der Schweiz

    mexchange
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    vor 1 Monat
    Antwort auf  Krycek

    Die Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus ist nur von der Stadt finanziert.

    Deepflyer
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    Über 400 Kommentare geschrieben - ein flinker Plaudervogel
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    Points: 4678
    vor 30 Tagen
    Antwort auf  Krycek

    Natürlich dürfen auch fremde Fötzel das Angebot nutzen. Zumindest diejenigen die aus Kantonen kommen die Geld in den Finanzausgleich bezahlen. Schliesslich kassiert Bern über den Finanzausgleich hunderte von Millionen pro Jahr.

    Allerdings nehme ich nicht an, dass du mit vielen "fremden Fötzeln" rechnen musst. So teuer ist jetzt der Eintritt ins lokale Schwimmbad im Allgemeinen auch nicht. Da lohnt sich die Anfahrt nur bedingt. Allenfalls um einmal im grössten Schwimmbecken von Europa (gemäss Tourismus Schweiz) seine Bahnen zu ziehen.

    makrom
    Famed Member
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    vor 28 Tagen
    Antwort auf  Deepflyer

    Glaubst du echt, die Stadt Bern würde von anderen Kantonen kassieren? Finanziell gäbs nichts was so lukrativ wäre, wie wenn sich Bern und Umland aus dem Kanton lösen und fortan die ärmeren Regionen auch nur noch über den NFA unterstützen müssten.

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