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Für Anfänger oder einfach zum ausprobieren: Auf Amazon erhaltet ihr das FunWater 320CM Stand Up Paddle Board für umgerechnet CHF 108.09 inkl. Versand in die Schweiz. Laut Recherche zahlt ihr anderswo für ähnliche Sets mindestens CHF 130.- bis CHF 140.-.
Details:
- Das aufblasbare Stand Up Paddle Board hat die Maße 320 cm × 83 cm × 15 cm (10’6″ × 33″ × 6″). Verbesserte Stabilität und Gleichgewicht beim Stehen. Geeignet für Reisen, Freizeit, Touren auf ruhigen Gewässern, Flussfahrten und kleine Wellen
- Finnen sind aerohydrodynamisch gestaltet – verbessert die Wassersplitleistung um 30 %, reduziert den Querwiderstand, erhöht die Geradeausstabilität und die Lenkempfindlichkeit. Mit der umgekehrten Strömungsteilungsrille wird die Paddel-Effizienz verbessert – geeignet sowohl für Rennen als auch für Freizeitaktivitäten
- Das FunWater Paddleboard-Kit enthält alles, was Sie brauchen: 1 aufblasbares SUP, 1 Pumpe, 1 Leash, 3 abnehmbare Finnen, 1 Rucksack, 1 verstellbares Aluminiumpaddel und 1 wasserdichte Telefontasche
- Das Stand Up Paddle Board eignet sich zum Paddeln, Yoga, Reisen, Angeln, Wellenreiten und für andere beliebte Aktivitäten. Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene, Unisex – erfüllt die Bedürfnisse der meisten Menschen. Einfach und leicht zu bedienen, universell einsetzbar, ideale Geschenkidee




Vielleicht erwähnenswert:
Maximale Traglast: 400 lbs (180 kg)
Ich betreibe seit 10 Jahren regelmässig SUP und zu diesem Angebot würde ich einfach abraten. Wenn ich schon nur die Beschreibung lese, wird mir übel!
"Militärisches Gewebe": Echt jetzt? Militärisch? Nie gehört im Wassersport.
"aerohydrodynamisch": Was, jetzt Aero oder hydro?
etc.
Wer mit dem SUPen anfangen will, sollte erstmal ein halbes Dutzend mal verschiedene Boards mieten oder ausleihen. Da hat man auch keinen Stress wo man einfach ins Wasser stechen kann, was darf und kriegt kurze Instruktionen. Irgendwann weiss man dann etwas genauer, was man will, oder ob es nichts für einen ist. Aber einfach mal ein Billigboard kaufen, das evtl. verzogen ist, macht keinen Sinn. Und ja, ich bin ein paar Billigboards gefahren, die Unterschiede zu "anständigen" Boards sind eklatant.
Menschen mit solchen "Teilen" paddeln dann häufig ohne die geringste Ahnung irgendwo auf einem Gewässer, stehen (Kurs- und Segel-) Schiffen im Weg weil sie die Vortrittsregeln nicht kennen oder pflügen durch Seerosenfelder, Schilf, etc.
Die ernsthaft an SUP Begeisterten Sportler leiden dann alle, weil deswegen immer mehr Verbote erlassen werden!
Fazit: Zuerst ein paar Mal mieten, Instruktionen abholen und dann weitersehen.
Ich gebe dir in einigen Punkten recht, sehe manches aber etwas anders. Gerade im Premium-SUP-Bereich habe ich schon genug Leute erlebt, die sich weder an Vorschriften noch an Umweltzonen halten – daran liegt es also definitiv nicht nur am Material.
Was die Boards angeht: Ich weiss natürlich nicht, welche „Billig-Boards“ du gefahren bist, aber ich hatte mit mehreren durchaus gute Erfahrungen. Klar, es gibt Unterschiede zu den hochwertigen Modellen – aber aus meiner Sicht sind die nicht immer so dramatisch, wie oft behauptet wird. Inzwischen habe ich selbst ein Board jenseits der 1000 Franken, und ja, da merkt man schon, dass Steifigkeit und Linientreue nochmal einen Schritt besser sind. Trotzdem kann ich eben nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen – vielleicht hast du einfach andere gemacht.
Ich finde deshalb: So ein günstigeres Board kann absolut ein sinnvoller Einstieg sein, um überhaupt herauszufinden, ob einem das Hobby liegt. Wenn man dann merkt, dass man richtig Freude daran hat, bin ich voll bei dir – dann lohnt sich ein Upgrade auf etwas Hochwertiges.
Und wer unsicher ist, hat ja heute echt gute Möglichkeiten: Es gibt Stationen, bei denen man für einen Pauschalpreis viele verschiedene Boards testen kann. Ausserdem finden rund um den Zürichsee, Zugersee und anderswo regelmässig Testtage statt. Genau so habe ich schliesslich mein aktuelles Board gefunden – und das war rückblickend die beste Entscheidung.i
Gut gibt es solche Kritiken, die helfen mir wirklich zu prüfen ob ich es kaufen soll.
Der Preis ist halt günstig. 😄
Danke für den Hinweis.
LG 😊
Einsteiger-SUP zum Schnäppchenpreis: Kein Hochleistungsschiff – aber super für Einsteiger, Gäste und kaltes Wasser.
Für diesen Preis kann man wirklich nicht viel falsch machen. Natürlich darf man kein schnittiges Hochleistungsschiff erwarten – aber für Einsteiger ist dieses Board dank seiner Breite sehr easy zu handhaben. Stabilität vor Speed, und das ist genau richtig, wenn man gerade erst anfängt.
Ich selbst habe vor drei Jahren mit einem billigen SUP von Gonser gestartet. Trotzdem wurde damals von allen geschrieben: „Billiger Schrott, geht sofort kaputt." Faktencheck: Mit dem Ding habe ich schon weit mehr als 500 km zurückgelegt. Ja, wirklich.
Mittlerweile habe ich mir ein sportlicheres, besseres Gerät gegönnt – das günstige Board dient aber immer noch einem edlen Zweck:
Wenn Gäste oder Freunde erstmals mit mir paddeln wollen
Bei sehr kalten Wassertemperaturen, wo ich alles will, aber definitiv nicht ins Wasser fallen möchte
Praktisch: Das Board ist quasi „ready to start". Vielleicht noch eine Schwimmweste dazu – je nachdem, wie weit man sich vom Ufer entfernt. Ab 300 m ist das Mitführen Pflicht, genauso wie das Anschreiben des Boards. Ich weiß nicht, ob ich gefährlich aussehe oder wie ein Gesetzesbrecher, aber ich wurde schon zweimal von der Seepolizei kontrolliert.
Fazit:
Kein Premium-Board, aber ein absoluter Praktiker für Einsteiger, Gäste-Nutzung und kaltes Wasser. Für den Preis ein echtes Schnäppchen mit Überraschungspotenzial – wie mein Gonser-Board, das einfach nicht kaputtgehen wollte.
Magst du sagen, welches dein sportlicheres Board ist?
Ich fahre jetzt das Lite Venture Ultra "14 . Bin sehr zufrieden damit auf langen Touren.