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Schweizer Krankenkassen 2026 – Alle Tipps & Tricks für tiefe Prämien

Schweizer Krankenkassen 2026 – Alle Tipps & Tricks für tiefe Prämien

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Auch dieses steigen die Krankenkassenprämien – ob dies einfach nur der Ausschüttung von Boni der Geschäftsleitungen dient oder dies als Konsequenz von real gestiegenen Krankenkosten erfolgt sei zur Diskussion überlassen 😉

Fakt ist, niemand lässt sich gerne übers Ohr hauen. In diesem Beitrag erkunden wir die wichtigsten Möglichkeiten, wie man bei der Grundversicherung sparen kann und welche Zusatzversicherungen Sinn machen könnten (und auch welche, wo es keinen Sinn macht).

Update - 2025.11.23Ihr habt nur noch bis Ende nächste Woche Zeit zum Wechseln!!!

⏰ Tipp 1 – Kündigt eure aktuelle Krankenkasse (falls ihr mehr Zeit braucht) ⏰

Falls ihr bis vor dem Jahresende noch stark beschäftigt seid (die Vorweihnachtszeit lässt grüssen…) und euch nicht auch noch zusätzlich mit dem Krankenkassenwechsel beschäftigen wollt, könnt ihr auch einfach bis spätestens Ende November eure aktuelle Krankenkasse kündigen und euch so einen weiteren Monat Zeit verschaffen, wo ihr euch mit einem allfälligen Wechsel zu einer Günstigeren beschäftigt.

Und keine Panik – falls ihr zum Jahreswechsel immer noch keine neue Krankenkasse gefunden habt bleibt ihr im Worst Case einfach bei eurer alten Krankenkasse. Ihr seid selbstverständlich während der ganzen Zeit grundversichert – so verlangt es nämlich das Gesetz.

📊 Tipp 2 – Vergleich über den offiziellen Prämienrechner des Bundes (Priminfo) 📊

Wer kennt die ganzen Vergleichsplattformen schon nicht – Comparis, swupp und wie sie alle heissen. Eine ehrliche und transparente Übersicht der Angebote wird versprochen – in Tat und Wahrheit sind diese aber oftmals nicht komplett. Ob das nun daran liegt, dass manche Anbieter den Plattformen keine Vermittlungsgebühr (also Provision) zahlen und deshalb nicht erscheinen oder es andere Gründe hat wissen nur die Plattformbetreiber selbst.

Zum Glück gibt’s hier allerdings einen wirklich transparenten Vergleich vom Bund direkt – den Priminfo Prämienrechner. Hier sind wirklich alle Anbieter von Grundversicherungsleistungen aufgelistet und nach dem Preis sortiert. Um diese zu erhalten muss man nur die wichtigsten Informationen wie Wohnort, Alter, gewünschte Franchisenhöhe und die Option zur Unfalldeckung eintragen. Man muss weder seine Mailadresse noch die Telefonnummer hinterlegen, um die Ergebnisse zu sehen und schützt sich so im Gegensatz zu bestimmten Plattformen vor einem Kontaktterror der Krankenkassen.

Auch ein paar spannende Features wie z.B. die Veränderung der Prämien über die Jahre hinweg oder ein Vergleich der Prämien mit unterschiedlichen Franchisenhöhen ist mit dabei. Und das alles komplett kostenlos und unverbindlich!

🧐 Tipp 3 – Höhe der Franchise “smart” wählen 🤓

Der wohl grösste Kostentreiber bei den Grundversicherungen ist die Höhe der Franchise. Mit dieser bestimmt ihr eure “Risikobereitschaft”, im Falle einer Erkrankung oder eines Arztbesuches, die Kosten selbst zu tragen. Zur Auswahl stehen hierbei folgende Möglichkeiten zum Selbstbehalt (also dem Betrag, den man mind. selber zahlen müsste):

  • 300 Franken (tiefstes Sparpotenzial, kleinstes Risiko)
  • 500 Franken
  • 1000 Franken
  • 1500 Franken
  • 2000 Franken (u.U. nicht viel teurere Prämie als bei 2500 Franken Franchise)
  • 2500 Franken (höchstes Sparpotenzial, grösstes Risiko)

Im Fallbeispiel eines in Zürich wohnhaften 60-Jährigen, müssten bei der Franchisenhöhe von 300 Franken so laut aktuellem Stand mind. 5773 Franken pro Jahr gezahlt werden. Bei der Franchisenhöhe von 2500 Franken, sinkt die Prämie bereits auf 4341 Franken herunter. Das wäre bereits ein Sparpotenzial von ca. 1430 Franken. Für Krankenkosten bis zu einem Selbstbehalt von 1730 Franken, käme man gegenüber der 300er-Franchise also immer noch günstiger. Übrigens – im Vergleich zum letzten Jahr entspricht dies einem Prämienanstieg von knapp 5%.

Zusatz von @deepflyer – Man sollte dennoch die 2500 Franken in einer halbwegs liquiden Form vorhanden haben, falls eine unerwartete Erkrankung, Unfall  o.ä. eintritt und Mehrkosten für die Gesundheit entstehen.

Falls ihr chronische Beschwerden habt und ihr die Planungssicherheit haben wollt, lohnt es sich dagegen eher eine tiefe Franchise zu haben.

In den meisten Fällen lohnt es sich nur die tiefste oder höchste Franchise zu wählen. Bei den anderen Franchisenhöhen kommt ihr in der Regel schlechter weg resp. lohnt es sich nur mit einer sehr speziellen Mischrechnung.

Tipp 3.1 – Potenzial ausschöpfen beim Wechsel von tiefer zu hoher Franchise

Falls ihr aktuell eine tiefe Franchise habt oder in der nahen Zukunft eine Operation o.ä. geplant habt, danach aber wieder in eine hohe wechseln möchtet mit tieferer Prämie gibt’s noch einen weiteren Hack – führt am besten alle möglichen Untersuchungen durch (z.B. auch seltene Untersuchungen vom Blutbild, Brustkrebs, Prostata etc.), sodass ihr ein Jahr “sicher” seid. Klar, eine Garantie gibt’s nicht wirklich aber immerhin könnt ihr so schon einmal die Risikowahrscheinlichkeit senken, bevor ihr euch definitiv dazu entscheidet die Franchisenhöhe zu wechseln.

❗ Tipp 4 – Prämienverbilligung – Schämt euch nicht diese in Anspruch zu nehmen! ❗

Ein weiteres Mittel, welches für einkommensschwächere Bevölkerungsteile zur Verfügung steht ist die Prämienverbilligung. Mit dieser zahlt der Bund dem Krankenversicherer einen bestimmten Teil an der Prämie. Ob man Anrecht auf eine solche Prämienverbilligung hat oder nicht, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt und setzt sich aus Einkommenshöhe und dem steuerbaren Vermögen zusammen. Übersteigen diese Werte einen bestimmten Richtwert, ist man nicht für die Prämienverbilligung zugelassen.

Im Beispiel vom Kanton Zürich liegt die Grenze für das steuerbare Vermögen z.B. bei 150’000 Franken, was ein doch recht hoher Richtwert ist und wohl von vielen Leuten nicht erreicht wird. Daher sollte man es unbedingt probieren, egal wieviel man verdient (naja, ausser vielleicht die Glücklichen unter uns die 10’000 im Monat verdienen 😀 )

➕ Tipp 5 – Unfallversicherung & Zusatzversicherungen ➕

In der Schweiz ist man als Arbeitgeber verpflichtet, Mitarbeiter, welche mind. 8 Stunden pro Woche den Job ausführen gegen Unfälle abzusichern. Damit erübrigt sich für die meisten Erwerbstätigen die Daseinsberechtigung einer Unfalldeckung bei der Grundversicherung.

Falls man aber weniger als 8 Stunden pro Woche als Angestellter bei einem Unternehmen aktiv ist, z.B. als Rentner, sollte man diese auf jeden Fall abschliessen. Übrigens: Arbeitslose welche Arbeitslosen-Taggeld beziehen, werden von der Suva gegen Unfall versichert. Der Versicherungsschutz endet 30 Tage nach dem Ende des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung (dieser Schutz endet 30 Tage nach dem Ende des Anspruchs).

Eine weitere Überlegung, welche man sich stellen sollte ist der Sinn einzelner Zusatzversicherungen. Vorallem, wenn man chronische Beschwerden hat wie z.B. Rückenschmerzen oder oftmals im Ausland unterwegs ist, können die zusätzlichen Kosten durch Spezial-Behandlungen wettgemacht werden. Teils erhält man so auch die Kosten für den Besuch eines Fitnesscenters oder andere gesundheitsfördernde Massnahmen zurückerstattet! Diese müssen auch keineswegs bei der gleichen Krankenkasse abgeschlossen werden, wo bereits die Grundversicherung besteht – ganz im Gegenteil.

Ich empfehle euch hier die Erfahrungen und Bedingungen zu den einzelnen Anbieter gut durchzulesen, denn manche könnten für den gleichen Preis grosszügiger sein oder weniger diskussionsfreudig. Da Zusatzversicherungen keine gesetzlich verpflichtende Grundlagen haben, herrscht hier viel Wettbewerb. Es kann sich also auch lohnen, das Angebot eines Unternehmens dem Konkurrenten zuzuschicken und ein besseres anzufordern. Im besten Fall erhaltet ihr so einen zusätzlichen Rabatt oder weitere Zusatzleistungen geschenkt.

🏷️ Tipp 6 – Skonto, Familien- & Kombirabatt 🏷️

Falls ihr genügend finanzielle Mittel auf die Seite gelegt habt kann es sich lohnen anfangs Jahr gleich die gesamte Prämie abzuzahlen. Einige Krankenkassen bieten dafür einen kleinen Rabatt von 1-2%.

Zusätzlich kann es sich lohnen, die Krankenversicherung bei einer bestehenden Versicherungsgesellschaft (z.B. Autoversicherung, Privathaftpflicht etc.) abzuschliessen. Die Krankenversicherungsprämie wird meistens nicht reduziert angeboten, dafür könnten Rabatte auf die anderen Versicherungen drinliegen. Auch Familien können bei bestimmten Krankenkassen wie z.B. der Concordia besser wegkommen, als wenn man die Personen bei den jeweils günstigsten Anbietern einzeln versichert.

🧮 Tipp 7 – Prämien & Gesundheitskosten bei den Steuern abziehen 🧮

Das hat jetzt zwar nichts direkt mit günstigen Prämien zu tun aber indirekt spart man so bei der nächsten Steuerrechnung. Unbedingt die Prämien und allenfalls Gesundheitskosten bei der Steuererklärung abziehen!

Prämienabzug: Bei der direkten Bundessteuer können Einzelpersonen maximal 1800 Franken abziehen, wurden keine PK- oder 3a-Beiträge bezahlt sogar 2700 Franken. Für Kinder gilt ein maximaler Abzug von 700 Franken. Je nach Kanton ist ein zusätzlicher Abzug unterschiedlicher Höhe möglich.

Gesundheits- & Arztkosten: Bei der direkten Bundessteuer und in den meisten Kantonen kann man persönlich beglichene Gesundheitskosten, wenn diese 5% des Nettoeinkommens übersteigen, ebenfalls von den Steuern abziehen. Gewisse Kantone haben eine tiefere Schwelle: In GL, SG und VS liegt die Schwelle bei 2%, in GE liegt sie mit 0.5% des Nettoeinkommens noch tiefer und in BL gibt es gar keine Schwelle – hier kann man die kompletten persönlich beglichenen Kosten abziehen.

⏸️ Tipp 8 – Versicherung pausieren (z.B. Wehrpflicht, Auslandaufenthalt) ⏸️

Tatsächlich gibt es unter Umständen die Möglichkeit, die Krankenversicherung zu pausieren und die Prämie zu reduzieren. Wenn z.B. an mehr als 60 aufeinanderfolgenden Tagen Militär- oder Zivilschutzdienst pro Jahr verrichtet wird, kann man die Grundversicherung pausieren. Denn während der ganzen Dauer des Militär- und Zivildienstes ist man durch die Militärversicherung gegen Krankheit und Unfall versichert.

Im Falle von Zusatzversicherungen können diese unter Umständen wie z.B. einem mind. 3monatigen Auslandaufenthalt pausiert werden. Dies ist aber gesetzlich nicht vorgeschrieben und eine solche Bestimmung unterscheidet sich von Krankenkasse zu Krankenkasse. Falls also eine Weltreise ansteht und man auf bestimmte Zusatzversicherungen verzichten kann, sollte man sich vorgängig zu den Möglichkeiten erkundigen.

Falls ihr weitere Tipps & Tricks, Anmerkungen habt oder einfach ein Lob aussprechen wollt, könnt ihr dies gerne in den Kommentaren machen. Wir wären froh, wenn ihr den Beitrag auch mit euren Freunden & Verwandten teilen könntet, damit auch diese nicht zu viel bezahlen müssen 🙂

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    thebear
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    vor 5 Monate

    Das mit dem Militär ist super zu wissen. Vielen dank.

    MMFD86
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    vor 5 Monate

    ich habe mich für die CSS entschieden, hoffe es läuft gut im nächsten Jahr und hoffe noch mehr, dass ich gesund bleibe und sie überhaupt nicht in Anspruch nehmen werde. Viele Grüsse an alle hier!

    Lonz
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    vor 6 Monate

    Kennt jemand Eintrag zugängliche Kollektivverträge für Sanitas?

    machefe
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    vor 6 Monate

    Bei aller Liebe, bedenkt auch dass beim ständigen Wechsel der Kasse und vorallem bei Zusatzversicherung vorallem jemand verdient:
    Der Broker (dazu zählt auch Comparis). Diese Wechsel fördern dieses Geschwür von Dienstleistungssektor so ungemein und fördert auch die Dunkelziffer an Provisionsbetrügen. Ihr werdet es sehen nächstes Jahr, aber die Kassen behalten es medial möglichst unter dem Deckel. Ein sicher nicht tiefer Teil an der Schuld für die erhöhten Prämien trägt der Sales Bereich 😉
    Viele Zusatzversicherungswechsel erhalten so hohe Provisionen ( manche auch viel mehr) sind und vorallem waren so angesetzt, dass der Broker die Zusatzv.-Prämien für ein Jahr erhielt…nur Provision! Man rechne mal mit jährlichem Wechsel 🧐

    makrom
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    vor 6 Monate
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    Es betrifft halt echt praktisch nur die Zusatzversicherungen; bei der Grundversicherung ist die Provision auf 70.– gedeckelt und wird oft nur bezahlt, wenn zusätzlich mind. eine Zusatzversicherung vermittelt wird.
    Wer meint, der Versicherungsindustrie für solche freiwillige Angebote Geld zuschaufeln zu wollen, soll das tun, wir sind ja ein weitgehend freies Land.

    bobbyfolk
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    vor 6 Monate

    Cooler Artikel, danke dafür! Ich finde es einfach schade, dass beim Gesundheit auch noch an das Geld denken muss. Besser gesagt: Es wäre so gut, in der Schweiz gesundheitlichen Problemen nie vom Geld abhängig sein dürften…

    makrom
    Famed Member
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    vor 6 Monate
    Antwort auf  bobbyfolk

    Gibt doch Prämienverbilligung und Ergänzungsleistungen, in der Schweiz muss niemand zugrunde gehen, weil man notwendige medizinische Behandlungen nicht bezahlen kann.
    Ich will auf keinen Fall Zustände wie in Deutschland mit einem abgespeckten Leistungskatalog, ewig Wartezeit für Facharzttermine und das für satte 9000€ pro Jahr inkl. AG-Anteil, um irgendwelchen Hypochondrern die Gesundheitsflatrate zu finanzieren..

    LEO
    Gast
    LEO
    vor 7 Monate

    Niemals Atupri. No Atupri. Nahezu nur Negativmeldungen. Zusatzversicherungen: Verdacht auf Falschzeugnisse um sich der Leistungspflicht zu entledigen. Niemals Atupri. Besser SWICA - ÖKK

    juelu
    Admin
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    vor 8 Monate

    Vielen Dank für die super Zusammenfassung!

    apppushtester1
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  juelu

    test

    vertolet4ick
    Member
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    vor 8 Monate

    Für mich wäre es besser, im Ausland (z. B. in Deutschland) zum Arzt zu gehen, weil es dort viel günstiger ist.
    Welcher Zusatzversicherungs-Modell deckt solche Behandlungen ab, und wo ist es günstiger? Beim CSS gibt es solche für 47CHF

    makrom
    Famed Member
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  vertolet4ick

    Hat mich schon öfters aufgeregt, dass das nur für Notfälle inkl. ist. Man entlastet damit das Gesundheitssystem und spart Kosten für die Allgemeinheit. Insb. bei Medikamenten wären damit riesige Ersparnisse möglich.

    piratte
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  vertolet4ick

    Oder 2500 Franchise nehmen und die Arztrechnungen in DE selber zahlen. Mit dem Risiko, dass wenn später im Jahr etwas gröberes kommt, du nochmals die volle Franchise in der Schweiz bezahlst. Dafür die 12x 47.- Prämie der Zusatzversicherung einsparen. Wenn du bei guter Gesundheit bist und eine hohe Franchise wählst, kriegst du im Normalfall von der Grundversicherung keine Leistungen vergütet. Als Idee, nicht Empfehlung.

    Lonz
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    vor 6 Monate
    Antwort auf  vertolet4ick

    Ist Sanitas Medical Private dafür geeignet?

    Tomaru
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    vor 8 Monate

    Hier findest du den Link zu Musterbriefen für die Kündigung der Grund- und Zusatzversicherung:
    https://www.priminfo.admin.ch/de/downloads/musterbriefe

    RaZe90
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  Tomaru

    Wird die Kündigung nicht von de neuen Versicherung erledigt?

    piratte
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  RaZe90

    Du willst ja ggf. schon kündigen bevor du dich für eine neue Versicherung entschieden hast (Frist).
    Die neue Versicherung muss der alten auf jeden Fall bestätigen, dass du nun bei ihr bist. Das kann dann noch später erfolgen.

    MMFD86
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    vor 8 Monate

    Wer hat Erfahrung machen können mit Atupri oder KPT ?

    piratte
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  MMFD86

    Ich nicht, aber um was für Erfahrungen geht es dir? In der Grundversicherung sind die Leistungen überall gleich. Unterschiede ergeben sich z.B. ob du Rechnungen erst selber bezahlen musst und das Geld zurückfordern, oder ob die Ärzte direkt mit der Kasse abrechnen und du nachher die Franchise/Selbstbehalt der Kasse bezahlst.
    Wenn du relativ wenig Gesundheitskosten hast, dann ist der Service der Krankenkasse meiner Meinung nach relativ egal.
    Allenfalls bei alternativen Modellen noch darauf achten, wie die Bedingungen sind und wie strikt die Kasse dies handhabt. Auch hier, wenn man eh nur wenige Arztbesuche hat, spielt es keine Rolle.

    MMFD86
    Noble Member
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  piratte

    Danke für die Antwort, es ging mir um allgemeinen Kundenservice wie Erreichbarkeit etc.
    beide sind bei mir sehr günstig und ich frage mich ob ein Wechsel von Concordia zu einem der beiden Sinn machen könnte.

    piratte
    Famed Member
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    vor 8 Monate
    Antwort auf  MMFD86

    https://www.comparis.ch/krankenkassen/beste-krankenkasse

    Die geben sich alle nicht viel würde ich sagen... Für mich selbst würde ich einfach die günstigste nehmen. Jedes Jahr wegen ein paar Franken wechseln mache ich nicht, die günstigste in einem Jahr ist ja selten weit abgeschlagen in den folgenden 1-2 Jahre.

    kojacke
    Famed Member
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    Points: 6269
    vor 8 Monate
    Antwort auf  MMFD86

    Ich war mal ein Jahr bei der Autorin und war froh wechseln zu können,zu umständlich um Geld zurück zu bekommen.

    Roman Scheibli
    Famed Member
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    Points: 7536
    vor 8 Monate
    Antwort auf  MMFD86

    Ich kann dir als Arzt sagen, dass wir mit der Atupri immer wieder viieeel Ärger haben: Sie wollen für jeden Sch... eine extra Kostengutsprache oder weigern sich praktisch immer Medikamente zu bezahlen sobald irgend ein "Off-Label-Use" vorliegt. Die meisten anderen KK sind diesbezüglich weitaus kulanter.
    Ich habe schon so viele Mails und Briefe mit der Atupri ausgetauscht, dass ich den Daniel Schenk (Leitender Vertrauensarzt der Atupri) gefühlt schon fast persönlich kenne (was gar kein gutes Zeichen ist).
    Ich denke die Atupri ist unter den Ärzten die meist verschriene KK.
    Daher: Finger weg von Atupri.
    Zur KPT kann ich diesbezüglich nichts sagen.

    admch
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    Points: 555
    vor 8 Monate
    Antwort auf  MMFD86

    Mit Atupri bis jetzt besten Erfahrungen für die Grundversicherung. Zusatzversicherung habe ich bei Sympany und sind so lala...

    Preispirat
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