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Findependent ETF Anlage ab 500.- mit 2×30.- Willkommensbonus

Findependent ETF Anlage ab 500.- mit 2×30.- Willkommensbonus

Brack60
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Über Brack bin ich auf die Möglichkeit bei Findependant bis Ende Jahr 500.- anzulegen gestossen.
Man erhält 30.- Fr. Bonus und Ende März nochmals 30.- Fr.

Gem. Webseite von Findependant sind Anlagen bis 2000.- Fr. gebührenfrei:
“Die Verwaltungs- und Depotgebühren betragen 0.33% – 0.44% von deiner Anlagesumme pro Jahr. Je mehr du anlegst, umso tiefer sind die Gebühren.

Die ersten CHF 2’000 legen wir zudem für alle ein Leben lang gebührenfrei an. Überzeuge dich in Ruhe selbst von uns und starte bereits ab CHF 500.”

Angebotsdetails gem. Brack:

So einfach geht’s

  1. Hier findependent App herunterladen
  2. Konto bis zum 31. Dezember 2023 eröffnen und Code «Brack60» eingeben.
  3. Bis 15. Januar 2023 mind. CHF 500.– einzahlen und CHF 30.– Willkommensbonus sichern.
  4. Bis zum 31. März 2024 investiert bleiben und von weiteren CHF 30.– Osterbonus profitieren.
  5. Fertig!

Wichtig:

  • Das Angebot ist nur gültig für Neukunden
  • Das Angebot gilt nur bis zum 31. Dezember 2023
  • Es kann nur 1 Gutscheincode pro Person eingelöst werden
  • Der Code muss während der Kontoeröffnung eingegeben werden
  • Um findependent nutzen zu können, müssen Sie volljährig sein, Ihren Steuer- und Wohnsitz in der Schweiz haben und eine Schweizer Telefonnummer besitzen.

Wer und was ist findependent?
Mit ihrer einfachen Anlage-App und verständlichen Anlagelösungen hat sich findependent zum Ziel gemacht, Anlegen und die damit verbunden Vorteile allen zugänglich zu machen. 2021 konnten sie in der Gründershow “Die Höhle der Löwen Schweiz” Roland Brack und Lukas Speiser von einem Investment überzeugen. Mittlerweile legen bereits über 7’000 zufriedene Kunden und Kundinnen mit findependent an.

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    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    Points: 1980
    vor 3 Monate

    Ich habe auch etwas Geld bei Findependent und bin bisher zufrieden. Klar, je nach Einstiegszeitpunkt ist die Performance nicht überwältigend, aber dies liegt v.a. an den zugrundeliegenden Wertentwicklungen (Immobilien, Aktien ausserhalb US, …) und kann sich auch bald wieder ändern.
    Von den Gebühren her fair für einen Schweizer Anbieter.

    Knallteufel
    Gast
    Knallteufel
    vor 3 Monate

    Für einen eigenen ETF Sparplan bis ca 50K Vermögen die wohl beste und günstigste Lösung nach meiner Meinung 👍🏻 Danach wird dann Swissquote von den Gebühren her interessanter. 6.2% im Plus dieses Jahr trotz Krisen, Krieg etc

    DrogenDiscount
    Points: 203
    vor 3 Monate
    Antwort auf  Knallteufel

    ETF Sparplan geht auch bei Interactive Brokers. Vielleicht ein wenig komplizierter die Oberfläche, aber um einiges günstiger

    Knallteufel
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    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  DrogenDiscount

    Ist mir persönlich zu dubios, komische Eingentümerverhältnisse und keine FINMA Regulierung

    Fuchs_Mc_Wolke
    Points: 1091
    vor 3 Monate
    Antwort auf  Knallteufel

    Ibkr ist auch eine US-Firma. Da reguliert die FTC.

    ElektroPirat
    Gast
    ElektroPirat
    vor 3 Monate
    Antwort auf  Fuchs_Mc_Wolke

    Gibt widersprüchliche Aussagen wie IB genau reguliert ist für Kunden aus Europa. Ich persönlich würde mein Geld definitiv nie unter US-Recht verschieben lassen. Never.

    Zuletzt bearbeitet vor 3 Monate von ElektroPirat
    Gudrrun Gut
    Gast
    Gudrrun Gut
    vor 3 Monate
    Antwort auf  ElektroPirat

    Ist halt ein Broker für Profis, welcher seit X Jahrzenten existiert. Pioniere in ihrem Bereich. Ist mein Hauptdepot und paradiesisch günstig im Vergleich zu Schweizer Brokerage Firmen. Lasst euch nur abzocken.

    ElektroPirat
    Gast
    ElektroPirat
    vor 3 Monate
    Antwort auf  Gudrrun Gut

    Meine Sorge ist nicht die Zuverlässigkeit von IB. Meine Sorge gilt dem US-Recht, dem man sich ggf. aussetzt.

    Beispiel: Die exterritoriale Wirkung der US-Nachlasssteuer.

    Da habe ich mein Geld lieber unter Schweizer Recht, so ist es mir wohler. Wenn man nicht gerade bei der Hausbank ist, gehen die Gebühren schon…

    DCH36
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  ElektroPirat

    Gebe Dir völlig recht. Würde mein Geld niemals bei einer Bank nach US-Recht deponieren.

    makrom
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  Knallteufel

    Aber min. 0.33% Verwaltungsgebühr find ich schon ganz schön teuer. Bei Degiro z. B. sind die TER bei ETFs die einzigen laufenden Kosten.

    DCH36
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  makrom

    0.33% bis 0.44% sind effektiv recht hohe “Mindestwerte”. Muss noch prüfen was alles inbegriffen ist.

    Degiro ist ein immer wieder eine sehr heisses Thema – was mir persönlich da missfällt ist, dass die Basiswährung EUR ist und der gesamte Vertrag nach europäischem Recht ist.

    Der Wechselkurs EUR zu Franken macht aber wilde Sprünge .. mehr als 0.33.

    Irgendwann werden wir vielleicht auch den EUR haben – aber bis dahin bevorzuge ich den Franken als Basiswährung.

    Oder sehe ich da was ganz falsch?

    makrom
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  DCH36

    Konten aus der Schweiz werden in CHF geführt, Ein- und Auszahlungen sind ausschliesslich darin möglich. Fremdwährungen werden nur relevant, wenn man entsprechende Papiere kaufen will. Gründe können die grössere Auswahl oder teilweise niedrigeren TER sein, aber aufgrund des FX-Spreads von 0.25% lohnt sich das nur bei langfristigen Anlagen (bei Reinvestment in Fremdwährung fällt diese Gebühr allerdings nicht an).
    Abgesehen davon, ein ETF, der z. B. den DAX abbildet, wird unabhängig von seiner Handelswährung immer die gleiche Wertentwicklung haben. Wenn er um 5% steigt, EUR gleichzeitig um 2% fällt, ist der Gewinn in CHF immer 3%.
    Degiro finanziert sich hauptsächlich durch Beleihung von Shortsellern. Der Worst Case für Kunden ist, wenn die dafür hinterlegte Sicherheit von 130% (?) nicht ausreicht. Falls der Kurs um mehr als 30% steigt und der Shorter Pleite geht, wäre dein Gewinn auf 30% beschränkt.

    DCH36
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  makrom

    Danke , ich behalte den Anbieter DeGiro im Auge. Bleibe aber im Moment doch bei meiner “Heimatbasis” Schweiz/Franken.

    Wichtig für mich zu wissen (und neu), dass sie für CH-Kunden die Basiswährung CHF setzen – und auch wie sie sich finanzieren.

    Auch wenn hier richtig angeführt wurde, dass ein ETF, eine Aktie unabhängig der Währung einen Wert darstellt, so bin ich doch der Meinung, dass sich die Bewegungen der Börsen nicht parallel zu den Bewegungen der Fremdwährungen bewegen muss.

    Korrekt ist auch, dass die Rendite in Auslandswährungen sehr oft höher als im Frankenbereich sind – aber man hat das Fremdwährungsrisiko und dann auch diese hässlichen kleinen Steuern, welche in immer mehr EU-Staaten von Wertschriften gewinnen abgezogen werden. Und da sind wir ja voll “Opfer” – wir werden als Betroffene nicht informiert.

    Daher, langweilig aber meine Meinung: Schuster bleib bei dem Leisten.
    Ich werde in der CH mal Findependent probieren. In Franken und SChweizer Recht. Da kenne ich mich einigermassen aus.

    DrogenDiscount
    Points: 203
    vor 3 Monate
    Antwort auf  DCH36

    Auch wenn hier richtig angeführt wurde, dass ein ETF, eine Aktie unabhängig der Währung einen Wert darstellt, so bin ich doch der Meinung, dass sich die Bewegungen der Börsen nicht parallel zu den Bewegungen der Fremdwährungen bewegen muss.

    Doch müssen sie, sonst könntest du Geld machen in dem du eine Aktie in CHF kaufst und in EUR wieder verkaufst (oder anderstrum). Das nutzen Leute aus, weswegen sich der Aktienkurs automatisch auf den Wert stabilisiert auf dem es keinen Unterschied mehr macht ob du in EUR oder CHF handelst. Der Markt regelt das

    Korrekt ist auch, dass die Rendite in Auslandswährungen sehr oft höher als im Frankenbereich sind

    Nur weil der CHF stark ist und USD/EUR schwach im Vergleich. Wäre es anderstrum würdest du viel “mehr” Rendite machen in CHF. Ist wie bei den Zinsen. Kriegst 3.8% auf EUR aber nur 1.5% auf CHF momentan. Bedeutet das, dass EUR ne bessere Anlage ist? Ne weil im Vergleich zu CHF verliert der EUR genau die Differenz in Wert und würdest du all deine CHF in EUR anlegen würdest du trotz den 3.8% Zinsen nicht mehr Geld machen als mit den 1.5% in CHF.

    DrogenDiscount
    Points: 203
    vor 3 Monate
    Antwort auf  DCH36

    es ist egal ob du ne Aktie in USD, EUR, CHF oder was auch immer kaufst. Letztenendes besitzt du nach dem Kauf eine Aktie. Deren Wert ist gleich, egal in welcher Währung du sie gekauft hast.

    Das kannst du ganz einfach sehen wenn du dir ETFs anschaust die an verschiedenen Börsen gehandelt werden. z.b. der Vanguard FTSE All World (VWRL) wird an der SIX in CHF gehandelt und an der Börse Frankfurt in EUR.

    Vergleichst du die Kursgewinne innerhalb des letzten Jahres, so hat VWRL in CHF “nur” +11.19% gemacht, aber VWRL in EUR +15.87%.

    Schaust du dir dann den CHF/EUR Kurs an wirst du sehen, dass der EUR in etwa genau die Differenz in Wert gegenüber CHF verloren hat im gleichen Zeitraum.

    Also macht es keinen echten Unterschied ob du die Aktie in CHF oder EUR gekauft hattest.

    Gudrrun Gut
    Gast
    Gudrrun Gut
    vor 3 Monate
    Antwort auf  DrogenDiscount

    Wer solch fundamentale Konzepte nicht versteht, sollte die Finger davon lassen.

    DCH36
    Plappergei – über 100 Kommentare geschrieben
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    vor 3 Monate

    Da ich mich mit dem Anbieter jetzt intensiver beschäftigte, muss ich schon feststellen, dass es erstaunlich ist, dass die erst 8 000 Kunden haben. Denn das Konzept ist robust, die Hypo Lenzburg als Partnerbank bestens bewährt (neon, etc).

    Ich vermute, dass es mit dieser “Lock-Runde” darum geht, (endlich) den 10 000 Kunden zu erreichen und den Innvestoren wie Roland Brack weder Geld aus den Ohren zu zaubern.

    Da helfe ich mit!

    DCH36
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    vor 3 Monate

    Wie lange dauert die Kontoeröffnung? Ist sie vollautomatisch oder wird menschliche Interaktion oder gar eine Gelbe ID verlangt?

    Bei vollautomatisch könnte man auch an den vielen Feiertagen eröffnen !?

    DCH36
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  Phoenix🦅

    Puuh, das heisst es wird schon sehr knapp aufs Jahresende.
    Werde mich mor gen also gleich um das Thema bemühen. (*)
    Herzlichen Dank!

    (*) Habe mich zwischenzeitlich mehr mit FIndependent beschäftigt.
    Und nachdem sie die Preis mal runter angepasst haben. wird es nun
    attraktiv. Es kann (!!) helfen, in denr Flut von ETFs eine Selektion
    durch 3 (nur!!) Profis zu erhalten. Anstatt dass man selber in den
    x Tausenden einen passenden sucht.

    Dass es für Immobilien Schweiz aber nur einen (!) Immobilien-ETF gibt
    und dieser 1% TER hat, das finde ich wenig überzeugend.

    Da stellt sich denn doch die Frage ob nicht doch Cashbacks fliessen.

    Aber immerhin besteht die Möglichkeit, aus dem vorgebenen Universum
    der ETFs eine eigene Sammlung zu erstellen.

    Merke: DIe Vorbehalte wurden kleiner – deswegen versuchs ich es mal.
    Ob ich dabei bleibe wird sich weisen.

    schnaeppliChaeppli
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    vor 3 Monate

    Die performen richtig schlecht, war ein Fehler bei denen zu investieren.

    CrAnkLegend
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  schnaeppliChaeppli

    Bei mir performen sie ganz gut, bin mit meinem 5000 Franken Invest ca. 200 Franken im Plus (ohne Bonus gerechnet) 🙂

    schnaeppliChaeppli
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  CrAnkLegend

    In welchem Zeitraum denn? 4% ist jetzt nicht der Wahnsinn, frankly z.B. hat die letzten Monate deutlich mehr Plus gemacht. Viele Aktien haben sich ja wieder etwas erholt

    Zuletzt bearbeitet vor 3 Monate von schnaeppliChaeppli
    CrAnkLegend
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  schnaeppliChaeppli

    Zeitraum von der ersten Preispirat-Promo bis jetzt (31.10.22 bis 19.12.23)

    Erwähnen müsste ich noch, dass ich bis Ende Juli “nur” 2000 Franken investiert hatte (und dort bereits 5% im Plus war)

    ElektroPirat
    Gast
    ElektroPirat
    vor 3 Monate
    Antwort auf  schnaeppliChaeppli

    Welche Anlagestrategie wäre bei allen Aussagen noch gut zu wissen

    juelu
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  ElektroPirat

    Das ist wohl wirklich sehr wichtig zu wissen. findipendent hat einen hohen Anteil Schweizer Aktion (ich meine 40 oder 50%).
    Bei frankly kann es z.B. sein, dass andere Aktien drin sind. Auf lange Dauer dürfte sich das ausgleichen.

    ElektroPirat
    Gast
    ElektroPirat
    vor 3 Monate
    Antwort auf  juelu

    Ja und (im Falle von findependent) welche Anlagelösung (Bedacht 40% Aktien, Ausgeglichen 60% Aktien, Mutig 80% Aktien, Risikofreudig 98% Aktien) man gewählt hat.

    Rick
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    vor 3 Monate
    Antwort auf  schnaeppliChaeppli

    Sind grad auch schwierige Zeiten… mit einem Anlagehorizont von 25 Jahren hoffentlich besser 😅

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