Apple True Wireless In-Ear-Kopfhörer AirPods Pro 3 (ANC, Weiss) zum neuen Bestpreis bei Amazon

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CHF 175.85 CHF 197.10 -11% Zum Deal
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Bei Amazon findet ihr aktuell die APPLE AirPods Pro 3 (ANC, Weiss) in Aktion für 175.85  Franken! Dies ist laut meiner Recherche nach der günstigste Preis bisher für die neusten AirPods. Bis wann der Deal noch gilt, ist leider unbekannt. Andere Anbieter starten mit einem Preis von 197.10 Franken.

  • Die Aktive Geräuschunterdrückung reduziert unerwünschte Hintergrundgeräusche
  • Live Übersetzung (option zum Kommunizieren in verschiedenen Sprachen), Herz­frequenz­messer, Hauterkennungs­sensor
  • Persona­lisiertes 3D Audio mit dynamischer Kopferfassung, Touch Steuerung, Konver­sations­erkennung
  • Einfaches Setup, In Ear Erkennung und automatisches Wechseln zwischen Geräten, schneller Zugriff auf Siri, indem Sie einfach «Hey Siri» sagen
  • Bis zu 8 Std. Wiedergabe bei eingeschalteter Aktiver Geräuschunterdrückung Insgesamt bis zu 24 Std. Wiedergabe mit dem MagSafe Ladecase (USB-C) und eingeschalteter Aktiver Geräuschunterdrückung
  • Schutz vor Wasser und Schweiss, MagSafe Ladecase (USB-C) mit Lautsprecher und Tragebandschlaufe

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    BlaueMauritius
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    Points: 3536
    vor 15 Tage

    Super Preis! Habe sie selbst und kann sie nur empfehlen 👍🏻

    User737373
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    Points: 2209
    vor 12 Tage
    Antwort auf  BlaueMauritius

    dito, auch mit android smartphone empfehlenswert.

    MyDealz69
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    Points: 108
    vor 18 Tage

    Super Preis 💪🏼

    XonicPirate
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    vor 19 Tage

    AirPods fehlt im Titel... hat die KI geschlampt.

    Manager
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    vor 3 Tage

    Es ist enttäuschend, hier so viel Werbung für Amazon zu sehen. Sicher, Preispirat ist eine Plattform für Schnäppchen, aber wenn man nur dem niedrigsten Preis hinterherjagt, vergisst man völlig die Auswirkungen unserer Einkäufe.
    ​Lohnt es sich wirklich, unsere Werte für nur ein paar Franken Ersparnis zu opfern? Indem wir systematisch diese Riesen bevorzugen, akzeptieren wir verheerende ökologische Folgen durch massive internationale Transporte und übermässige Verpackungen.
    ​Abgesehen von der Ökologie ist es ein Schlag gegen unsere lokale Wirtschaft. Wir gefährden unsere eigenen Arbeitsplätze, unsere Lehrstellen und die Steuereinnahmen, die unsere Infrastruktur in der Schweiz finanzieren. Ein «Deal» ist kein gutes Geschäft, wenn er langfristig unsere Innenstädte aussterben lässt. Es wäre sinnvoller, die Angebote unserer lokalen Unternehmen zu fördern, die hier bei uns reinvestieren. Kaufkraft ist wichtig, aber die bürgerliche und ökologische Verantwortung ist es ebenso.

    XonicPirate
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    vor 3 Tage
    Antwort auf  Manager

    Wie meinst du kommen die Airpods in die Schweiz? Hergebeamt von China?

    Was für ein Gugus.

    Gleichzeitig stellst du Deals von GONSER rein, kann man sich nicht ausdenken.

    Zuletzt bearbeitet vor 3 Tage von XonicPirate
    Manager
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    vor 3 Tage
    Antwort auf  XonicPirate

    Ich spreche hauptsächlich über Jobs in der Schweiz... aber ich sehe, dass ich das mit Arbeitslosen diskutiere.

    kirsche
    An über 400 Tagen Preispirat besucht - deine Schaluppe segelt durch die See
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    Points: 4208
    vor 3 Tage
    Antwort auf  Manager

    1. Preisunterschiede sind oft nicht „ein paar Franken“, sondern teilweise erheblich. Gerade für Familien, Studierende oder Menschen mit begrenztem Budget kann das entscheidend sein. Für viele ist es keine ideologische Frage, sondern eine finanzielle Notwendigkeit. Verantwortung beginnt auch damit, das eigene Haushaltsbudget im Griff zu behalten.

    2. Ökologie ist kein Schwarz-Weiss-Thema. Grosse Onlinehändler arbeiten mit hochoptimierten Logistiksystemen, gebündelten Lieferketten und zentralen Lagern. Ein einzelner Lieferwagen, der hunderte Pakete auf einer Route zustellt, kann unter Umständen effizienter sein als hunderte Einzelpersonen, die separat mit dem Auto in verschiedene Geschäfte fahren. Zudem bieten auch Schweizer Händler Online-Shops an, die ähnliche Transportwege nutzen.

    3. Wettbewerb ist ein zentraler Bestandteil einer funktionierenden Marktwirtschaft. Wenn Schweizer Händler höhere Preise verlangen, ohne einen entsprechenden Mehrwert zu bieten (Beratung, Service, Garantieabwicklung, Verfügbarkeit), darf man nicht automatisch den Konsumenten moralisch unter Druck setzen. Innovation und Anpassung gehören ebenfalls zur wirtschaftlichen Verantwortung.

    4. Viele Produkte sind ohnehin global produziert. Ob man sie bei einem Schweizer Händler oder bei Amazon kauft, ändert oft nichts an der Tatsache, dass sie aus Asien oder der EU importiert wurden. Der entscheidende ökologische Fussabdruck entsteht meist in der Produktion – nicht im letzten Vertriebsschritt.

    Das heisst nicht, dass man lokale Anbieter ignorieren soll. Im Gegenteil: Wer Wert auf Beratung, regionale Nähe und persönliche Beziehungen legt, soll diese bewusst unterstützen. Aber Konsumentinnen und Konsumenten pauschal moralisch zu verurteilen, nur weil sie preisbewusst einkaufen, greift zu kurz.

    Am Ende geht es um eine Balance: bewusst konsumieren, vergleichen, Qualität berücksichtigen – und situativ entscheiden. Verantwortung bedeutet nicht zwingend, immer das Teuerste oder Lokalste zu kaufen, sondern informiert und differenziert zu handeln.

    Manager
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    vor 3 Tage
    Antwort auf  kirsche

    Das Argument des Haushaltsbudgets ist kurzfristig gedacht: Man kann nicht Schweizer Löhne erwarten, aber gleichzeitig Schweizer Preise ablehnen. Wenn wir unser Geld systematisch ins Ausland tragen, gefährden wir genau die Arbeitsplätze und Sozialleistungen, auf die wir hier angewiesen sind. Am Ende zahlen wir die Ersparnis bei Amazon indirekt durch den Verlust an lokaler Wirtschaftskraft und steigende Sozialkosten wieder drauf.
    Auch das ökologische Argument der 'optimierten Logistik' greift zu kurz. Effizienz bei der Lieferung rechtfertigt nicht das Geschäftsmodell von Amazon, das auf Massenkonsum und einer enormen Retourenquote basiert (bei der Waren oft vernichtet statt wiederverkauft werden). Ein lokaler Händler zahlt Mieten, Löhne und Steuern in der Schweiz – das ist ein nachhaltigerer Kreislauf als der reine Profitabfluss in die USA.
    Zuletzt ist der Vergleich zum 'freien Wettbewerb' unfair: Lokale Geschäfte halten sich an Schweizer Arbeitsrechte und Steuergesetze, während globale Giganten massive Steueroptimierung betreiben. Das ist kein fairer Wettbewerb, sondern eine Erosion unserer Standards. Wer nur auf den Preis schaut, spart heute ein paar Franken, zahlt aber morgen den Preis durch verödete Innenstädte und eine geschwächte Gesellschaft.

    Preispirat
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