Ab sofort bietet Neon einen Sparplan an, zwei Invesco ETF kostenlos. Somit müsst Ihr das Geld nicht mehr monatlich manuell investieren.
Keine Kauf- oder Währungswechselkosten sowie Depotgebühren.
Ihr bezahlt nur die Stempelsteuer und die Produktekosten (TER). Beim Verkauf fallen 0.5% Handelsgebühren an.
Mindestbetrag: 1 Anteil +5% Reserve ~5-6 CHF pro Monat.
Günstiger ist ab einem gewissen Betrag ein Sparplan bei IBKR, da Ihr nur eine fixe Gebühr für die Währungsumrechnung bezahlt, keine Stempelsteuer bezahlen müsst und die Verrechnungssteuer bei US ETFs komplett zurückfordern könnt ~0.3%. US ETFs sind auch günstiger, was jedoch nicht zwingend eine bessere Rendite bedeutet. US ETFs haben aber auch Nachteile, z.b. wenn es um die Erbschaft geht.
Neon verzichtet beim Kauf auf die Transaktionsgebühren und erhält stattdessen eine Provision von Invesco in geringerer Höhe als die sonstigen Transaktionsgebühren von 0.5%.
Ich finde es die beste Möglichkeit, bei einem Schweizer Anbieter regelmässig in einen ETF zu investieren.




Ich finde NEON ist richtig schlecht geworden...
2.5 CHF für jede Abhebung in der Schweiz...
Neu einen Wechselkursaufschlag von 0.35%
Nein Danke. Dann lieber Radicant...
Ja, keine angenehme, aber erwartbare Massnahme. Radicant wird das mit den 0% auf Dauer auch nicht anbieten können, ist nur eine Frage der Zeit.
Hier noch ein Vergleich:
Alternates to IBKR+VT & chill : r/SwissPersonalFinance - https://www.reddit.com/r/SwissPersonalFinance/comments/1gy0igd/alternates_to_ibkrvt_chill
Invest in VT on IBKR
Invest in FWRA ETF on NEON
Invest in Finpension Invest and build a world portfolio
Invest in SPDR ACWI on Swissbroker** (Swissquote)
Invest in SPDR ACWI on IBKR
Invest in Amundi WEBG on IBKR
Bezahlt man bei Transfer von Aktien eine Gebür?
Folgende ETF's sind ab sofort auch ohne Kaufgebühr verfügbar:
🏔️FuW Swiss 50 ETP
🗽 Xtrackers S&P 500 ETF
💻 Xtrackers Nasdaq 100 ETF
🌐 Xtrackers AI & Big Data ETF
🔋 Xtrackers Clean Energy ETF
https://www.neon-free.ch/de/sparplan#:~:text=Unsere%20Partnerangebote
Die Schneeball-Handelsstrategie mit ETFs, benannt nach ihrem natürlichen Vorbild, ruft Bilder von allmählicher Anhäufung und exponentiellem Wachstum hervor. Diese Strategie, oft mit der sich kaskadenartig ausbreitenden Expansion eines Schneeballs beim Abstieg verglichen, beinhaltet die methodische Anhäufung von Gewinnen im Laufe der Zeit, die anschließend reinvestiert werden, um noch größere Erträge zu erzielen. Es ist ein Beweis für das Sprichwort, dass kleine Anfänge zu bedeutenden Ergebnissen führen können, vorausgesetzt, sie werden mit strategischem Geschick und kluger Voraussicht gepflegt.
1. **Aufbau einer starken Grundlage:**
Bei ihrer Entstehung hängt die Strategie von der Schaffung eines soliden Fundaments ab - einer Grundlage, die mit klugen Investitionsentscheidungen gelegt wurde, die sorgfältig recherchiert und analysiert wurden. Diese anfängliche Investition bildet das Gerüst, auf dem zukünftige Gewinne aufbauen, und initiiert die Bahn des potenziellen Wachstums.
2. **Effektives Risikomanagement:**
Während die Verlockung, Renditen zu maximieren, lockt, steht ein kluges Risikomanagement als Wächter gegen übermäßige Gefahr. Klare Abgrenzungen der Risikotoleranzschwellen, eine kluge Diversifizierung des Portfolios und die Implementierung von Stop-Loss-Mechanismen sind unerlässlich. Solche Maßnahmen dienen dazu, die inhärente Volatilität der Finanzmärkte zu mildern und das Anlagekapital vor übermäßigem Wertverlust zu schützen.
3. **Reinvestition der Gewinne:**
Anstatt der Versuchung sofortiger Befriedigung durch Gewinnentnahmen zu erliegen, befürwortet die Strategie die Reinvestition der Gewinne zurück in das fruchtbare Terrain des Marktes. Jede Reinvestition dient als Katalysator, der den Schneeball der Wohlstandsanhäufung vorantreibt und eine Umgebung fördert, die reif für exponentielles Wachstum ist.
4. **Nutzen von zusammengesetzten Erträgen:**
Da Gewinne zyklisch reinvestiert werden, verwandeln sie sich in eine mächtige Kraft, die das Anlagekapital mit jeder Iteration steigert. Dieser Zinseszinseffekt führt zu größeren Positionen und erhöht die Aussicht auf entsprechende Erträge und ebnet den Weg für eine Ansammlung von Reichtum.
5. **Annahme eines langfristigen Ausblicks:**
Zentral für die Ethik der Schneeballstrategie ist die Kultivierung einer geduldigen, langfristigen Perspektive. Diejenigen, die diese Strategie praktizieren, verzichten auf die Verlockung vorübergehender Schwankungen und begeben sich auf eine beharrliche Reise zur Wohlstandsanhäufung. Es ist eine Reise, die durch unerschütterlichen Willen und diszipliniertes Investieren gekennzeichnet ist und sich fest dem allmählichen, aber unaufhaltsamen Aufstieg zum finanziellen Wohlstand verschrieben hat.
Zusammenfassend verkörpert die Schneeball-Handelsstrategie die Potenz von zusammengesetzten Erträgen und die transformative Kraft der disziplinierten Reinvestition. Dennoch erfordert sie mehr als nur Strategie - sie verlangt Geduld, Fleiß und ein unerschütterliches Engagement für die Navigation durch die turbulenten Gewässer der Finanzmärkte. Es ist eine Reise voller Herausforderungen, aber für diejenigen, die in ihrem Willen fest sind, wartet das Versprechen eines bedeutenden langfristigen Wachstums, ähnlich dem reichhaltigen Schneeball, der an Schwung gewinnt, während er bergab rollt.
Weniger Chat gpt verwenden dafür mehr Kopf einschalten
Ich empfehle Degiro. Preise sind ein Traum, keine Gebühren. Konto in CHF für Einzahlung. Viele ETF Gratis, solange man sich an die Kauf/Verkauf Spielregeln hält. Bin seit 2 Jahren da. Mir können CH Broker gestohlen bleiben.
Pirat forever 😉
Welche EFT hast du?
Und welche Regeln meinst du?
Danke für deine Rückmeldung.
Ich habe nur einen ETF, den Vanguard FTSE all World. TER 0.22%.
Simpel, einfach, gut diversifiziert, günstig, 1.5% Dividende, läuft wie MSCI.
Wegen den Regeln ist es auf Degiro erklärt, wie gekauft oder verkauft werden muss, damit du minimale Gebühren beim Kauf hast. Hält man sich nicht daran, man man in dem betreffenden Monat minimal mehr Gebühren beim Kauf. Z.b. immer kaufen und vielleicht 1x verkaufen.
Aber wenn ich das mit Neon, Swissquote oder Cash etc. vergleiche, ist der Preisunterschied der Wahnsinn.
Die Gebühren in der Schweiz sind und bleiben seit Jahrzenten grausam, Neon hin oder her.
Falls ihr eben wirklich sparen wollt, dann Degiro, Interaktive Brokers u.a.
Alle Gebühren (speiell die Banken) sind sehr teuer in der Schweiz, da gabe ich Dir völlig recht.
Habe vor einiger Zeit Degiro usw mal angeschaut, sind erheblich billiger. Aber alle diese Brokers sitzen in EU-Ländern, Singapur oder noch schlimmer USA. Alles nette und schöne Länder - ABER:
Da mein Lebensmittelpunkt in der Schweiz ist, ist mir wichtig, dass ich mit einer Schweizer Firma unter schweizerischem Recht und in CHF arbeiten kann. (*)
Dass ich dafür dermassen geschröpft werde finde ich nicht gut. Ich warte nur darauf, dass Degiro eine Schweizer Niederlassung eröffnet ;-)
(*) Ja diese Regel verletze ich mit Wise, Revolut, N26 und Paypal. Aber da habe ich ja nur ein paar hundert Franken (wenn überhaupt) und nicht meine Spargelder auf lange Laufzeit investiert.
Degiro hat eine Banklizenz seit 2021. Es gibt somit Einlegerschutz fürs Geld auf dem Konto.
Habe vorhin nachgeschaut. Ich habe ein CHF Konto bei der Bank CIC, eine CH Bank, bei Degiro für den Cash. Also optimal, nicht?
ETF sind bei einem Konkurs von Degiro nicht betroffen, da ausgelagert. Aktien, ETF gehören mir.
Genauer kann ich es aber nicht erklären. Gibt aber Infos, Videos dazu (allgemeine), wie es abläuft wenn eine Bank oder Broker hops geht.
Der Kauf der Titel erfolgt an der CH Börse oder anderswo. Beim Vanguard an der CH Börse.
Habe nachgeschaut. 10500F. Anteile gekauft. Total Gebühren 2.8Fr.
DEGIRO hat unter anderem so tiefe Gebühren da Sie Wertpalierleihe machen. Dies kann in einem seltenen Fall Probleme geben.
Ho FOAD, da hast du Recht. In den vielen Jahren hatte ich nie Probleme. Degiro erklärt, wie Sie den Prozess absichern.
Sie werden überwacht von der BaFin.
Man merkt zu keinem Zeitpunkt im Depot etwas dazu.
Ich hab selbst auch ein DEGIRO Konto. Mann muss es sich einfach bewusst sein. Bei IBKR ist es Opt In.
Na ja, du merkst im Normalfall davon nichts, aber wenn der Fall tatsächlich eintreten sollte (was mWn bisher noch nicht passierte), sieht es schon ganz anders aus.
Das Risiko besteht darin, dass dir der Gewinn einer stark gestiegenen Aktie entgeht, und du nur 105% vom Wert bekommst. Hättest du z. B. eine Aktie von GME gehabt, die bei $6 verliehen wurde, und der Shorter wäre bei $300 Konkurs gegangen, hättest du durch die hinterlegte Sicherheit nur $6.30 bekommen, also ein Verlust von $293.70 durch entgangene Gewinne (ist der Worst Case, je nach Situation reduziert die Konkursmasse den Verlust).
Neben den hinterlegten 105% gibt es noch weitere Sicherheit durch die Auswahl der Shorter, ganz transparent ist Degiro allerdings nicht, was für Kriterien ein Shorter erfüllen muss, um in diese Auswahl zu gelangen.
@makrom: muss gestehen, dass meine Fähigkeiten da aufhören. Ich selber handle nur einen ETF, und ich kaufe nur. Quasi der faulste Anleger überhaupt. Aktien habe ich mal gehandelt, mit mäßigem Erfolg.
Auf jeden Fall muss man für sich und sein Anlegerprofil entscheiden, ob dies passt. Beim Vanguard wird keine grossen Sprünge geben, da stark diversifiziert.
Ich würde auch gerne in der Schweiz anlegen lassen. Aber die Kosten tief sein
DEGIRO ist günstiger als dieser Neon Sparplan?
Laut meinem Kenntnisstand DEGIRO: 1€, 0.25% Währungstausch, Börsengebühr von 2€ pro Jahr (+ 0.22 TER)
Neon: 0.15% Stempelsteuer (+0.15 TER)
Das ist nicht ganz korrekt.
Degiro 1 Euro bei Kauf und sonst geringe Gebühren (10500Fr, 2.8Fr Gebühren).
Sonst 0 Gebühren ausser die 0.22% TER anstelle 0.15% von Invesco.
Neon: bei Verkauf hast du noch 0.5% Gebühren. Das schenkt nochmals ein
Bei Degiro gibt es das nicht. Für das Geld kannst 10 Jahre lang bei Degiro sein und bist nicht teurer.
Bei Neon gibt's dazu 2 Produkte, bei Degiro mind. 100 zu verschiedene Märkten.
Ein weiterer wichtiger Punkt: die Marktkapitalisierung bei Invesco ist tief. Nur ca 224 Mio vs. 13.1 Mia. Damit ist der ETF quasi nicht kostendeckend und sucht noch nach Investoren. Aus Sicherheitssicht würde ich nicht in den ETF investieren bei den niedrigen Volumina.
Welchen ETF hast du konkret bei DEGIRO?
Es sind schon 224 Mio in unter einem Jahr, da würd ich mir keine Sorgen machen. Selbst falls der ETF geschlossen würde ist das Geld nicht verlohren.
Ich habe den Original Vanguard FTS All World (IE00B3RBWM25). Ein tiefes Fondvolumen bedeutet halt, dass er noch nicht so lange auf dem Markt ist oder noch nicht so viele Anleger ihr Geld diesem ETF anvertraut haben.
Der ETF macht aktuell halt Werbung, damit Anleger investieren. Finde das aber prinzipiell gut, da ev. Vanguard auch mit den TER ein wenig nach unten kommt.
Ok, der ist aber nicht in CHF oder? Wieso musst du die 0.25% nicht bezahlen?
VWRL | IE00B3RBWM25 | SIX Swiss Exchange (SWX)
Ist in CHF. Vielleicht muss ich das quasi über den "Kurs" bezahlen an Vanguard. Aber nein, ich habe keine Gebühren für Fremdwährung.
Original aus Degiro bei Kauf von 10500Fr. ETF Anteilen:
AutoFX-Gebühr
CHF 0,00
Transaktions- und/oder Drittgebühren
CHF -2,83
Gesamtgebühr
CHF -2,83
Ok super
Bin zwar auch bei Degiro und zufrieden damit, aber man sollte die Fremdwährungsgebühr von 0.25% (in beide Richtungen) nicht vergessen, wodurch man faktisch auch eine Gebühr von 0.5% hat. Da alle Ein- und Auszahlungen in CHF stattfinden müssen, lässt diese sich auch nicht mit einem Fremdwährungskonto umgehen; vermeiden kann man sie nur, indem man in CHF handelt, das Angebot ist dann allerdings deutlich schlechter.
Der Vanguard FTSE All World ist in CHF gehandelt. Aber Basiswährung ist USD.
Vermutlich hat man aber immr auch in CHF Gebühren, die sind dann halt im Kurs entsprechend eingepreist. Binde aber nicht der Profi. Einfach einzahlen und dem ETF beim wachsen zugucken.
Dann sparst du dir zwar die 0.25% Wechselgebühr, aber bezahlst dafür jährlich 0.22% TER. In anderen Währungen gibt es ähnliche ETFs schon ab 0.05%.
Du bezahlst immer pro Jahr eine Gebühr.
0.22% zahle ich beim Vanguard FTSE All World (eben auch Schwellenländer). Sonst wären es 0.12% für den ETF nur Industrieländer.
Mir war wichtig: grosses Handelsvolumen, gute Diversifizierung. Die Gebühren sind ja sonst schon wirklich tief.
Ber es stimmt, beim MSCI müsste es einen geben mit 0.05% TER
Den FTSE All World mit 0.05% TER gibt es nur als US Version (VT). Dieser ist wohl am günstigsten bei IBKR zu bekommen.
Bin eben von Swissquote zu "Interactive Brokers" gewechselt. Swissquote ist einfach zu teuer geworden. Leider sind CH Broker wie NEON oder Yuh für mich keine Option. Ich will den ETF handeln den ich ich will und nicht der, den der Broker verkauft.
Zwei ETF? Wie viele ETF werden nur schon an der CH Börse gehandelt? No chance!
Es hat schon mehr ETFs, diese sind aber nicht von der Gebühr befreit. Die Auswahl ist aber begrenzt. Mir reichen 2-3 ETFs, brauche nicht die volle Auswahl. Schön wäre es aber schon, wenn man sie hätte 😉
2-3 auf welchen Wert? MSCI World? Dann sollen es aber auch die günstigsten sein. Thesaurierend oder ausschüttend? Den Wert nachbilden oder simulieren? So viele Entscheide! Da sind 2-3 ETF auf einen Indizes einfach nicht ausreichend.
Ich denke, man muss auch nicht unbedingt den perfekten ETF finden :) So lange man immerhin einen nimmt, der einigermassen weltweit gestreut ist, ist man schon besser dabei als 90% :D
90% von allen CH Haushalten scheint mir auch einfach. Wir wollen 95% bis 97% der Haushalte übertreffen! ;) Was nicht bedeutet, dass ein getroffener Anlageentscheid später richtig sein muss. Verstehe mich nicht falsch. Ich finde gut, geht es mit Neon in CH endlich in die richtige Richtung! Bin auch kürzlich weg von Swissquote weil es einfach zu teuer war.
Zwei ETF reichen mir aber nicht aus. Ich habe keine Probleme bei 15 Konfitüren die richtige für mich zu finden. Ansonsten kaufe ich dann eben zwei Konfitüren. Und so falsch ist das dann auch bei ETF nicht. Ausser bei den Händlern die weniger Transaktionsvolumen haben.
Wie machst du das mit dem Rebalancing?
Rebalancing mit mehreren ETF klappt besser wie mit einem ETF. Frage geht deshalb zurück. Wie machst du das mit nur einem Sparplan ETF bei Neon?
Wenn du nur einen ETF besparst, dann musst du ja auch nicht rebalancen. Rebalancing ist nur nötig bzw. möglich, wenn du mehrere Assetklassen besparst, um das Verhältnis zwischen den verschiedenen Assetklassen wieder herzustellen.
Das ist kein Vorteil sondern Nachteil. Die Risiken sind immer die gleichen. Mit Rebalancing kann ich anpassen und reagieren. Mehr Krypto oder Gold oder AI? Emerging Markets? Alles ist möglich.
Niemand hat von einem Vor- oder Nachteil betreffend Rebalancing gesprochen. Das bringst du ja erst jetzt ein. Insgesamt sehr wirr, was du von dir gibst.
Meine Aussage ist eigentlich recht klar: Wenn du nur einen Welt-ETF (und keine anderen Assetklassen) besparst, dann kannst du ja auch nichts rebalancen.
Wenn du neben dem ETF noch andere Assetklassen, wie Krypto oder Gold, im Portfolio hast, dann macht es natürlich Sinn zu rebalancen. Im vorhergehenden Kommentar von dir war davon aber noch keine Rede, das hast du jetzt einfach nachgeschoben und verzerrst damit eigentlich den Sachverhalt.
Du solltest nicht auf den Mann spielen ;)
Da ist jemand argumentativ am Ende :-)
So so. Wenn du meinst.
Also ich habe keinen Sparplan bei Neon :) Aber bei 15 ETFs ist das viel Aufwand mit dem Rebalancing, deshalb habe ich gefragt. Ich setze auf eine einfache Mischung weniger ETFs
Solange dir bewusst ist wo die Risiken deines Depots sind. Ich mache das nicht wissenschaftlich akkurat. Bei Chancen kaufe ich zu und manchmal verkaufe ich auch und stelle entsprechend um.
Wenn man eine hohe Diversifikation anstrebt, sollte man ohnehin in möglichst breite ETFs investieren, nicht in möglichst viele. Letzteres führt aufgrund des Klumpenrisikos nur zu Pseudo-Diversifikation, sofern man die ETFs nicht genau analysiert.
Das ist eigentlich relativ logisch, aber für mein Hirn relativ schwierig zu verstehen :)
Ich habe keine Zeit und Lust mir 100 ETFs anzuschauen und zu vergleichen. MSCI World, ACWI, FTSE All World, ...
Der Invesco Global Stocks (FTSE) scheint mir eine sehr gute Variante zu sein, ob es die perfekte Variante ist findet man erst im Nachhinein raus. Für mich ist es gut genug umd vor allem bequem und darum richte ich mir einen Sparplan darauf ein.
Bin der Meinung dass der Unterschied bei all diesen World ETFs marginal ist. Und Hauptsache ich investiere regelmässig 😉
"beste Möglichkeit, bei einem Schweizer Anbieter regelmässig in einen ETF zu investieren"
Absolut richtig - ich bevorzuge klar Anlagen in CHF bei einem Schweizer Anbieter.
Und da hat sich neon mit einem (weiteren) erstaunlichen Marketingmove in eine tolle Position gebracht.
Werde den ETF-Sparplan mit Invesco nutzen -- aber hoffe auch auf eine baldige Verbreiterung des Marktes durch die Konkurrenz.
Schweizer Anbieter sind leider nicht zwingend sicherer als Ausländische!
Aktien liegen bei Dritten «auf eigene Gefahr» – wie bitte? - Espresso - SRF - https://www.srf.ch/audio/espresso/aktien-liegen-bei-dritten-auf-eigene-gefahr-wie-bitte?partId=12347251
Die Währung des ETF ist Zweitrangig:
ETF Währungsrisiko erklärt: ETF Handbuch - Finanzfluss - https://www.finanzfluss.de/etf-handbuch/waehrungsrisiko/
Solche Sachen ägern mich ungemein. Die Banken faseln immer von Swiss Premium Banking aber hinten rum wird einfach der Kunde abgezockt oder im Regen stehengelassen, hauptsache Boni stimmen.
Man merkt, meine Meinung zu CH Banken ist nicht allzu hoch.
Bei Neon habe ich mal die AGB kurz überflogen, konnte nix dazu finden. Heisst aber vermutlich noch nichts genaues. Vielleicht müsste man noch die AGBs der Hypo Lenzburg prüfen etc etc. WER MACHT DAS SCHON UND HAT DIE ZEIT DAZU? Einfach immer wieder ernüchternd.
Finde anders als bei vielen / den meisten Banken bei der Hypothekarbank Lenzburg im Depotreglement diesen Passus nicht. Wenn das wirklich so wäre, dann nochmals ein Vorteil mehr für Neon!
«Die Bank kann die Depotwerte aber auch auf eigenen oder den Namen eines Dritten eintragen lassen, immer aber auf Rechnung und Gefahr des Depotinhabers.»
https://www.hbl.ch/media/xzed5nr1/depotbedingungen_202201.pdf
«Der Depotinhaber ermächtigt die Bank, die Depotwerte bei einer
Drittverwahrungsstelle ihrer Wahl in der Schweiz oder im Ausland
im eigenen Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Kunden,
einzeln oder in Sammeldepots verwahren zu lassen. Sollten
Depotwerte vorwiegend oder ausschliesslich im Ausland gehan-
delt werden, so werden sie in der Regel auch im Ausland verwahrt
oder auf Rechnung und Gefahr des Depotinhabers dorthin
verlagert. Dem Depotinhaber steht ein entsprechender Miteigen-
tumsanteil zu, sofern das Sammeldepot in der Schweiz liegt. Bei
Verwahrung der Depotwerte im Ausland unterliegen die Depot-
werte den Gesetzen und Usanzen am Ort der Verwahrung.»
https://www.hbl.ch/media/24kiwfin/depotreglement_v2011_def.pdf
Das erste genannte Dokument ist das, was man bei Neon Invest serviert kriegt und abnicken muss. Da steht zumindest nichts von Ausland.
Das zweite Dokument ist mir bei Neon noch nie (bewusst) über den Weg gelaufen.
Durchzublicken, was gilt und wo potentiell Gefahren liegen, ist für einen normalen Menschen meiner Meinung nach nicht möglich...
Wo finde ich die Dokumente bei neon?
Finde sie leider auch nicht mehr in der App. Ich habe sie beim Aktivieren von Neon Invest heruntergeladen:
contract_de.pdf
depotbedingungen_202201.pdf
sbvg_risiken_de_1seitig.pdf
informationen-gemaess-finanzdienstleistungsgesetz.pdf
Das erste war auf einem Neon Webserver, die anderen 3 auf HBL Webserver.
OK, ziemlich schlecht gelöst von Neon. Bei allen anderen Anbietern habe ich die Dokumente per Mail erhalten und habe auch über die App Zugriff darauf.
Das ist scheinbar leider bei praktisch allen Depotbanken so gelöst bzw. steht so in den AGB. Interessant ist da v.a. der Umstand, dass die Depotgebühren - trotz solchen Passagen in den AGB - in der Schweiz immer noch so teuer sind.
Genau, desshalb kann mann auch ohne grösseres Risiko z.b. bei IBKR UK Investieren.
Viele Wertschriften werden wohl trotzdem in der Schweiz verwahrt sein. Werde mich mal versuchen schlau zu machen wie es bei mir konkret aussieht.
Und dann wäre da noch der Gerichtsstand, den ich schon gerne in der Schweiz habe, da ich mich da noch am ehesten auskennen und im Ausland ist dann definitiv Schluss..
Heisst nicht dass ich bereit bin Mondpreise bei der Hausbank zu bezahlen. Online-Broker, Neobanken, geht einigermassen vom Preis..
Scheint so als würden Wertschriften effektiv in der Schweiz verwahrt werden. Zumindest habe ich keine anderslautenden Auskünfte erhalten.
Postfinance arbeiten im Hintergrund mit der Swissquote zusammen, welche als Depotbank fungiert. Die Verwahrung der Wertschriften wird ebenfalls von der Swissquote übernommen. Grundsätzlich werden Schweizer Titel, welche an der SIX kotiert sind, bei der SIX SIS AG und somit in der Schweiz verwahrt.
Yuh: Unsere Wertpapiere werden von Swissquote ltd. gehalten.
neon bzw. Bankpartner die Hypothekarbank Lenzburg AG nutzt die Dienstleistungen der Schweizer SIX als Depotverwahrstelle.
findependent bietet nur ETFs an die an der SIX gehandelt werden, entsprechend findet die Verwahrung ausschliesslich in der Schweiz statt.
Somit ist bei Swissquote, Postfinance, Yuh, Neon, findependent schon mal eine Verwahrung in der Schweiz gegeben.
immerhin. Ein erster Schritt. Hoffentlich folgen weitere. So ganz "kostenlos" wie im grossen Kanton und IKBR ist es ja noch nicht. Stempelsteuer ist nunmal so und ja auch nicht renditetötend hoch. Aber 0.5% für den Rest und vor allem beim Verkauf. Holla die Waldfee. Ohne Deckel? Wenn man ordentlich spart, dann läppert sich das.
Gut finde ich, dass der Invesco FTSE kein Ladenhüter ist, wie sonst bei solchen Angeboten. Der ist ordentlich und wäre sowieso auf meiner Liste. Ich brauche nicht 100 oder 1000+ kostenlose ETFs - 5 ordentliche reichen mir (für die langweilige passive, breit gestreute Anlage).
Schätze wir müssen jetzt auch mal so einen Sparplan einrichten, als Anreiz für Neon und die anderen...
Ja, die 0.5% Gebühren bei Verkauf sind leider ätzend. Aber WENN alle anderen Parameter unverändert bleiben - dann kann man mit der Verkaufsgebühr leben.
Aber man muss mMn aufmerksam sein, dass neon nicht plötzlich an den Konditionen rumschraubt. Aber einen Versuch ist es wert - zumal der unentgeltliche ETF zwar noch klein, aber doch fein zu sein scheint.
Und wer weiss - hoffentlich folgen bald weitere Anbieter.
Du kannst du den ETF vor dem Verkauf aktuell für CHF 100.- zu einem anderen Anbieter transferieren.
Was passiert wenn man den Sparplan abbrechen muss? Gibt es dann Strafen?
So wie ich es verstehe kannst du den Betrag von Monat zu Monat anpassen oder auch pausieren/abbrechen