Bei Conrad ist gerade die Raspberry-Pi Alternative Radxa Rock 5 B in der 4 GB Variante in Aktion. Es fallen 9.90 Versand an, aber via Newsletter-Anmeldung kann man sich einen 10 Fr. Gutschein sichern und spart sich so die Versandkosten.
Ein Review dazu in Englisch: https://bret.dk/radxa-rock-5b-review-powerful-rk3588-sbc/
Der ROCK 5B ist ein leistungsstarker Single Board Computer, der auf dem Rockchip RK3588 SoC basiert und mit 8 Kernen eine starke Performance bietet. Er unterstützt eine Auflösung von bis zu 8Kp60 und ist damit ideal für anspruchsvolle Multimedia-Anwendungen. Das Board verfügt über eine praktische Ein-/Ausschalttaste für ein sicheres Herunterfahren und bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten wie Dual-HDMI, USB-C und Micro-HDMI. Mit 4 GB RAM und einem eMMC-Sockel ist es flexibel einsetzbar und kompatibel mit mehreren Betriebssystemen wie Android 12 und Debian/Ubuntu Linux. Dieses Board eignet sich hervorragend für Entwickler und Technikbegeisterte, die ein robustes und vielseitiges System suchen
Key Features:
- Basierend auf Rockchip RK3588 SoC mit 8 Kernen
- Unterstützt Auflösungen bis zu 8Kp60
- Praktische Ein-/Ausschalttaste für sicheres Herunterfahren
- Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: Dual-HDMI, USB-C, Micro-HDMI
- 2.5 Gb/s Ethernet
- M.2 NVME Slot
- Kompatibel mit Android 12, Debian/Ubuntu Linux




falls ihn jemand nicht möchte ich würde einen abnehmen!
Falls jemand auch an dem Ding verzweifelt: Ich habs dann mit einem kurzen(!) USB C Kabel und nem Apple Macbook Ladegerät zum Laufen gebracht.
Anscheinend sind die Dinger extrem pingelig und schon ein kleiner Voltage Drop (im zu langen Kabel) fürt zu wirren Fehlern wie: Nicht gefundene Bootloader, Bootschleifen etc.
Dachte erst, die SD Karte spinnt, dann veraltetes SPI etc… nach zwei Nächten Quälerei war es einfach ein ungeeignetes Kabel…
Jetzt läuft mein kleiner Rock 5B als piHole und Plexserver auf Armbian. Super smooth und sparsam. Tolles Teil (wenn es funktioniert)
Erinnert mich an die Probleme beim Tinkerboard (das war noch mit Mikro-USB). Da war ansonsten der Workaround 5V direkt über die GPIO Pins bereitzustellen.
Bei Vorauskasse ab 50.- versandskostenfrei. Man kann kommt also mit einem passenden Füllartikel auf Gesamtkosten von 50.-.
Nice, kann ich endlich mein Homeserver Linux Basteprojekt starten. Danke für den Deal!
Grad nomma günstiger geworden und auch 5 Tage eher Lieferung. Aber den ganzen Tag schwanken die Stückzahlen hin und her wie bei den RAM damals die storniert wurden. Trotzdem mal hoffen dass des hier geliefert wird 😁
Nvm, preis/lieferung hing mit geschäftskunde/privatkunde zusammen.
Stückzahlen trotzdem schwammig 😁
Ja spannender Preis, auch mal so ein Teil bestellt aber bei Lieferung Mi., 13. Mai würde ich mich nicht wundern wenn da nix kommt.
Hot!
3 Stück gibts für 152.80 (= 50.95 pro Stück) mit Gutscheincode "DS26DEAL1"
Toller Preis, nur schade hat das Ding keinen PCIe Slot für eine Dual SFP+ Karte. Wäre sonst ein exzellenter Openwrt / Opensense Router gewesen.
Es gibt m.2 zu PCIE Adapter.
Zudem gäbe es auch genug m.2 Netzwerkkarten - auch mit 10Gbe Ports (i.d.R aber RJ45).
Sofern man mit VLAN's arbeitet, sind mehrere Anschlüsse zudem unnötig.
Bei den aktuellen Speicherpreisen etc. ist das aber wirklich ein Schnäppchen !
Theoretisch ja, aber hätte gerne ein cleanes Setup mit wan & lan gehabt ohne diverse Adapter und Medienconverter die kosten und strom verbrauchen (was die Energieeffizienz und den Preis des Board wieder aufheben). Habe etwas recherchiert und bin auf folgendes Video von Homelab Guru Jeff Geerling gestossen der bezüglich Softwarekompatibilität des Boards für M.2 Hardware kein gutes Wort fand: https://youtu.be/CxD_0q8tAdc?si=6UtqCK4wGtpNvIMG
Das Video von Jeff ist 3 Jahre alt...
Bei Radxa ist halt der Support (wie bei allen anderen) eher mau bis nicht existent.
Da gibt's nur Raspberry Pi Foundation die das besser hin bekommt.
Wenn du von medienconverter schreibst, dann bist du auf Fiber angewiesen?
Jep!
Aber reicht dann die Performance auch wirklich um sinnvoll 10GBit/s zu routen? Mit Hardware Offloading könnte man es vielleicht rausholen, aber funktioniert das denn mit Rockchip überhaupt?
Hatte vor 10 Jahren mal 1 GBit/s und mit einem Xeon E1220 habe ich durch pfSense keine 500 MBit/s geNATtet bekommen. Ein normaler Netgear war schneller. Habe dann einen x86er mit Ryzen 5 5600 gebaut (wie von einem damaligen Golem-Gastartikel von Michael Stapelberg vorgeschlagen) und eine Mellanox ConnectX-4 geholt und auf VyOS umgestellt, der routet seit 4 Jahren die 25 GBit/s gut.
Es kommt ganz darauf an wie die verwendete Software auf moderner Hardware skaliert.
in einem handelsüblichen Router kommt spezialisierte Hardware zum Einsatz. Auf einer software Lösung wie pfsense etc. bist du dann von demjenigen anhängig der die Module vor jahren mal entwickelt hat.
Das SoC vom Radxa Rock 5 ist ein wenig langsamer als ein intel N100 - somit vermutlich ein wenig (vllt. 15% ?) schneller als ein Xeon 1220. Aber das ganze bei 15-20W maximalverbrauch.
Danke, dann lasse ich glaub lieber den Ryzen, mit einer m2-SSD und ohne echte GPU braucht der gar nicht so viel mehr Strom.