Aktuell gibt es den LG OLED-Fernseher OLED42C67LA mit 4K @ 120 Hz und Smart-TV zum neuen Bestpreis von 699.95 Franken. Der aktuelle Vergleichspreis liegt hier bei 999.90 Franken.
Wer die Version mit 77″ oder 83″ möchte, findet aktuell bei Conrad ein gutes Angebot. Hier findet ihr den Deal dazu.
Der LG OLED42C67LA verbindet ein kontrastreiches OLED-Bild mit intelligenten Bildfunktionen und einer kompakten 42-Zoll-Grösse. Der Brightness Booster und der alpha 11 AI Processor Gen3 optimieren Helligkeit, Details und Farben, während perfektes Schwarz für eine klare Darstellung sorgt. Mit 4K-Auflösung, bis zu 165 Hz sowie G-SYNC- und FreeSync-Premium-Unterstützung eignet sich der Fernseher auch für flüssiges Gaming. webOS bietet schnellen Zugriff auf Streaming, Smart-Home-Funktionen und KI-Dienste wie Google Gemini und Microsoft Copilot
Key Features:
- OLED-Display mit UHD-4K-Auflösung und 42 Zoll beziehungsweise 106 cm Bildschirmdiagonale
- Brightness Booster und alpha 11 AI Processor Gen3 für detailreiche, helle und farbtreue Bilder
- Bis zu 165 Hz, 0,1 ms Reaktionszeit sowie G-SYNC- und AMD-FreeSync-Premium-Kompatibilität
- webOS mit KI-Funktionen, Google Gemini, Microsoft Copilot und zahlreichen Streaming-Apps
- Dolby Vision, Filmmaker Mode und Dolby Atmos für ein stimmiges Heimkino-Erlebnis zusammen mit kompatiblen Geräten




Angesichts des Skandals und der Erklärungsnot in der sich LG gerade befindet wird wohl LG bald den Kunden bezahlen müssen damit sich dieser ein solcher Stasi-TV ins Wohnzimmer stellt.
Gemini schreibt folgendes.
Einige neuere LG OLED-Modelle (wie die G-Serie) besitzen an der Gehäuseunterseite einen physischen Schiebeschalter für das Mikrofon.Wenn Sie diesen auf OFF stellen, wird die Stromzufuhr zum Mikrofon auf Hardware-Ebene getrennt.
LG könnte das Problem mit einer Firmware entschärfen? Oder nicht?
Wenn sie denn wollten. 🤔
Im Moment sieht es aber gar nicht danach aus. LG dementiert fleissig weiter, obwohl die Beweislage eindeutig ist. Gamers Nexus, Louis Rossmann und andere legen mit neuen Log-Veröffentlichungen bereits nach. Die Frage ist nun, ob LG es schaffen wird, den Skandal unter den Teppich zu kehren, oder ob der Markt es richten wird. Auch der Bund könnte hier mit neuen Regulierungen eingreifen. Eine Veränderung passiert aber nur durch informierte potenzielle Käufer. Deshalb wäre es wünschenswert, wenn auch diese Plattform bei einem derartigen Fehlverhalten eines Unternehmens mindestens einen Warnhinweis anbringen würde. Der Deal ist allein schon deshalb schlecht, weil LG innerhalb eines Jahres praktisch nochmals den Kaufpreis des TVs (ich weiss das genaue Modell nicht mehr) durch den Verkauf von Nutzerdaten an Datenbroker verdient.
Die Fernbedienung hat leider auch ein Mikrofon eingebaut.