Yallo nutzt das Sunrise-Netz für die Mobilfunkdienste.
Bei Yallo findet ihr aktuell wieder das Yallo Home Max Fiber (10 Gbit/s) zum reduzierten Preis von 34.90 Franken pro Monat, inklusive gratis Aktivierung, was normalerweise 99.- Franken kostet.
Update - 2026.06.08Erinnerung an diesen Deal!
Folgende Leistungen sind in dem Internet-Abo enthalten:
- Bis zu 10 Gbit/s Geschwindigkeit
- Unbegrenztes Datenvolumen zum Surfen
- Internet-Box inklusive
- Gratis Aktivierung (CHF 99.- gespart)
- Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate




Ich habe Galaxus 10gbit für 39CHF pro Monat. Monatlich kündbar. Aber auch eine aktiviereungsgebühr für 79CHF. Erreiche 8.2Gbit/s am PC. Aber kein Bridge Modus usw..
Sobald init 7 verfügbar ist wechsle ich.
...und die Aufschaltung war der reine Horror. Ein Trauerspiel.
… auch bei mir.
Aber mit 225.- Cashback ok 😅
wie hast du das geschafft?
alao.ch
200 supergutschein so oder so und 25.- direkter cashback von alao.ch
Bei mir hats erstaunlicherweise reibungslos geklappt.
bei mir auch ohne Probleme
bei mir auch :(
Dabei war meine Erwartungshaltung gar nicht so hoch (Billiganbierter, schlechte Erfahrungen mit anderen wie zB Sunrise). Das was sich Yallo leistete stellte alles bisher erlebte in den Schatten. Wenn ich für jede Lüge des "Kundendienst" ein Gratismonat erhalten hätte, dann würde ich die nächsten Jahre nichts zahlen.
Sobald die Mindestvertragsdauer abläuft suche ich mir einen anderen Anbieter - selbst wenn es ein bisschen mehr kostet. Von Yallo kann ich nur abraten.
Ich hatte auch schon meine negativen Erfahrungen mit yallo, aber ich hatte auch schon durchwegs positive und schon lange keine Probleme mehr.
Wobei ich schon sagen muss: wenn es denn mal läuft, ist alles bestens.
Ja, also Zumutung und Unfähigkeit sind nichtmal annähernd passend für diesen Verein.
Und immer wieder "bitte unter der kostenpflichtigen Hotline anrufen". Yeah no
Jaja, die gratis Aktivierung. Klappt mega gut mit dem Verein. Finden die OTO ID nicht in Ihrem System, halten sich nicht an Aufschalttermine. Und schicken Drohungen raus.
swisscom checker zeigt 10gbit verfügbar an Adresse. accesscheck findet mit OTO ID meine Adresse.
Ich hasse den Laden jetzt schon.
wisst ihr, wie lange der deal noch gilt?
ipv4 möglich?
das war ja immer der Haken bei yallo - von daher gehe ich mal davon aus, das sich da nichts geändert hat ... Aber vielleicht weiß hier jemand mehr dazu.
Yallo bietet keine dedizierten oder öffentlichen IPv4-Adressen an und eine Umstellung auf IPv4 ist nicht möglich.
Danke.
Wofür genau braucht man das?
Wenn man von Unterwegs Zugriff auf sein Heimnetzwerk (NAS, Server, ..) möchte.
Für die meisten Home-User ist eine fixe öffentliche IP nicht nötig. Wenn man von aussen ins Heimnetz will, ist Tailscale oder ein ähnliches VPN meistens sicherer und einfacher, weil man keine Ports öffentlich öffnen muss. Eine fixe IP kann das Angriffsrisiko erhöhen, besonders wenn Dienste direkt aus dem Internet erreichbar sind.
Eine öffentliche IP ist nicht zwingend auch eine fixe/statische IP.
Ich habe nicht gesagt, wie man von Unterwegs auf sein Heimnetz zugreifen soll. Natürlich würde ich nicht einfach auf dem Router einen Port auf einen internen Dienst öffnen. Aber wenn ich mich per Wireguard in mein Heimnetz einwählen will, ist eine öffentliche IPv4 nützlich. Statisch muss sie wie gesagt nicht sein, dazu gibt es DynDNS Dienste.
Ausserdem war mein Kommentar einfach die Erklärung warum man eine öffentliche IP braucht. Für die meisten Kunden ist das irrelevant, das ist mir klar.
offtopic: ich möchte auf mein altes nas ein backup via open vpn via internet machen. habe ein altes 419p sowie ein 473a von qnap - was meint ihr? beste resp. sicherste variante?
danke für eure hilfe 😅
Keine Ahnung welches Dateisystem Du nutzt. Wenn es zfs ist, dann einfach einen Snapshot erstellen und über einen SSH-Tunnel(oder eben dein OpenVPN) ein ZFS send/receive. Wenn es irgendwas einfaches wie ext4 ist, dann ein rsync über einen SSH Tunnel(oder eben dein OpenVPN).
ext4 und via openVPN.
gem. qnap soll ich aber ein port an meinem router öffnen, damit mein altes nas via openVPN auf mein neues NAS zugreifen kann.
würdest du dies auch so machen? resp. den port lasse ich nur während dem backup offen welches ich ca all monat laufen lassen will…
Irgendeinen Tod musst Du sterben. Wenn Du willst, dass zwei Server (nichts anderes sind die Geräte ja) miteinander kommunizieren, brauchen die irgendeine Tür über die sie sich erreichen können. Das kann wie im Falle von OpenVPN oder SSH ein offener Port sein, oder wie bei Alternativen wie Zerotier eine zentrale Koordinationsinstanz sein, wobei auch dort nach Möglichkeit und bei Bedarf via UPnP dynamisch ein Port für grössere Effizienz geöffnet wird. Hat man nur sich selten ändernde IP-Adressen, kann man entsprechende Restriktionen einbauen, also nur für eine bestimmte IP-Adresse öffnen oder zumindest für einen bestimmten Adressbereich, wie den des gegenüberliegenden Internetproviders. Früher hätte man noch fail2ban genutzt, heute ebenfalls kein Hindernis mehr. Wenn man besonders paranoid sein will, lässt man über die VPN Verbindung keine Extrawürste zu (also keinen Netzlaufwerkzugriff, keine Weboberfläche etc) sondern nur eine SSH Verbindung und hat so eine verschlüsselte Verbindung innerhalb eines verschlüsselten Tunnels. (ich habe nichts OpenVPN spezifisches geschrieben, weil ich das seit Ewigkeiten nicht mehr nutze, soll aber keine Wertung sein, ich fand es immer etwas unübersichtlich, heute nutzen die meisten wohl Wireguard).
Ansonsten gilt, alle Pakete aktuell halten und sich keine Angst wegen einem offenen Port machen. Verbindungen können eben nicht ohne funktionieren. Und als praktischer Tipp: Kompression für die Übertragung verwenden, soll es regelmässig laufen und Speicherplatz spielt keine Rolle, rsnapshot, oder wenn der Platz begrenzt ist, Lösungen für inkrementelle Replikation, wobei ich da langfristig eher auf andere Dateisysteme wie ZFS setzen würde.
Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich auf das VPN Zeugs verzichten, nur einen SSH Port (ordentlich abgesichert) freigeben und rsync darüber laufen lassen. So in der Art: https://linuxblog.io/rsync-over-ssh/ vom Konzept her.