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Splint Invest – die erste Investition geht auf’s Haus + Bonusgroschen für die Zweitinvestition

Splint Invest – die erste Investition geht auf’s Haus + Bonusgroschen für die Zweitinvestition

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Alternative Investitionen leicht gemacht! Wir konnten für euch wieder einen Splint Invest Gutscheincode mit an Bord holen für einen 70 Euro Willkommensbonus.

Wie funktioniert der Deal?

    1. Splint Invest App herunterladen (iOS / Android)
    2. Anmeldung in wenigen Minuten voll digital durchführen
    3. Code “Pirat70” während der Anmeldung angeben*
    4. EUR 70 als Willkommensbonus erhalten
    5. Investiere schnell und mühelos, schon ab 50 EUR.

* Das Angebot gilt nur für Neukunden und bei erstmaliger Registrierung. Gültig bis und mit 01. Juli 2024.
– Es kann nur 1 Gutschein pro Person eingelöst werden
– Der Betrag muss investiert werden und lässt sich nicht auszahlen
– Person muss 18 Jahre oder älter und wohnhaft in der Schweiz sein

Alternative Anlagen wie Kunst, Luxusuhren oder seltener Whisky haben sich in den letzten zehn Jahren besser entwickelt als der S&P 500 und der DAX 40. Eine Investition in eine Patek Philippe-Uhr oder ein Gemälde von Banksy können über 10% Rendite pro Jahr bringen.

Bei Splint Invest werden Privatinvestoren dabei unterstützt, ihr Portfolio zu diversifizieren, indem sie einen einfachen Zugang zu alternativen Anlagen wie Kunst, Luxusgüter und Sammlerstücke bieten. Sie finanzieren Vermögenswerte vor und teilen sie in kleinere Bruchteile auf, die Splints genannt werden. So können Investoren bereits ab 50 € investieren und von der Wertentwicklung eines gut diversifizierten Portfolios profitieren.

Splint Invest* (UID: CHE-317.401.567) ist ein reguliertes Schweizer Finanzinstitut, und wird in der Schweiz durch den VQF reguliert (Nr. 100956) und von BDO auditiert. *Splint Invest ist eine Marke. Die regulierte Gesellschaft heisst MARK Investment Holding AG und betreibt die Plattform Splint Invest.

 

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    H. Müller
    Gast
    H. Müller
    vor 2 Jahre

    Splint ist auch die einzige Firma, die den Begriff "Willkommensbonus" völlig verdreht. Ich habe in der Schweiz noch keine andere Firma gesehen, die dieses Startguthaben niemals auszahlen lässt.

    Das ist schon sehr fragwürdig, wenn man solche Lockvogel Angebote machen muss, um Kunden zu gewinnen. Übrigens steht das mit dem Auszahlen auf dem Code auf der Homepage nicht beim Angebot, sondern man müsste tief in die FAQs nachschauen. Ob das überhaupt legal ist?

    Anyway, eine Grundregel gibt es: Wenn man hier schon den Kunden verarschen möchte, dann versuchend die's bestimmt noch anderswo.

    Paladium
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    vor 2 Jahre

    Das Investment wird nicht besser wenn man mit Geld lockt das man. Ie kriegt.
    Einfach mal das Investment anschauen.
    Einkauf und vorallem Verkauf.
    Dieser wird dynamisch gemacht damit man sicherlich mit einem normalen Sparbuch mehr Geld verdient hätte.

    Für mich ist das System Bauernfängerei.

    Meine Meinung.
    …und ja ich spreche aus Erfahrung.
    Da ich auch investiert habe.

    simonsays
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    vor 2 Jahre

    Wie andere Mitpiraten bereits in den untenstehenden Kommentaren ausgeführt haben, ist das Business Modell von Splint und vor allem ihre Renditeversprechen schwankend zwischen "gutes Marketing" bis "stimmt so nicht".

    Schauen wir uns doch mal ausgewählte Releases vom Mai an:

    En Primeur: Château Léoville Las Cases, 2023: Keine Ahnung, wieviel Flaschen man kauft und zu welchem Preis. Im Factsheet ist eine Quantité und Prix angegeben, beide mit € Werten. Gemäss dieser Website liegt der Preis bei 138€ pro Flasche.KAWS x Dior, BFF Plush Set: Gemäss Factsheet ein Anlagewert von 21k€, bei Artsy für 17.5k€ zu haben.Nike, MAG Back to the Future, 2011: Das Factsheet über diese Anlage existiert schon mal nicht (access denied), aber wenn man hier die Verkäufe anschaut, sehe ich weder Renditechancen noch dass die Anlage das wert ist, für was sie Splint verkauft.

    captainamerica
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    vor 2 Jahre

    Ich bin seit 06/2023 in diverse Splints investiert, aktuell mit Renditen zwischen -8.6% und +27.6% , vorerst theoretisch, da ich noch keinen Verkauf realisiert habe. Ich habe einige hundert Euro "Spielgeld" investiert.

    Pro:
    - Transparent (Nachweise ersichtlich)
    - Interessante Diversifikation
    - Bonus zum Start

    Con:
    - nicht jederzeit handelbar
    - Verkauf über Handelsplatz etwas umständlich

    Ob die Anlagen langfristig Sinn machen wird sich zeigen. Ich finde es einen interessanten Ansatz, als Privatanleger in Assets investieren zu können, zu denen ich sonst keinen Zugang hätte. Allzuviel Geld würde ich aufgrund der fehlenden Erfahrungen aktuell aber nicht investieren.

    simonsays
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  captainamerica

    Da du noch keinen Verkauf realisiert hast, woher willst du deine Rendite wissen?

    captainamerica
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  simonsays

    Ich beziehe mich auf die Werte aus der App, wo die Anlagen jeden Monat neu bewertet werden - wie von mir geschrieben handelt es sich um eine "theoretische" Rendite.

    simonsays
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  captainamerica

    Da du ein aktueller Investor bist, magst du die Splints, in die du investiert hast, mit uns teilen?
    Mich würde interessieren, wie die eine monatliche Bewertung machen.

    captainamerica
    Noble Member
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  simonsays

    Ich habe insgesamt 9 Splints, ich wähle mal 3 aus (schlechtester, durchschnittlich und bester):

    • UHR Patek Philippe, Nautilius, Ref. 5711/1A-010, 2 Splints im Juni 23 à EUR 50, Aktuell EUR 91.38 (-8.6%)
    • WHISKY Schottische Whisky Fässer Glenrothes, 2016, 2 Splints im Februar 24 à EUR 50, Aktuell EUR 102.24 (+2.2%)
    • GEMÄLDE Albert Willem, Shoppers in the Snow, 2021, 1 Splint im Juli 23 à EUR 50, Aktuell EUR 63.62 (+27.2%)

    Gruss

    simonsays
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  captainamerica

    Danke dafür und für einen weiteren Hinweis, dass Splint Zahlen erfindet.

    Den "Wert" der Whiskyfässer kann man gar nicht bestimmen, bevor man sie verkauft hat.
    Um die Fässer zu verkaufen, müsste der Alkoholgehalt und der Inhalt der Fässer exakt bestimmt werden (nicht ungefähre Angaben).

    Zum Gemälde lassen sich keine Zahlen oder Infos finden. Auch dort kann man einen allfälligen Wertezuwachs erst nach Verkauft des Gemäldes angeben.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Schade, dass Splint Fragen nicht mehr beantwortet :(

    mark9w
    Noble Member
    An über 100 Tagen Preispirat besucht - dein Kahn nimmt Fahrt auf
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    vor 2 Jahre

    Noch eine wichtige Frage. Sind die Besitzer von Splint auch in den Firmen investiert, die für Euch die Anlagen auswählen und zum Teil direkt an die Splint User verkaufen?

    Das wäre dann ein ziemlich grosser Interessenkonflikt.

    Wem gehört Artemundi oder der Web-Laden, der die Legosteine verkauft. Es gibt ihn seltsamerweise etwa so lange, wie es Splint gibt.

    Wieso ist es jeweils nur eine Firma, mit welchen Ihr in einem Bereich zusammenarbeitet? Man müsste doch annehmen, dass wenn Ihr das beste Angebot für die User finden wollt, nicht immer die gleichen Firmen zum Zug kommen?

    Nick von Splint Invest
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    Points: -6
    Antwort auf  mark9w

    1. Die Experten, welche für uns Anlagen zur Verfügung stellen, sind unabhängig von Splint Invest.

    2. Wir arbeiten zum Beispiel bei Kunst mit mehreren Experten zusammen, e.g. Artemundi, Maddox Advisory und TGB London Limited. Der Prozess, Experten zu finden, welche unseren Anforderungen entsprechen, ist sehr zeitintensiv. Wir arbeiten stetig daran, unser Experten-Netzwerk sinnvoll zu erweitern.

    mark9w
    Noble Member
    An über 100 Tagen Preispirat besucht - dein Kahn nimmt Fahrt auf
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    Points: 859
    vor 2 Jahre

    Meine Frage habt Ihr nicht beantwortet. Rechtlich sind sie vielleicht unabhängig. Das heisst nicht, dass es keine Interessenkonflikte gibt.

    Sind die wichtigsten Investoren von Splint auch an den Firmen beteiligt, die den Splint-Kunden die Waren verkaufen?

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Splint, könnt ihr mir folgendes erklären?

    Im Dezember habt ihr 1kg Platinum zum Investment angeboten.

    In eurem Factsheet gebt ihr folgendes an:

    • Der Platinumpreis sei auf einem 3-Jahres-Tief
    • Der Anlagewert betrage 29.7k€
    • Platinpreis habe seit 04.2020 eine durchschnittliche jährliche Steigerung von 11.5% gezeigt

    Meine Fragen:

    1. Wie kommt ihr auf einen 3-Jahres-Tiefstpreis für Platin? Dieser Chart zeigt mir etwas anderes an.
    2. Gemäss der Rechnung beträgt der Kaufpreis des Platinbarrens CHF 29855,35 was gemäss dem Währungsrechner (Datum Zeitpunkt des Kaufs auf der Rechnung für den Platinbarren) € 31.516 wären.
    3. Wo seht ihr eine jährliche Steigerung von 11.5% für den Platinpreis? Ich hier nirgends.
    Nick von Splint Invest
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    Points: -6
    Antwort auf  Peter Steiner
    1. Wir nehmen die Monatsendkurse für den Vergleich. Die täglichen Kurse betrachtet gab es noch wenige die unter diesem Tiefststand waren. Danke für den Input, wir werden dies in Zukunft genauer ausführen.
    2. Um den angegebenen Wert zu erhalten muss man die MWST abziehen vom Kaufpreis, Wechselkurs der Bank für die Umrechnung war 1.069691. Wenn man diese Dinge berücksichtigt kommt man auf den angegebenen Preis vom Factsheet.
    3. Monatsschlusskurs per 30.4.2020 war 776.75 EUR und 30.4.2023 war 1078 EUR. Dies ergibt eine jährliche durchschnittliche Wertsteigerung von 11.5% in dieser Zeitperiode, wie im Factsheet beschrieben.
    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Besten Dank für die Antwort.

    1. Ihr nehmt einen Kurs, der eurem Narrativ entspricht und weist das nicht aus. Wenn ihr von einem 3-Jahres-Tief sprecht, dann könnt ihr nicht einen beliebigen Tag des Monats als Referenz nehmen.
    2. Ihr könnt nicht einfach die MWST abziehen! Spätestens beim Verkauf (mit einem Gewinn) müsst ihr MWST bezahlen. Richtig wäre, die MWST so zu belassen, wie ihr sie bezahlt habt und dann beim Verkauf (mit Gewinn) zusätzlich abziehen oder (mit Verlust) die zuviel bezahlte MWST dem Erlös hinzuzufügen.
    3. Falsch, eure Zahlen sind einfach nur falsch. Hier der Chart des von euch angegeben Zeitraums. Die CAGR ist 10.94%, nicht 11.5%! Und auch hier: Ihr macht einen Release im Dezember und nehmt Zahlen vom April. Der Zeitraum 30.12.2020 - 30.12.2023 schaut bisschen schlechter aus.
    Nick von Splint Invest
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    Antwort auf  Peter Steiner
    1. Besten Dank für den Hinweis, wir werden dies inskünftig präzisieren, so dass keine Missverständnisse aufkommen werden.
    2. Die MWST können wir zurückfordern beim Erwerb des Edelmetalls. Daher wäre es nicht fair diese den Kunden in Rechnung zu stellen. Beim Verkauf müssen wir diese also nicht nochmals abziehen. Zu diesem Zeitpunkt müssen wir dann die vom Verkauf anfallende MWST abführen.
    3. Transparenz ist für uns wichtig und wir geben den Betrachtungszeitraum jeweils in der App an, so dass der Kunde sieht auf welche Periode wir uns beziehen.
    mark9w
    Noble Member
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    vor 2 Jahre

    In der Schweiz müssen Anleger keine MWSt für Edelmetalle bezahlen. Wenn ihr etwas seriös arbeiten würdet, dann solltet Ihr das für Schweizer Kunden gar nicht anbieten. Es macht für Schweizer keinen Sinn.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  mark9w

    Wenn du physisches Edelmetall kaufst, dann musst du MwST bezahlen. Das Investment war ja 1kg Platin physisch, von dem her ist das schon korrekt.

    Die Antwort von Nick ist jedoch dumm: Sie können zwar theoretisch so etwas wie eine Rückforderung der MwST machen, aber die müssen sie eh wieder bezahlen, wenn sie das Platin verkaufen. Ergo gehört die Steuer zum Kaufpreis dazu.

    Und wie bewiesen, stimmt die CAGR nicht. Kann jeder mit den Zahlen, die öffentlich verfügbar sind, nachrechnen.

    M.W.
    Gast
    M.W.
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner
    JeanBoursin
    Member
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    vor 2 Jahre

    It's important to mention that you will never be able to withdraw those 70 euro.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Hallo Splint Invest,

    Ich habe mal eine generelle Frage zu eurem Modus operandi:

    Diesen Audit Bericht von euch habe ich gefunden.

    Im 2022 habt ihr eine Flasche Whiskey für CHF 16.8k gekauft, mittlerweile findet man sie für 8830£, ein eher schlechtes Investment.

    Jänu

    Je tiefer aber der Exit Preis ist, umso weniger Einnahmen macht ihr aus euren Gebühren, jedoch habt ihr ja Fixkosten (Gehälter, der Anwalt der bezahlt werden will, das Schliessfach, Versicherungsgebühren)

    Wie kompensiert ihr den Verlust aus dieser Anlage?

    Nick von Splint Invest
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    Antwort auf  Peter Steiner

    Guten Tag Herr Steiner

    Danke für Ihre Frage und ihre gründliche Recherche.

    Wir finanzieren uns mit verschiedenen Investoren unter anderem auch, aber nicht nur, von zwei Investoren der Sendung “Höhle der Löwen Schweiz”. Die Idee eines Start-ups ist es kurzfristigen Profit für Wachstum zu opfern, um dann langfristig mithilfe von Skalen-Effekten profitabel zu werden. So ist es auch bei uns.

    Um Ihre Frage kurz zu beantworten, "Wie kompensiert ihr den Verlust aus dieser Anlage?" Antwort: mit Geld von Investoren.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Ich habe vor Jahren bei Splint mitgemacht, als es noch €50 zum Start gab. Habe auch paar Hunder € einbezahlt, aber dann recht schnell zurück gezogen, weil mir das Business (andauernd Bonus für irgendwas) nicht nachhaltig erschien.

    Bin überrascht, dass es Splint noch gibt.

    Ich habe nun eine konkrete Frage zur wundersamen Geldvermehrung des Chagall Gemäldes:

    Egal wie ich suche, ich finde nur Infos von Artemundi (anscheinend Partner von Splint) und Splint selber über das Gemälde. Sonst nichts.

    Was ich aber gefunden habe ist eine zweite Investmentfirma in Frankreich, Easy Invest, die behauptet, dasselbe Gemälde verkauft zu haben.

    Da hätte ich gerne einen Kommentar dazu.

    Danke

    Nick von Splint Invest
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    Points: -6
    Antwort auf  Peter Steiner

    Guten Tag Herr Steiner

    Vielen Dank für ihren Hinweis. Ich möchte folgendes dazu kommentieren:

    1. Das Gemälde wurde an einen privaten Sammler verkauft, daher gibt es keine Artikel darüber. Wenn Sie neugierig sind, einige Beweise zu überprüfen - Sie können auf unsere App gehen und die Dokumente für diese Investition überprüfen.
    2. Artemundi ist in der Tat unser fachkundiger Partner, der uns hilft, einige der Kunstwerke auf unserer Plattform zu finden - Artemundi ist ein branchenführendes Kunstinvestment-Unternehmen mit Tausenden von erfolgreichen Transaktionen und über einer Milliarde verwalteten Dollar in Kunst, gegründet 1989. Sie sind herzlich eingeladen, sie ebenfalls zu überprüfen.
    3. Vielen Dank für den Hinweis auf die Behauptung eines anderen Unternehmens - wir waren verblüfft, solche Behauptungen zu sehen, und werden uns daher mit einer förmlichen Aufforderung an das Unternehmen wenden, Ihre Aussagen zu erläutern.
    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Besten Dank für die Antwort.

    Nochmals zum Gemälde, Sie haben meine Frage nicht ganz verstanden: Marc Chagall ist ein renommierter Künstler, seine Werke werden in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt.

    Jedoch finde ich zu dem von Splint verkauften Werk keinerlei Informationen ausserhalb der Splint Bubble. Nichts.

    Bei WikiArt finde ich das Werk nicht, auf einer Website die sich seinem Schaffen widmet auch nicht.

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Fairerweise muss man sagen, dass du dazu auch gar keine Frage gestellt hattest. Du hattest vmtl. berechtigt bemerkt, dass es dazu nicht viele Informationen im Netz gibt, aber welche Frage soll man daraus ableiten?

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Ich habe meine Frage präzisiert, da sie anscheinend nicht jedem ersichtlich war und ich ausser vagen Antworten ("Privatsammler verkauft") und Marketing-Gerede (Artemundi) keine substantielle Auskunft erhalten habe.

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Ich denke, wenn du die Frage stellen würdest, wäre sie auch ersichtlicher, statt nur zu versuchen, sie durch Aussagen zu implizieren.
    Wolltest du fragen, ob es zu dem Gemälde mehr Informationen gibt, oder was der Grund dafür ist, dass wenig Informationen darüber zu finden sind?

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Ich habe keinerlei Informationen zu dem Werk ausserhalb der Splint/Artemundi Bubble gefunden.

    Ein erster Schritt wäre nun, verifizierbare Informationen einer Quelle ausserhalb dieser Bubble zu erhalten.

    Ist ja nicht so, dass es sich um einen total unbekannten Künstler handelt.

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Also ist die Frage, ob das Werk echt ist?
    Kann ich natürlich nicht beurteilen, aber prinzipiell ist es völlig normal, dass auch bei bekannten Künstlern für viele Werke Informationen schwer zu finden sind. Gerade Chagall ist ja dafür bekannt, dass er wohl über 10'000 Gemälde gemalt hat, darunter sind natürlich auch viele mit weniger Bekanntheit.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Wenn ein Werk plötzlich einen solch immensen Wertzuwachs hat, finde ich es jedenfalls komisch, dass davor 0 Informationen dazu zu finden sind.

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Kennst du dich denn gut genug mit dem Kunstmarkt aus, um das sinnvoll beurteilen zu können?
    Wir hatten auch mal ein Werk von Picasso, das wir für ein Vielfaches des Einkaufswerts verkauft hatten, über das es keinerlei öffentliche Dokumentation gab.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Nein, ich kenne mich nicht mit dem Kunstmarkt aus, deswegen stelle ich Fragen und recherchiere öffentlich verfügbare Informationen.

    Dass der Verkäufer nicht mal meine Fragen beantworten kann, hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Die einzige Frage, die du hier gestellt hattest, war "Wie kompensiert ihr den Verlust aus dieser Anlage?", und diese wurde doch beantwortet.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Das war ein anderes Thema, mein Lieber. Du bringst Sachen durcheinander.

    makrom
    Famed Member
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Das ist mir schon klar, aber dachte, dass du davon sprechen musst, da du ansonsten ja keine einzige Frage gestellt hattest.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  makrom

    Wie in meinem in initialen Beitrag geschrieben: "Da hätte ich gerne einen Kommentar dazu."

    Das kann (und wurde ja auch) man als Frage verstehen.

    Danach ging es nur noch darum, dass ich den Punkt zum Gemälde vertieft erklärt haben möchte.

    makrom
    Famed Member
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    Points: 9922
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Aber wenn du etwas erklärt haben möchtest, warum fragst du dann nicht einfach danach, statt darüber spekulieren zu lassen, worauf du mit deinen Aussagen hinaus willst, und dich dann zu beschweren, dass man deine "Fragen" nicht beantworten würde?

    Nick von Splint Invest
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    Antwort auf  Peter Steiner

    Ich kann Ihnen nicht erklären warum, Sie nichts zu diesem Werk finden können. Worauf ich aber sehr gerne wieder Verweise sind die Dokumente in der App zur Chagall-Anlage, welche den Exit und die Existenz des Werkes belegen.

    Peter Steiner
    Gast
    Peter Steiner
    vor 2 Jahre

    Ich habe die App schon vor langer Zeit deinstalliert. Kein Interesse daran, diese zu installieren.

    Ausserdem ist es nicht hilfreich, wenn ich darauf hinweise, dass ich ausserhalb der Splint Bubble keine Infos finde, auf eben diese Bubble zu verweisen.

    Es ist doch merkwürdig, wenn ich zu einem Werk eines renommierten Künstlers 0 Informationen finde.

    mark9w
    Noble Member
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    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    Ja, es gibt für den Kunstmarkt mittlerweile Datenbanken, die auch für nicht so bekannte Künstler sehr viele Verkaufspreise von Auktionen haben. Artprice, Artnet etc.

    Wenn man schon für die Kunden Kunstwerke auswählt, dann sollten es schon solche sein, wo Marktinformationen erhältlich sind.

    Solche privaten Verkäufe sind zumindest etwas verdächtig. Es liegt auf der Hand, dass man vermutet, dass paar wenigen Verkäufe mit grossen Gewinnen, inszeniert sind, um das Geschäft mit Neukunden anzutreiben.

    captainamerica
    Noble Member
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    Points: 2165
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  Peter Steiner

    In der App gibt es zu jeder Anlage einen Nachweis, dass die Anlage gekauft wurde. Das finde ich sehr transparent. Warum sollte diese Info ausserhalb der "Splint Bubble" zur Verfügung gestellt werden? Fragst du bei Vanguard auch für einen Nachweis, ob sie alle Aktien vom S&P 500 wirklich besitzen, obwohl du nicht einmal in den ETF investiert bist? :-)

    simonsays
    Über 400 Kommentare geschrieben - ein flinker Plaudervogel
    An über 100 Tagen Preispirat besucht - dein Kahn nimmt Fahrt auf
    Über 200 Likes für Deals erhalten - das new kid on the Bord
    Bereits über 15 Deals geteilt - einige Almosen für deine Mitpiraten
    Points: 3709
    vor 2 Jahre
    Antwort auf  captainamerica

    Ein ETF ist ein reguliertes Produkt.

    Preispirat
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