Diese Methode nutzt die regionalen Preisunterschiede, um Spiele deutlich preiswerter zu erwerben und per Family Sharing auf dem Hauptaccount zu nutzen.
📋 Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Indischen Zweitaccount erstellen
- Erstelle einen komplett neuen Steam-Account und wähle dabei als Land Indien aus. Dies funktioniert ohne VPN.
- Füge diesen neuen Account anschliessend über Steam Family Sharing deinem Hauptaccount hinzu.
- Regionswechsel durchführen
- Um die Währung dauerhaft auf Indische Rupien (INR) umzustellen, benötigst du eine verifizierte Zahlungsmethode aus dieser Region.
- Kaufe einen “Region Change”-Service (z. B. auf Marktplätzen wie Plati.Market). Nach dem Kauf erhältst du vom Verkäufer eine präzise Anleitung, wie der Wechsel auf deinem Account durchgeführt wird.
- Zahlung am besten per Kryptowährung (z. B. Litecoin), um Gebühren niedrig zu halten. Die Kosten liegen unter 2 CHF.
- Ruhephase
- Lasse den Account für mindestens 24 bis 48 Stunden ruhen, ohne Käufe zu tätigen. Dies minimiert das Risiko, dass der Account durch automatisierte Prüfungen des Systems auffällt.
- Kaufen und Spielen
- Nach der Wartezeit lassen sich Spiele im indischen Store kaufen (oft über 50 % Rabatt im Vergleich zu CH-Preisen).
- Mit deinem Hauptaccount kannst du Steam Gift Cards an den indischen Zweitaccount senden. Der Betrag der Gift Card wird dabei automatisch in die Landeswährung (INR) umgerechnet.
- Mittels Family Sharing tauchen diese Spiele in der Bibliothek deines Hauptaccounts auf und können dort wie gewohnt gespielt werden.
💡FAQ
Gibt es Einschränkungen beim Family Sharing bezüglich der Spielauswahl?
Nicht jedes Spiel unterstützt Family Sharing. Prüfe dies vor dem Kauf auf SteamDB oder direkt auf der Steam-Shopseite des Spiels.
Besteht das Risiko einer Kontosperrung?
Bisher sind mir keine Fälle bekannt, in denen Accounts dafür gesperrt wurden, dennoch erfolgt die Nutzung auf eigenes Risiko.




Das hat ja wohl nichts mit dem zu tun. Die Inder bzw. deren Armut ist in keinster Weise betroffen - es geht bloss darum, die Kaufkraftabschöpfung zu ungehen. So wie die Grossfirmen auch billige Arbeiter einstellen in Tieflohnländern. Weshalb sollte der Konsument nicht genauso vom der Globalisierung profitieren?
Oder ihren Steuersitz in Ländern, oder sogar in der Schweiz in Kantonen, auswählen, wo sie die günstigste Bedingungen erhalten. Je grösser die Firma umso bessere Bedingungen kann aus für sich aushandeln. Oftmals viel bessere als die KMUs sich erträumen können.
Meint ihr, das funktioniert auch mit z.B. gekauften Accounts von g2a um die Family Sharing Funktion von Google für Google AI Pro zu nutzen?
Würde dies auch funktionieren mit der Game verschenken Funktion? Also mit dem indischen Account das Spiel kaufen und verschenken an den Main Account?
Nein das funktioniert nicht.
Wie lange es wohl dauert, bis family sharing über landesgrenzen eingeschränkt wird?