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- 13 mm starke Lamellen aus Holzfurnier
- MDF-Designstreifen mit 9 mm unbehandeltem, astfreiem Holzfurnier
- Polyesterplatte aus recyceltem Kunststoff für Schallabsorption
- Einfach und schnell zu montieren




Akustikpanels.. ohne Brandklasse.
Hmm.
Für Privaträume auch nicht von Nöten.
Ich würde schon solche mit Brandklasse bevorzugen, egal ob teurer.
Aber das muss jeder selber wissen. 😉
Primitiv bis du der als Gast verkleidet als Troll hier wütet. 😁
Ich sehe das ähnlich... das Ereignis in Crans-Montana sollte uns doch langsam wieder vor Augen halten, dass ein gewisser Brandschutz erfüllt sein muss.
Das finde ich auch.
Das sollte auch für Zuhause gelten.
Wenn derselbe Standard auch für den privaten Wohnbereich gelten soll, kannst du bald kaum noch zuhause wohnen. Dann müsstet ihr eure Sofas, Bürostühle, Möbel, Vorhänge und so weiter entsorgen.
Das eigentliche Problem ist nicht unbedingt das Material selbst. Ich glaube auch, dass die meisten Menschen Zuhause kaum Feuerwerkskörper in die Nähe von brennbaren Gegenständen bringen würden. In Bars, Restaurants oder allgemein an Orten, wo viele Menschen zusammenkommen, ist ein strenger Brandschutzstandard jedoch völlig berechtigt und notwendig.
Zuhause beginnt der Brandschutz hingegen schon bei der Elektrik – also bei der Verkabelung und Installation der Geräte. Darauf sollte man viel mehr Augenmerk legen, anstatt auf komplizierte Brandklassifizierungen, mit denen der Normalverbraucher ohnehin wenig anfangen kann.
Außerdem hängt der Brandschutz immer stark von der jeweiligen Nutzung und Situation ab. Schon im öffentlichen Bauwesen ist das oft kompliziert und schwer umzusetzen – und trägt zusätzlich zu den ohnehin schon hohen Kosten bei.
Nicht zu vergessen: Lithium-Ionen-Akkus bergen eine erhebliche Brandgefahr, die durch Beschädigung, Überhitzung, Kurzschlüsse oder unsachgemäße Handhabung ausgelöst werden können. Und die sind ja auch in sehr vielen Geräten verbaut, welche in der heutigen Zeit auch überall rumliegen. Und sind wir ehrlich, die meisten machen sich auch darüber kaum einen Kopf.
Ich lade die Teile bei meinen Powerbanks und Powerstations nur wenn ich Zuhause bin.
Wenn sie übermässig heiss werden oder eine Beschädigung aufweisen, dann entsorge ich sie.
Sie sind halt fast überall verbaut.
Die Powerstations werde ich in nächster Zeit gegen solche mit LiFePO4-Akkus ersetzen.
Ja, die sind gefährlich, da sie einen grösseren Brand auslösen können. Selbst enthalten sie nicht so viel Energie, die freigesetzt werden kann (ausser bei Elektroauto-Batterien oder Speicher für die PV-Anlage).
Wenn Du die Geräte also unter dem Schallschutzraum aufgeladen werden, ist das Risiko wohl doppelt hoch.
In einem Raum aus Beton und wenig brennbaren Möbeln passiert wohl ausser unangenehmen Gasen nicht viel, wenn eine Laptopbatterie brennt.
Klar ist die einzelne Lithium-Akku im Normalfall kein Problem, schon allein auf Grund der Baugrösse.
Und in 99,8% der Fälle passiert ja auch nichts, weil die meisten Leute auch ihren Verstand brauchen.
Und genau so verhält es sich auch mit den theoretisch brennbaren Akustikpanelen.
Meine Güte, darf man nichts mehr machen? Soll ich meinen Hausbau stoppen, weil ein anderes abgebrannt ist? Soll ich meinem Chef sagen, dass ich heute nicht arbeiten komme, weil es einem Gastaccount auf PP nicht passt?
Falls ich mal unter den Zug komme, erwarte ich von dir, dass du meinetwegen keine Züge mehr nutzt.
Bei dieser Begründung hätte man auch locker am 1.1. Feuerwerk ablassen und überall Party machen können. Es geht nicht um dich, sondern wie oben beschrieben um den Anschein, den man erweckt, Profit aus der Situation zu schlagen. Das Angebot zu diesem Zeitpunkt ist einfach unüberlegt.
Na ja, das ist etwas weit hergeholt... Eine Party, wenn andere trauern, ist doch etwas anderes als etwas einzukaufen. Und jeder muss selbst wissen, ob er das im Haus haben will. Ist ja nicht verboten für Räume, die nicht von vielen Personen genutzt werden.
Und mit Feuerwerk draussen hatte die Brandkatastrophe ja auch nichts zu tun, auch wenn die Feuerwerkgegner den tragischen Fall natürlich sofort für ihre Zwecke ausnutzen wollten - was wohl auch etwas geschmacklos ist.
Jeden Tag passiert irgendwo was Schreckliches. Dann dürfte man nach dieser Logik gar nichts mehr.
Und ein Akustikelement ist was anderes als irgendwelcher Schaumstoff, der einfach zur Schalldämmung an die Decke gepappt wurde.
Ist aus Holz und Polyester. Das brennt wohl fast so gut wie Polypropylen. Der Schaumstoff war wohl ebenfalls eine Schalldämmung, man kann diese in jedem Baumarkt kaufen und sie ist für Privaträume wohl auch nicht verboten - wenn wohl auch nicht besonders empfehlenswert, genau wie Plastikmöbel oder 20 brennende Kerzen zur Dekoration. Aber da muss ja jeder selbst wissen.
Ich finde auch nicht, dass der Verkauf von so etwas jetzt plötzlich ein Affront sein sollte für die Leute, die trauern. Die werden wohl auch kaum im Internet am shoppen sein und das sehen.
Zudem haben solche Aktionen auch eine gewisse Vorlaufzeit von ein paar Wochen. Das wird keinem in den Sinn gekommen sein am 2.1.
Ist halt einfach Zufall.
Habe selbst sehr gute Erfahrungen damit gemacht, vor allem im Wohnzimmer und schlechter Akustik (Sichtbeton!). Für Treppenhaus oder öffentliche Räume aber nicht empfehlenswert, solange keine geprüfte Klassifizierung wg. Brandschutz vorliegt.
In Treppenhäuser so oder so verboten. In Treppenhäusern darf nur nichtbrennbares montiert sein. Grund: Fluchtweg.
Und in öffentlichen Räumen kann es jedoch erlaubt sein unter gewissen Bedingungen.
Persönlich würde ich trotzdem nicht das Äquivalent von einem Dutzend Liter Erdöl an die Wände in meinem Wohnzimmer kleben... vor allem, wenn es keinen anderen Fluchtweg vom Schlafzimmer aus gibt.
In einem privaten Büro mit separatem Eingang, wenn Schall ein grosses Problem ist, denke ich, wäre das aber schon ok.
Dazu sind viele Fassaden von neuen Häusern jetzt mit 20cm dickem Schaumstoff, der so gut brennt wie Erdöl, eingefasst. Das ist wohl die grössere Gefahr.
Dieser soll anscheinend dank einer dünnen Schicht Verputz darauf die Brandvorschriften einhalten...
Bravo!
Absoluter quatsch.
https://www.deutschlandfunk.de/waermedaemmung-brandgefahr-durch-styropor-100.html
Würdest du die Info in deinem Link lesen, dann hättest du folgendes gelesen:
"Aber bevor Polystyrol-Dämmplatten aufgebracht werden dürfen, müssen sie – weil sie brennbar sind – mit Flammschutzmitteln behandelt werden. "
So erfüllen diese auch die Brandvorschriften und können weiter verbaut werden bis zu einer Gebäudehöhe von 22 Metern (in Deutschland).
Die Schutzwirkung von Flammschutzmitteln kann bei Polyurethan-Schaum mit der Zeit nachlassen.
Bei Polystyrol-Dämmplatten ist das zum Glück nicht der Fall.
Nachtrag:
Das zweistöckige Haus gegenüber haben sie zuerst mit Steinwolle (Mineralwolle), dann mit Styropor (Polystyrol/EPS) gedämmt.
Das ist auch eine gängige Methode, um den Brandschutz zu verbessern.
Polystrol ist brennbar, da es auf Kohlenwasserstoffen basiert. In der Bauindustrie wird es jedoch meist mit Flammschutzmitteln behandelt, wodurch es die Brandschutzklasse B1 (schwer entflammbar) erreicht, was den Verbrennungsprozess hemmt und ein selbstständiges Erlöschen ermöglicht, wenn die Zündquelle entfernt wird. Dennoch kann es bei starker Hitze schmelzen, tropfen und giftige Rauchgase freisetzen, was bei realen Bränden zu einer schnellen Ausbreitung führen kann, wenn es nicht korrekt verarbeitet und verputzt ist.
ohne Gewähr, KI Antwort. Aber plausibel
Ja das stimmt.
Ich habe nur geschrieben das ein Nachlassen der Schutzwirkung bei mit Flammschutzmitteln behandelten Polystyrol-Dämmplatten nicht der Fall ist, im Gegensatz zu Polyurethan-Schaum.
Es ist nur schwer entflammbar wenn es behandelt worden ist.
Irgendwann brennt es aber schon und tropft schmelzend runter bei genügend Hitze wie du schreibst.
Hier noch ein Link speziell zu Polystrol:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/aktuell/Waermedaemmung-Besserer-Brandschutz-bei-Neubauten,waermedaemmung226.html
Wer das Risiko natürlich lieber nicht wahrhaben will, kann den Produzenten glauben und hoffen, dass der Brand den Testbedingungen entspricht, die bei der Zulassung galten...
Hmm, bist Du Dir sicher bzgl. Nachtrag? Eine genügend dicke Steinwoll-Wärmedämmung alleine würde mehr Sinn machen. Zwei verschiedene WD-Schichten nimmt man meines Wissens üblicherweise nicht.
Ob es üblich ist weiss ich nicht.
Ich konnte es beobachten da das Haus gegenüberliegend ist.
Ich hatte auch dementsprechend wochenlang Baulärm wärend der Innenrenovation.🤔
Die Steinwolle vermutlich als Brandschutz und das Styropor als Wärmedämmung.
Es waren auf alle Fälle zwei Lagen.
Flammschutzmittel machen die Materialien nicht unbrennbar, es braucht nur mehr Hitze, bis sie brennen. Wennn sie aus Plastik sind, enthalten sie genau gleich viel Energie, die bei einem Brand freigesetzt wird. Wären sie nicht brennbar, dann würden die 22 Meter als Limit auch keinen Sinn machen.
Mit dem Flammschutzmittel hat man das Risiko für kleinere Gebäude einfach als akzeptabel eingeschätzt. Dass das Material billiger ist als wirklich unbrennbare Isolation, war sicher ein Grund. Das ist ein Tradeoff zwischen Brandrisiken und günstigerem Energiesparen.
Ja echt, überall geht es um Profit aus den Schlagzeilen, selbst bei Maduro profitiert eine Kleidermarke
Die meisten Wohnungen in der Schweiz dürften doch 2.40m Raumhöhe haben... Schade wäre eine tolle Idee um die Optik in meinem Homeoffice etwas zu verändern.
Wieso schade? Die Paneele sind doch hoch genug.
Ja, die sind wirklich 4cm länger, als die, die ich mal bei Hornbach gekauft habe (Akustikpaneel Classic Eiche 2400x605mm). Die haben damals gerade reingepasst. Wir hier wohl schwieriger oder man muss sie zuschneiden, was mir zu aufwändig wäre.
Dafür sind diese hier viel günstiger.
Wie gut brennen diese Paneele?
😠