Preispirat erklärt: Cryptos für Anfänger – die besten Spartricks und Tipps

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Die Welt der Krypto-Währungen fasziniert. Cryptos kaufen ist aber entweder nicht einfach oder mit relativ hohen Gebühren verbunden. In diesem Artikel zeigen wir euch (wie gewünscht) die besten Spartricks und Tipps rund um Crypto-Investitionen und wie ihr am günstigsten (und einfachsten) Crypto-Währungen kaufen könnt.

Schreibt weitere Tipps & Tricks gerne in die Kommentare, damit wir den Artikel laufen aktualisieren und ergänzen können.

Update - 2021.09.04Jetzt mit neuen Tipps und Tricks ergänzt!

Wenn ihr zu einem Punkt eine Frage habt, gerne auch in die Kommentare damit. Die meisten Tricks sind relativ kurz erklärt und nicht Schritt für Schritt.

Disclaimer: Kryptos sind eine hoch riskante Investition. Investiere nie mehr, als du dir gut leisten kannst, zu verlieren.

Die Anleitung enthält viele Freunde-Werben-Codes, die meistens dem Werber und dem Geworbenen gewisse Vorteile bringen. Die gesammelten Vorteile kommen Preispirat zu Gute. 

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Gratis die ersten Cryptos sammeln
  2. Wie komme ich mit Schweizer Bankkonto möglichst günstig zu Kryptos?
  3. Wie komme ich mit Schweizer Bankkonto möglichst einfach zu Kryptos?
  4. Wie kann ich regelmässig und einfach in Bitcoin investieren?
  5. Die Crypto.com Kreditkarte mit Cashback für jeden Einkauf (Fortgeschrittene)
  6. Cryptos anlegen: Mit Celsius Zinsen sammeln (Fortgeschrittene)
  7. Grundsatz: Not your key, not your money

 

1. Gratis die ersten Cryptos sammeln

Bei Coinbase können alle User (ob Bestandeskunde oder Neukunde) gratis einige Cryptos sammeln, indem über verschiedene Krypto-Währungen einige Fragen beantwortet werden.

Mit dem steigenden Kurs verschiedener Währungen haben die wenigen Dollars, die man zu Beginn erhält, mit der Zeit einiges an Wert:

Und so geht’s:

  1. Melde dich bei Coinbase mit diesem Link an (Einladungslink von Preispirat – du erhältst CHF 9.- in Bitcoin, wenn du mindestens CHF 91.- auf Coinbase einzahlst – das ist aber nicht notwendig um die gratis Coins zu erhalten, lohnt sich aber :))
  2. Verifiziere dein Konto mit deinem Führerausweis oder Reisepass
  3. Gehe auf Coinbase Earn
  4. Beantworte einige einfache Fragen und erhalte je ein paar Dollar in Krypto-Währung (Stand 04.09.2021 kann man $40 in Kryptos gratis sammeln)

Hierzu einige Tipps & Tricks:

  1. Transferiere die gesammelten gratis Cryptos auf Coinbase Pro und lasse sie dir mit PayPal Payout ausbezahlen (die Auszahlung ist auch direkt via PayPal auf Coinbase möglich, die Gebühren sind jedoch viel höher)
  2. Wenn du an einen Token glaubst: Behalte die gratis Tokens. Wenn du nicht daran glaubst: Tausche die Tokens auf Coinbase in andere Krypto-Währungen um

 

2. Wie komme ich mit Schweizer Bankkonto möglichst günstig zu Kryptos?

Zwar bieten die meisten Krypto-Plattformen die Möglichkeit an, ganz einfach via Kreditkarte Cryptos zu kaufen. Dies ist jedoch in praktisch allen Fällen mit knapp 3% Gebühren verbunden, was schnell ins Geld gehen kann. Zudem ist der Kauf von Krypto-Währungen über sogenannte “Exchanges” am günstigsten.

Derzeit scheint der günstigste und einfachste Weg ohne Revolut folgender zu sein:

  1. Bei einer Schweizer Bank ein Konto in US-Dollar erstellen (bei bestehendem Konto ist das beispielsweise bei BCV gratis möglich)
  2. Vom Schweizer Bankkonto in CHF Geld aufs US-Dollar Konto mit Transferwise überweisen (Der Transfer via Transferwise ist wichtig, weil der Tausch von CHF in USD via Transferwise deutlich günstiger ist als bei einem normalen Kontoübertrag)
  3. Ein Konto bei crypto.com/exchange erstellen
  4. Die US-Dollar vom Konto auf crypto.com/exchange überweisen
  5. Nun hat man zwei Möglichkeiten
    1. Cryptos direkt via crypto.com/exchange kaufen
    2. Cryptos in USDC (Stablecoin) tauschen und diese an Binance überweisen (Binance hat noch etwas niedrigere Gebühren – eine Einzahlung direkt via Binance ist derzeit über ein Bankkonto jedoch nicht möglich)

Mit Revolut ist es sogar noch etwas einfacher:

  1. Geld vom Schweizer Bankkonto auf Revolut laden (gratis Revolut Konto erstellen)
  2. Bei Revolut das Geld in USD umtauschen – bis 1’200 EUR im Monat gratis. Pro Tipp: Bei höheren Beträgen als 1200 EUR zunächst Geld an Revolut senden. Revolut upgraden auf “Premium”. Geld an Exchange schicken. Revolut Premium downgraden. So hat man keine Überweisungsgebühren und Revolut cancelled die Upgrade-Fee, wenn man Premium nur wenige Stunden genutzt hat.
  3. SEPA Transfer auf crypto.com/exchange machen
  4. Nun hat man zwei Möglichkeiten
    1. Cryptos direkt via crypto.com/exchange kaufen
    2. Cryptos in USDC (Stablecoin) tauschen und diese an Binance überweisen (Binance hat noch etwas niedrigere Gebühren – eine Einzahlung direkt via Binance ist derzeit über ein Bankkonto jedoch nicht möglich)

Wer bereits ein EUR-Konto hat, kann folgendes machen:

  1. Coinbase Konto erstellen
  2. Vom EUR Konto das Geld auf Coinbase als SEPA Transfer einbezahlen
  3. Ein Konto bei pro.coinbase.com erstellen (ist gratis)
  4. Das Geld vom normalen Coinbase-Konto auf pro.coinbase.com gebührenfrei verschieben
  5. Cryptos auf pro.coinbase.com kaufen

Ich selbst habe mich für folgenden Weg entschieden:

  1. Revolut für die Überweisung von EUR an Coinbase (CHF von meinem Bankkonto an mein Revolut Konto, gratis Tausch auf Revolut)
  2. Danach Coinbase Pro für den Handel
  3. Zudem die Crypto.com Kreditkarte Royal Indigo für die netten Benefits

Aus meiner Sicht ein relativ einfacher weg (weil ich schon Revolut hatte) und vor allem schneller Weg. Dafür nicht ganz so günstig wie möglich.

 

3. Wie komme ich mit Schweizer Bankkonto möglichst einfach an Cryptos?

Wie ihr gesehen habt, sind die Varianten weiter oben etwas umständlich. Mit etwas höheren Gebühren geht es aber einfacher.

Cryptos mit Swissborg handeln 

Bei Swissborg hat man den Vorteil, dass man direkt in CHF einzahlen kann, zudem hat Swissborg seinen Sitz in der Schweiz. Aktuell gibt es 18 Cryptowährungen zu kaufen. Das Konto kostet nichts, jedoch gibt es einige sonstige wichtige Gebühren:

  • Die kleinste Fee bei Auszahlungen ist CHF 4.50 oder 0.1%, je nach dem was mehr ist.
  • Ausserdem gibt es eine 1% Fee beim handeln von Währungen (Bsp. Bitcoin zu USDT)

Cool bei Swissborg: bei der Registrierung gibt es einen Bonus zwischen CHF 3.- und CHF 110.- und das sogar ohne Einzahlung.

Cryptos mit Swissquote handeln 

Bei Swissquote kann man einfach in CHF einbezahlen, zudem ist Swissquote in der Schweiz reguliert. Das Trading beschränkt sich derzeit auf 23 Crypto-Währungen, was für Anfänger genug sein sollte. Für Cryptos gibt’s bei Swissquote keine Depotführungsgebühr.

Die Transaktionsgebühren sind die folgenden:

  • Bis CHF 10’000 -> 1%
  • CHF 10’001 – 50’000 -> 0.75%
  • CHF 50’001 – 500’000 -> 0.5%

Wichtig ist, dass Swissquote vor allem mit dem Wechsel in Fremdwährungen Geld verdient. Also achtet euch darauf, bevor ihr Geld in Fremdwährungen eintauscht.

 

Cryptos via Kraken in CHF kaufen

Bei Kraken sind die Transaktionsgebühren relativ gering und eine SEPA Einzahlung in CHF ist gemäss User-Kommentaren möglich.

 

4. Wie kann ich regelmässig und einfach in Bitcoin investieren?

Dafür gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten, praktisch alle Börsen bieten diese Funktion an. Ich stelle hier nur zwei möglichst einfache Varianten vor, die jedoch beide ihre Nachteile haben. Wer möglichst wenig Gebühren bezahlen möchte und “echte” Bitcoins kaufen möchte, macht dies am besten via einen Exchange.

 

Regelmässig mit Relai Bitcoin kaufen

Relai ist eine Schweizer App. Es sind keine persönlichen Angaben notwendig, um zu starten. Verwende den Code REL13300 für 0.5% weniger Transaktionsgebühren.

  1. Öffne die Relai App
  2. Klicke auf “Kaufen”
  3. Folge den einfachen Schritten, um einen wiederkehrenden Kauf von BTC mit CHF einzurichten

Beachte: Die Gebühren betragen pro Kauf 3% (mit Code: REL13300 nur 2.5%), zudem ist der BTC Kaufpreis bei Relai etwas intransparent. Die Möglichkeit ist jedoch sehr einfach, aber dadurch auch “teuer”. Geeignet nur für Anfänger mit kleinem Invest.

 

Regelmässig mit Revolut Bitcoin kaufen

  1. In die Revolut App gehen (gratis Revolut Konto erstellen)
  2. Krypto im Menü auswählen
  3. “Erneut kaufen” auswählen
  4. “+” Symbol anklicken
  5. Den einfachen Schritten folgen (nebst BTC kann man in viele andere Kryptos regelmässig investieren)

Beachte: Revolut BTC kann man nicht ins eigene Wallet transferieren sondern nur auf Revolut wieder in CHF tauschen. Ich persönlich würde davon absehen. Aber die Möglichkeit ist sehr einfach.

 

Tipps & Tricks zu regelmässig Bitcoin kaufen:

  1. Es kann sich lohnen, wöchentlich einen kleinen Betrag in BTC zu investieren, da man dadurch weniger Risiko bei Kursschwankungen hat und langfristig von einem möglicherweise steigenden Kurs profitieren kann
  2. Sobald du einen schönen Batzen angespart hast, überweise die BTC an deine Hardware-Wallet. Dort ist das Risiko am geringsten. Beachte die Transaktionsgebühren von BTC von ca. 3-7 Franken derzeit. Kleine Beträge ans Hardware-Wallet zu überweisen lohnt sich in der Regel nicht.

 

5. Die Crypto.com Kreditkarte mit Cashback für jeden Einkauf (Fortgeschrittene)

Die “gratis” Crypto.com Kreditkarte ist für fortgeschrittene Benutzer die wahrscheinlich beste Kreditkarte auf dem Markt, da man für jeden Einkauf Cashback (satte 2-8%) in Form der eigenen Crypto-Währung CRO erhält. Der grosse Nachteil: Es ist nicht so einfach, Geld auf die Crypto.com Kreditkarte zu erhalten. Ihr müsst wieder die Tipps von oben anwenden Wie komme ich mit Schweizer Bankkonto möglichst günstig zu Kryptos? und es werden nur EUR akzeptiert. Die Kreditkarte ohne CRO Staking mit 1% Cashback ist nicht zu empfehlen!

  1. Crypto.com App öffnen -> Accounts -> Fiat Wallet -> Transfer -> Deposit -> EUR und an das angegebene Konto die EUR überweisen
  2. Die Überweisung muss von einem Konto mit dem eigenen Namen erfolgen. Die zwei Möglichkeiten sind: Eigenes EUR Konto auf einer Schweizer Bank eröffnen oder das Geld via Revolut schicken (gratis bis 1’200 EUR pro Monat; Pro Tipp: Bei höheren Beträgen als 1200 EUR zunächst Geld an Revolut senden. Revolut upgraden auf “Premium”. Geld an Exchange schicken. Revolut Premium downgraden. So hat man keine Überweisungsgebühren und Revolut cancelled die Upgrade-Fee, wenn man Premium nur wenige Stunden genutzt hat)

Mit diesem Link gibt’s $25 USD in CRO als Startguthaben bei Bestellung einer Kreditkarte (ab Ruby Red).

Damit man eine Crypto.com Visa-Karte beantragen kann und von den Vorteilen profitiert, muss man während mindestens 180 Tagen eine gewisse Anzahl CRO halten. Je mehr CRO man hält, desto höher sind die Belohnungen/Vorteile:

Wie ihr seht, wenn ihr für 400’000 US-Dollars CRO hält, erhaltet ihr für jeden Einkauf 8% Cashback in CRO zurück. Mehr zu empfehlen, weil das halten von CRO mit einem gewissen Risiko verbunden ist, sind die beiden Karten Ruby Red (2% Cashback bei EUR 350 CRO Staking) bzw. Royal Indigo/Jade Green (3% Cashback bei EUR 3500 CRO Staking). Bei beiden Karten wird USD 12.99 der monatlichen Spotify-Rechnung von Crypto.com übernommen. Bei der grösseren Karte auch USD 13.99 von Netflix. Zudem hat man Lounge-Zugang in den Flughäfen mit Royal Indigo/Jade Green. Weitere Vorteile bei Staking von EUR 3’500 für Royal Indigo / Jade Green:

  • 10% CRO Stake Rewards pro Jahr, ausbezahlt alle 7 Tage d.h. Zinseszins-Effekt (Man erhält sozusagen auf den Stake 10% Zinsen in CRO)
  • Pay Rewards: Sende 1x monatlich einem Freund CRO im Wert von $50 und erhalte dafür 1x im Monat $5 in CRO (Crypto.com App öffnen -> Pay Button -> Send -> Freund auswählen -> Geld senden -> Freund sendet Geld zurück; Transaktionsgebühren 0%)

Ich habe selbst die Low-Risk Version mit Ruby Red und 2% Cashback gewählt. Ich selbst habe aufgrund der höheren Vorteile auf Royal Indigo aktualisiert. Andere Preispiraten haben auch die Royal Indigo (3% Cashback) oder sogar die Icy White (5% Cashback) 🧊

Beachtet: Der Wert der CRO sinkt und geht hoch. Macht euch die Kreditkarte nicht, wenn ihr nicht damit leben könnt, dass die CRO komplett wertlos werden.

Hier noch die wichtigsten Tipps & Tricks zu Crypto.com und der Crypto.com Kreditkarte:

  1. Ihr könnt praktisch alle Rechnungen (Miete, …) am Postschalter mit der Crypto.com Kreditkarte begleichen und damit Cashback sammeln. Bitte beachtet, dass die Post pro Rechnung eine Gebühr nimmt. Dies lohnt sich vor allem für hohe Rechnungen. Wichtig: Sagt bei der Post, dass ihr mit der Debit-Karte bezahlen möchtet und zeigt die Crypto.com Kreditkarte nicht vor. Wir erhielt einige Berichte, dass dieser Trick nicht bei allen funktioniert hat.
  2. Wer CRO in der Crypto.com App hat, kann sie mit dem “Supercharger” anlegen und erhält dafür einen Reward. Einfach auf den blauen Knopf in der Mitte der Crypto.com App klicken und dann “Supercharger” auswählen, die gewünschte Menge CRO anwählen und an den Supercharger schicken.
  3. Kauft / Tauscht so wenige Cryptos wie möglich mit der Crypto.com App, der “Spread” ist bei jedem Kauf etwas über 3%

 

6. Cryptos anlegen: Mit Celsius Zinsen sammeln (Fortgeschrittene)

Mittels Celsius könnt ihr verschiedene Krypto-Währungen anlegen und erhaltet dafür Zinsen (mit entsprechendem Risiko!) Derzeit gibt es folgende Zinsen: Bitcoin (6.2% bis 1 BTC), Ethereum (5.35% bis 100 ETH), MATIC (10.51%), SNX (13.99%) und einige mehr. Celsius gibt die etwas besseren Raten als beispielsweise Binance oder Crypto.com.

Das sogenannte “Staking” ist aber bei vielen Plattformen möglich und gut dafür geeignet, Zinsen auf die eigenen Crypto-Bestände zu erhalten.

Um Zinsen auf Celsius zu sammeln übertragt ihr eure Kryptos ins entsprechende Wallet auf Celsius (QR Code oder Wallet-Adresse). Die Adressen findet ihr direkt in der Celsius App.

Mit diesem Link erhaltet ihr $50 in BTC, wenn ihr in eurem ersten Transfer mindestens $400 auf Celsius überweist. Es gibt noch folgende Promocodes für Bestandeskunden:

  • STABLE50: gibt 50$ bei mindestens 200$+ USDC Einzahlung
  • ADA40: gibt 40$ in ADA bei Einzahlung von 400$+ ADA
  • BNB40: gibt 40$ in BNB bei Einzahlung von 400$+ BNB

 

7. Not your Key, not your Money

Beachtet unbedingt den Grundsatz: Not your Key, not your Money.

Vereinfacht gesagt bedeutet dies: Wenn ihr Kryptos auf einer Plattform habt (z.B. Crypto.com, Celsius, Coinbase, …), habt ihr keinen eigenen Schlüssel für die Kryptos. Die Keys / Schlüssel liegen bei der Plattform. Gibt es also bei einer Plattform einen Betrug oder einen Hack oder passiert sonst etwas, können eure Kryptos weg sein.

Wenn ihr eure Kryptos möglichst sicher aufbewahren möchtet, transferiert diese auf ein Hardware-Wallet. Es gibt zwar auch Software-Wallets (z.B. Electrum) für eure Kryptos, diese bieten jedoch nicht den gleichen Sicherheitsstandard (z.B. https://prnt.sc/1qtd9qo)

 

Disclaimer: Derzeit halte ich CRO, BTC, ETH, DOT, ADA sowie einige weitere mehr mit sehr kleinem Invest.

 

Disclaimer: Kryptos sind eine hoch riskante Investition. Investiere nie mehr, als du dir gut leisten kannst, zu verlieren.

Nicht vergessen: Teile diesen Artikel mit Freunden, die noch nicht wissen, welche Spartricks es für Cryptos gibt 🙂

Und jetzt du: Hast du weitere gute Tipps & Tricks rund um Cryptos auf Lager? Ab in die Kommentare damit.

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juelu ist Gründer von Preispirat und begeisterter Dealposter. Vor allem die tollen Deals am Black Friday haben es dem Schnäppchenjäger angetan.

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Pvlermo
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vor 18 Tage

Anbei gerne noch die Rewards von CrAnkLegend und mir – wir benutzen also selber einige der genannten Tipps!

Pvlermo
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vor 18 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Crypto.com Rewards von CrAnkLegend

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Pvlermo
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Crypto.com Rewards von mir

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Pvlermo
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Antwort auf  Pvlermo

Celsius Rewards von CrAnkLegend

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Pvlermo
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vor 18 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Celsius Rewards von mir

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Ricky
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Points: 2312
vor 25 Tage

Swissquote könnte man auch noch erwähnen, da viele dort eh bereits ein Konto haben. Vorallem für Anfänger ist der Einstieg dort sehr einfach, da man theoretisch “einfach loslegen und in Krypto investieren kann”. Gebühr 1% und das Konto mit üblichem Schutz einer schweizer Bank. Gruss 🙂

Gabriel
Points: 361
vor 25 Tage
Antwort auf  Ricky

Ich denke, dass Swissquote ist für die meisten die viel bessere Option darstellt. Geschichten von Nutzer, die nicht mehr auf ihr Coinbase Konto zugreifen können gibt es haufenweise. Einfach mal Coinbase scam reddit googeln und es werden einem genug Einträge angezeigt. Bei Cryptos gibt es immer wieder Betrugsfälle, von dem her ist Swissquote für viele die beste Option, da Swissquote ein schweizer Unternehmen ist. Dies ist jedoch lediglich meine Meinung.

Haesi
Points: 43
vor 25 Tage
Antwort auf  juelu

Ich kann yuh (Swissquote & Postfinance) sehr empfehlen.
Gratis Kreditkarte & Crypto Investment für nur 1%.
Wie der Spread ist, kann ich nicht beurteilen.

SunySwiss
Points: 175
vor 25 Tage
Antwort auf  Haesi

Leider ohne Stop Loss Funktion, somit Verluste ohne Ende möglich.

Sadri
Admin
Points: 1278
vor 25 Tage
Antwort auf  juelu

Für Crytops keine Depotführungsgebühr. Ansonsten für Aktien Depotführung Maximal CHF im Jahr.

Transaktionsbeträge:
Bis CHF 10‘000 -> 1%
10‘001 – 50‘000 -> 0.75%
50‘001 – 500‘000 -> 0.5%

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Sadri

Swissquote kassiert vor allen bei Fremdwährungen massiv ab. Das auch bei Aktienkäufen. Es lohnt sich sogar besser, das Geld auf Transferwise zu senden und dann wieder auf Swissquote. Aber wenn man z.B. Aktien, die in Euro gehandelt werden kauft und kein Euro-Guthaben hält, dann macht man schon beim Kauf ca 1-1.5% Verlust.

Wenn man Zeit hat, dann lieber den Umweg über Transferwise. (Ist ja eigentlich lächerlich, dass sich so etwas bei einer Internetbank lohnt…)

Gabriel
Points: 361
vor 24 Tage
Antwort auf  Gabriel

Spread ist nicht vom Broker abhängig und ja du hast Gebühren bei Swissquote, die meiner Meinung nach in Ordnung sind.

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage
Antwort auf  Gabriel

man muss aber auch aufpassen das man die ”Einträge” kurz die verfasser anschaut…. also ich bin auch nicht der Coinbase Fan ganz und gar nicht…. (Swissquote no weniger) aber möchte nur sagen Einträge können auch oft ”Fakes” sein.

Warum schreib ich das?

Geht auf Trustpilot.com und gebt ”Kraken.com” im Suchfeld ein…. die haben so ca. 1-2 Sterne? 😁 Der Witz ist da werden täglich X Einträge gemacht von Fake Accounts (sehrwarschindli eh Konkurrenz Siiite [Coinbase evt.?^^]).
Deswegen immer auch die Schreibenden kurz abchecken. Weil Kraken die die es kennen mögen es (sobald meh uf de Siite klar chunt) aber Trustpilot technisch wo noch viele abchecken sieht es aus als wär Kraken der komplette Betrug 😀
gits ja erscht sit 2011 🤨😀

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Ricky

Ja, die haben letztes Jahr ein Rekordergebnis wegen dem Crypto-Handel gemacht. Was allerdings nur mit hohen Gebühren möglich ist.

Swissquote wickelt den Handel übrigens über Bitstamp ab. Direkt dort kostet die Hälfte und die sind eine Europäische Firma mit Sitz in London (aber glaube ich neu auch mit einer Bankenlizenz in einem anderen EU-Staat).

Für mich die seriöseste Exchange, aber US Exchanges wie Kraken sind günstiger.

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage
Antwort auf  M.W.

Dein letzter Satz war für mich gerade das einzige was ich direkt als ”Jap das isch so” gedacht hatte.
Han zumindest vor eme wiiili das ganzi chli vergliche mit de Schwizer Abieter bi so sache betreffend jeglichi ”Gebühre/Wechselkurs” zumindest mis Fazit:

Vergesset die Schwizer Abüter, zumindest wen’s um Kryptos gaht chunsch nienets besser als bi Kraken.

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage
Antwort auf  juelu

Mein Vater hatte sich da Registriert und nur schon als ich da zusah wie das gemacht wurde oder eben ”huere härt schwach für so e Firma” nicht gemacht wurde. Hat mir bereits gesagt das, dass nicht so der ”brüller” sein kann. 😀 mehr von der Website hatte ich danach nicht mehr angeschaut. ✌🏻😀

Truzer
Points: 946
vor 25 Tage

Wo ist der “Sponsored by Crypto.com” Hinweis?
Es gibt dutzende bessere und günstigere Optionen Kryptos zu kaufen als Crypto.com..

Pvlermo
Admin
Über 1000 Likes für Deals erhalten
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Bereits über 50 Deals geposted
Schon an über 1000 Tagen Preispirat besucht
Points: 31028
vor 25 Tage
Antwort auf  Truzer

Das stimmt, die Anleitung ist jedoch vor allem für Anfänger gedacht. Crypto.com ist sehr nutzerfreundlich für Anfänger. 😉

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Und zahlt wahrscheinlich grosszügige Affiliate-Prämien…

Wirklich, das ist kein Tipp für Geld sparen, sondern einfach nur normale Werbung. Crypto.com ist einer der teuersten Anbieter. Bei Coinbase kann man wenigstens noch gratis auf Coinbase Pro wechseln und dort erhält dann jeder die besseren Gebühren – trotzdem zockt man dort die Anfänger auch ab.

M.W.
Gast
M.W.
vor 24 Tage
Antwort auf  juelu

Der Referral Code vhq6gn9vma im Link deutet auf etwas anderes hin. Hier die Informationen zum Affiliate Programm von Crypto.com

https://help.crypto.com/en/articles/4357896-referral-program-crypto-com-exchange

Wenn es um Geldfragen und so riskante Anlagen wie Crypto geht, ist das etwas heikel,so Werbung dafür zu machen.

Auch bei Eurem Coinbase-Link ist ein Referral-Code drin. Und Börsen, die keine Vermittlungsgebühren zahlen, sind keine im Artikel (ausser Swissquote nach den Kommentaren hier).

M.W.
Gast
M.W.
vor 24 Tage
Antwort auf  M.W.

Das einzige, dass auf die Preispirat-Seite, wie ich sie von früher kenne, gehört, wäre die Aktion von Coinbase, wo man gratis Coins erhält.

Sonst beratet ihr die Leute hier nicht damit Geld zu sparen, sonden spät auf den Zug aufzuspringen und Coins zu kaufen, von welchen im 5 Jahren ziemlich sicher 90% nichts mehr Wert haben.

Speziell solche “Anlagen” wie Celsius. Die haben fast keine richtigen Kunden. Der “Zins” ist in ihrem Coin, der wohl wertlos wird, wenn die Anfangs-Promotionen nicht mehr laufen. Denn momentan leihen sich dort Leute nur Crypto-Coins aus, um an die Coins von den Promotionen zu kommen. Es verdienen zu den aktuellen Preisen für die Coins netto sowohl die Schuldner wie auch die “Anleger”. Das kann langfristig nicht aufgehen.

Die meisten dieser “yield farming” oder Anlagen mit vermeintlich hohen Zinsen funktionieren momentan so. Reine Spekulation ohne ein Geschäftsmodell das heute eine reale Nachfrage hat.

Echtes “staking” z.B. in Ethereum, ist vielleicht etwas weniger riskant. Zumindest stecken dahinter seriöse Entwickler und das Ethereum Netzwerk hat zimindest theoretische reale Anwendungsfälle (auch wenn der grosse Anteil der Nachfrage heute über meist unseriöse, höchst spekulative “shitcoins” zustande kommt.

M.W.
Gast
M.W.
vor 24 Tage
Antwort auf  M.W.

ich meine, “ziemlich sicher in 90% aller Fälle in 5 Jahren nichts mehr Wert haben”

defari
Points: 441
vor 24 Tage
Antwort auf  M.W.

Da musst du nicht mal 5 Jahre warten, spätestens ende nächstes Jahr werden 90% aller coins mind. 90% im Preis fallen. Wer jetzt noch Cryptos kauft ist schon recht spät dran. Aber ich selbst hoffe, wie im Dezember 2013 und 2017 auch in diesem Jahr, noch mals auf eine letzte grosse Kursbewegung nach oben…..

Calmate
Points: 129
vor 24 Tage
Antwort auf  defari

hmmm..finde ich gewagt deine Aussage…wenn man bedenkt dass Crypto (massenadoption) noch recht weit weg steckt, Cardano erst mit SmartContracts im september startet….wen mann bedenkt dass die Grossen wie, Amazon und Co und co noch gar nicht richtig auf den Zug aufgesprungen sind…

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  Calmate

Das Proble ist, dass die meisten Cryptowährungen sich nicht eignen als Ersatz von z.B. Kreditkartenzahlungen. Und die vielen Geschäftsmodelle (Stichwort DeFi) sind momentan eine Art Ponzi-Schema. Es gibt kaum Einsatzwecke ausser die Spekulation mit Crypotanlagen.

Es gibt wenige Coins, die für brauchbare Dienstleistungen verwendet werden können (z.B. STORJ /SIA für Datenspeicherung, Helium für Kommunikation mit Internet of Things etc.) Das Problem dort ist meist, dass diese Coins mit unglaublichen Fantasiepreisen gehandelt werden. Das funktioniert meist so, dass die Firma die grosse Mehrheit der Coins selbst hält, die “Miner” nur mehr wenig erhalten und die Firma den Preis der Coins praktisch selbst bestimmt. Dazu ist oft nicht klar, wie viele Coins in der Zukunft noch herausgegeben werden.

Amazon und Co werden nicht auf den Zug aufspringen. Wieso auch? Dei Technologie ist nicht patentiert, die können einfach ihre eigenen Coins herausgeben.

Dann gibt es noch den Staat. Wir hatten im 19. Jahrhundert schon mal privates Geld, damals von Banken. Als die Staaten gemerkt haben, dass die Banken Geld nur durch die Herausgabe des Geldes (ohne Risiko) verdienen, haben sie die Herausgabe von Geld verboten.

Coins werden denn in vielen Staaten auch nicht wirklich als Geld betrachtet. Es ist gut möglich, dass Firmen sie in Zukunft nicht als Zahlungsmittel entgegen nehmen dürfen.

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  M.W.

Die Staaten haben privates Geld verboten und selbst Geld herausgegeben, hätte ich im vorletzen Absatz schreiben sollen.

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage
Antwort auf  M.W.

Alles recht hart geschrieben aber muss ich zustimmen.
Alles andere wär leider gelogen.^^

Coinbase good für den Anfang danach…..

für die fortgeschrittenen Kraken.com sehr empfehlenswert.

und für die die gerne auf Sicherheit legenHardwarewallet Kaufen.

die Währungen die für mich aktuell ihren sinn haben zu sammeln (jenach Preis Investieren)

Hauptwährige

Bitcoin/BTC
Ethereum/ETH
Cardano/ADA
Bitcoincash/BCH
Dogecoin/DOGE (nur wegem Elon Musk agno er haut nomal e Milliarde dri ( het mini 13fr.- doge uf vierstellige Betrag bracht^^)

Nebetwährige

Dash
Litecoin/LTC
Ripple/XRP
Binancecoin/BNB (lang studiert ob ich en erwähn also mit vorbehalt)

Truzer
Points: 946
vor 25 Tage
Antwort auf  juelu

z.b. Kraken, Sepa CHF einzahlen und mit einem Klick in diverse Kryptowährungen tauschbar. (Natürlich nicht dieselbe massive Auswahl wie bei Binance, aber für Anfänger mehr als ausreichend und alle nicht Afänger werden die Coins von Kraken ja problemlos auf andere Börsen transferiert bekommen) 👍
Bitpanda wohl etwas teurer aber auch ne gute Adresse für Anfänger.
Als 3. Option würde ich Relai erwähnen (junges schweizer Startup) die als Ziel haben, Bitcoin so einfach wie nur möglich zu kaufen. Ist ne App die vorallem für kleinere Käufe (z.b. als Sparplan) ideal, aber etwas teurer als die Konkurrenz. Um die ersten Satohis anzusparen echt empfehlenswert, für grössere Summen ungeeignet.

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Truzer

Bitcoin als Sparplan… na ja…

Cliff
Points: 132
vor 18 Tage
Antwort auf  Truzer

Aus der Schweiz nutzt man auf Kraken die SIC überweisungen.
Die Kostet nix und is in maximal einem Tag auf dem Account.

Anon
Gast
Anon
vor 16 Tage
Antwort auf  Cliff

Wie zahle ich von meiner Bank (CS) auf Kraken nun ein?
Bei CS kann man nicht direkt wählen, welche Zahlungsart. Nur Konto und co. angeben, dann erhält man Vorschläge (Inland/Ausland Zahlung)
Ist das Konto nun in der Schweiz oder nicht? Die Referenznummer akztepiert es bei mir so oder so nicht, wegen der kraken.com endung…

Cliff
Points: 132
vor 16 Tage
Antwort auf  Anon

Die Bank mit dem Zielkonto befindet sich in Lichtenstein.
SIC Swiss Interbank Clearing wäre wohl eine Inland Überweisungen.
Da die Ref. Nummer optional ist, kannst du die Referenz in die Bemerkung reinkopieren.
Hat bei mir immer geklappt.

Anon
Gast
Anon
vor 16 Tage
Antwort auf  Cliff

Vielen Dank. Ich versuchs mal so.

Anon
Gast
Anon
vor 15 Tage
Antwort auf  Cliff

Zuletzt bearbeitet vor 15 Tage von Anon
M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Truzer

Ja, Crypto.com ist sehr teuer. Und viel unsicherer als z.B. Coinbase. Coinbase ist aber auch nicht günstig.

humbeljoel
Points: 218
vor 19 Tage

Wer sich tief mit der Materie auskennt empfehle ich pocketbitcoin.com (aus der Schweiz).
Mit deren Service könnt Ihr bequem (über eine normale Banküberweisung oder Dauerauftrag auf eine Schweizer IBAN) und sicher (direkt auf die eigene Wallet nach Wahl) Bitcoin kaufen. So könnt ihr für 1.5% Gebühren schön ein paar Satoshis akkumulieren😄 Und das ohne Ausweis-Identifizierung und mit Realkurs (bei vielen Exchanges wird der Kurs künstlich nach oben gedrückt, um deren Gebühren zu verstecken).

Pvlermo
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vor 25 Tage

Wer sich gerne auch über solche und weitere Themen unterhalten möchten, darf gerne unserem Discord beitreten!

hek1987
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vor 23 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Wenn mal no en Telegram Gruppe für das eröffnet wird bitte melde. 🙂
(nicht so Discord Fan in jeglicher hinsicht^^)

Paramaribo
Points: 1135
vor 16 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Discord Link funktioniert bei mir nicht. Einladung ist abgelaufen. Kannst du nochmal eine Einladung senden

Calmate
Points: 129
vor 24 Tage

Besten Dank für den Bericht, find ich persönlich super. Ich würde mir hier noch eine Ergänzung wünschen und zwar das Thema Wallet und den Grundsatz “not your key, not your money” 😉 muss ja kein deep dive sein aber für eine Sensibilisierung sollte es reichen;)

Pvlermo
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vor 23 Tage
Antwort auf  Calmate

Guter Punkt, werden wir noch ergänzen!

Calmate
Gast
Calmate
vor 18 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Besten Dank…SIcher ist sicher ;D

Calmate
Gast
Calmate
vor 18 Tage
Antwort auf  juelu

Also ich könnt euch da mal was liefern….ich habe schon Atomic(MultiAsset), Exodus(MultiAsset)getestet und nutze für mich Yoroi (ADA, ERGO Mining), Metamask, Nami (CNFT) und Metamask für ETH…usw.

Leider bin ich von der Zeit her etwas limitiert..aber sobald ich wieder Luft habe sende ich euch gerne mal ein Erfahrungsbereicht mit Empfehlungen 😉

Booster
Points: 317
vor 18 Tage

been using Kraken, Binance, AscendEX (BitMax) & KuCoin, and my favourite out of them all is Kraken.

best security centralised exchange,
super low fees,
flexible staking without penalties for withdrawing before end of 30, 60, 90 day staking period. Staking mechanisch on Kraken is the best IMO.
However Kraken does not have ONE Harmony or OMI or AVAX, SYLO, DSLA nor SHOPX, for the small caps need to have multiple exchanges in order to have a diversified Portfolio.

btw do a bit of research before jumping on the pumped cryptos like SOL or meme coins,
thus would also recommend channels like CoinBeurau, Jason Pizzino, Mango Research, Invest Answers, CoinsKids, CryptoRainn & Crypto Savvy.

create yourself a Trading View free account, and Consider investing in the oversold territory, and when everyone is scared and the market has dumped, instead of buying a 20%+ green candles.

Don’t copy others, but use it as an additional input as they have their own pros & cons.

Peanut Butter Jelly Time!
Points: 538
Antwort auf  Booster

Gut geschrieben! Zwei weitere Youtube-Quellen, die m.E. ausgewogen und nützlich sind: Investing Made Simple – Nathan Sloan und Benjamin Cowen. Beide eher makro-orientiert.

Booster
Points: 317
vor 16 Tage

What are a few trillions among friends 😉 forgot Benjamin C, he is also one ive been following, need to check out Nathan S. good to know

defari
Points: 441
vor 25 Tage

Mein Tipp ist. Schaut euch immer ganz genau die Transaktionsgebühren an, bevor Ihr eure Bitcoins oder Ethereum von von A nach B schickt.
Die Gebühren pro Transaktion können 3.- CHF sein oder eben auch 30.-

Ohmgnohm
Gast
Ohmgnohm
vor 25 Tage
Antwort auf  defari

Man schickt auch keine BTC… Umwandeln in ALGO… 0.002 ALGO Gebühren fürs Senden… Oder TRx…

Zorro
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Points: 2320
vor 25 Tage
Antwort auf  Ohmgnohm

Es geht wohl eher darum, dass wenn man die Kryptos aufs private Wallet senden möchte, man die Transaktionsgebühren im Auge behalten sollte. Merkt euch: lasst eure Kryptos nie auf den Exchanges rumliegen. Besonders wenn man schon einiges angesammelt hat. Sind schon einige Exchanges inzwischen gehackt worden. Am sichersten ist immer noch ein Hardwarewallet.

Zuletzt bearbeitet vor 25 Tage von Zorro
M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Zorro

Ja, aber Coinbase nach dem Milliarden-IPO stellt wohl kaum mehr ein Risiko dar. Wenn die gehackt werden, zahlen die das aus eigener Kasse.

Allerdings bei Coinbase unbedingt die Coins zu Coinbase Pro wechseln. Dort ist der Handel günstiger und man kann die Coins auch ohne zusätzliche Gebühren zur eigenen Wallet senden (Netzwerk-Kosten gibt es schon, aber beim normalen Coinbase gibt es zusätzliche Gebühren).

Es gibt eigentlich keinen Grund, nicht Coinbase Pro zu benützen (ausser Unwissen, darauf zählt man dort anscheinend), es kostet keine monatliche Gebühr und es gibt auch keinen Mindestsaldo, hat nur tiefere Gebühren.

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage

Also, überall wo man mehr das die normalen Marktzinsen bekomme (in CHF momentan fast 0%), geht man das Risiko ein, dass man das Geld verliert. Das Bitcist bei diesen Crypot-Anlagen sogar ziemlich wahrscheinlich, es gibt genug Beispiele von solchen “sicheren Anlagen”, wo am Ende alles verloren ging.

Wenn man Bitcoin, Ethereum, Litecoin und ein paar (wenige) andere Coins kaufen will, dann würde ich Bitstamp empfehlen. Die Firma ist in London ansässig und scheint seriös zu sein. Coinbase ist natürlich auch seriös und jetzt schon an der Börse. Dort sind die Gebühren allerdings sehr hoch und intransparent. (Man kann jedoch auf Coinbase Pro wechseln, dort sind sie günstiger – aber das weiss die Zielgruppe von Coinbase nicht…)

Bei Bitstamp kann man über SEPA günstig Euro einzahlen und auch wieder auf ein Euro-Konto abheben.

Für das Euro-Konto ist Revolut wohl am günstigsten. Dort hat man gute Wechselkurse und man kann auch ein Schweizer Konto mit IBAN ein- und auszahlen.

Allerdings glaube ich, dass man jetzt schon recht spät dran ist, um auf den Crypto-Zug aufzuspringen.

Nicht vergessen: hinter den meisten dieser Währungen steht keine Sicherheit, nur das Vertrauen der Leute, dass sie die Coins später mal teurer verkaufen können, macht den Wert aus.

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  M.W.

Weiss nicht, wie “Bitcist” da reingekommen ist.. das Risiko, meinte ich

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage

Am günstisten für den Handel unter den seriöseren Exchanges ist noch Kraken.com. Dort zahle ich etwa 0.15%. (Die machen das Geld damit, dass man dort auf Kredit Crypot kaufen kann – man muss das aber nicht machen, normale Käufe sind viel billiger).

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage
Antwort auf  M.W.

Right! 👍🏻

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage

Bei Celsius geht man aber viel mehr Risiken ein, als wenn man über eine Börse z.B. Ethereum “staked”. Das ist etwas ganz anders. Würde die Finger davon lassen.

Ethereum Staking über eine seriöse Börse wie z.B. Coinbase scheint mir nicht so riskiert (ausser, dass die Ethereum blockiert sind und der Preis von Ethereum natürlich sinken kann).

RaiDeR
Points: 133
vor 25 Tage

Ich empfehle coinmetro.com, nennt mir eine exchange mit tieferen Gebühren: 0 % Maker (Kauf) und 0.1 % Taker (Verkauf), 24/7 support.. 😉

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  RaiDeR

Kenne ich nicht, aber der Spread (Unterschied bester Kauf- und Verkaufspreis) ist genau so wichtig.

shfaye
Points: 451
vor 24 Tage

Am einfachsten werde ich für Anfänger Revolut (ja, Bank, sogar Internetbank in London) empfehlen. Einfach CHF durch sepa kostenfrei in Revolut konton einzahlen und in Revolut APP cryptos mit CHF kaufen. Dort gibts schon genug Cryptos für „Anfänger“. Ist ja nicht der günstigeste Anbieter aber dennoch günstiger als Coinbase! (Nicht coinbase pro)

christian
Schon über 300 Kommentare geschrieben
Points: 3363
vor 24 Tage
Antwort auf  shfaye

Nein, auf keinen Fall Cryptos in Revolut kaufen. Dort bekommst du keine echten, lediglich Revolut behauptet, sie würden für dich welche kaufen. Sie bleiben aber im Revolut-Universum. Du kannst sie nirgends wo hin transferieren, lediglich innerhalb von Revolut wieder in echtes Geld umwandeln, mit grossen Verlusten (Gebühren).

Altcoindialer
Points: 455
vor 25 Tage

Schön geschriebene Übersicht

Zuletzt bearbeitet vor 25 Tage von Altcoindialer
Muelli
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Points: 7174
vor 25 Tage

Vielen Dank für die ausführliche Anleitung 👍

Michael
Gast
Michael
vor 25 Tage

Wie ist das mit der crypto.com Kreditkarte, verwendet ihr die für Einkäufe in der Schweiz oder nur um EU Raum? Gibt es da Spesen oder einen schlechten Wechselkurs?

christian
Schon über 300 Kommentare geschrieben
Points: 3363
vor 24 Tage
Antwort auf  Michael

Das Guthaben auf der KK ist in EUR, d.h. Du musst irgendwie CHF nach EUR dort drauf bringen. Am günstigsten geht das über Revolut (keine Gebühren bis 1’200 CHF/Monat, danach 0.5%) oder Wise (immer ca 0.45%). Mit der KK kannst Du dann überall zahlen, auch in der Schweiz, die Umrechnung ist nach Interbankenkurs. Bei grösseren Beträgen verlierst Du also sicher Geld beim Aufladen, und je nachdem ist da noch ein Währungsrisiko. Die kostenlose Karte lohnt sich deshalb in der Schweiz leider nicht.

christian
Schon über 300 Kommentare geschrieben
Points: 3363
vor 24 Tage
Antwort auf  juelu

Ja, die Blue mit 1% meinte ich.

Ob die anderen Karten “kostenlos” sind, darüber kann man geteilter Meinung sein. Ja, wahrscheinlich wird man das Geld irgendwann zurückbekommen, also ist sie kostenlos. Aber für die Nutzungszeit ist das Geld fest gebunden. Man bezahlt also 400/4’000/40’000$, und das Geld ist weg. Und wenn man es zurückfordert (frühestens nach einem halben Jahr) ist die Karte weg. So ganz “kostenlos” ist das also nicht, es sei denn, man schwimmt im Geld. Klar wird man durch CB und Netflix/Spotify irgendwann den Punkt erreichen, an dem man mehr zurückbekommen hat als ursprünglich investiert, aber das dauert mehr oder weniger lang (bei mir war es ca 9 Monate, es hängt aber extrem vom jeweiligen Kursverlauf ab).

Pvlermo
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Points: 31028
vor 23 Tage
Antwort auf  christian

Falsch – die Karte ist nicht weg, wenn man keinen aktiven stake hat. Der Cashback ist sogar noch immer attraktiv:

22.png
christian
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Points: 3363
vor 22 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Ich habe nicht gesagt, dass die Karte weg ist. Nur die Benefits. OK, es gibt immer noch 0.5 oder gar 0.75% mehr CB als bei der kostenlosen Karte, das wusste ich tatsächlich nicht.

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  juelu

Das Problem bei diesen Karten ist, dass man den Cashback in Coins CRO erhält, die die Firma theoretisch in unbegrenzter Zahl herausgeben kann.

So lange die Crypto-Euphorie anhält, ist das ja alles gut.

dudezh
Gast
dudezh
vor 24 Tage

Herzlichen Dank für den pragmatischen und vollgepackten Artikel. Ich finde es ein guter Start für den eigenen Researchs!

Pascal Parvex
Points: 822
vor 24 Tage

Wer meinen eFranken einsammeln will, kann beim von mir initierten Litter Vote mitmachen.

Info zum eFranken. Dabei handelt es sich um einen Token, der auf der Kryptowährung Waves basiert. Ihr könnt ihn auf der hybriden Waves.Exchange handeln, dabei kontrolliert ihr eure Schlüssel.

Zuletzt bearbeitet vor 24 Tage von Pascal Parvex
M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Ja, jeder kann heute dieses Funny Money kreieren. Erstaunlich, dass die Leute die alle kaufen…

Pascal Parvex
Points: 822
vor 17 Tage
Antwort auf  M.W.

Nee, eben nicht jeder kann einen eigenen Token kreieren. Ich wollte dies schon seit 2013 (Damals habe ich eFranken.org registriert), aber erst 2017 stiess ich auf meine jetzt mit Abstand bevorzugte Blockchain Waves, wo man einfach nur ein kurzes Formular ausfüllen muss, um einen Token zu kreieren, der sich sofort an der Börse handeln lässt, dezentral, schnell und Umweltschonend. Bei allen anderen Blockchains, welche ich mir angeschaut hatte, kommt man ohne richtige Programmierkenntnisse nicht weit.
Ich habe übrigens von meinen 4 Waves Token alle schon lange verkauft, ich habe nur noch die jeweilige 5%-Reserve.

ReLapse
Gast
ReLapse
vor 24 Tage

Wie kann ich mir das vlrstellen mkt dem Cashback bei der Kreditkarte von crypto. Com? Da hat man ja dan EUR drauf und diesewerden dann bei jedem Kauf in Chf umgerechnet oder? Lohnt sich das dann noch?

Pvlermo
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vor 24 Tage
Antwort auf  ReLapse

Wird zum Interbankenkurs umgerechnet, da geht also nichts verloren.

Michael
Gast
Michael
vor 24 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Und da gibt es auch keine Frendwährungsspesen oder Auslandspesen?

Pascal Parvex
Points: 822
vor 21 Tage

Crypto.com: Ich habe schon früh MCO gekauft und habe dann jahrelang auf meine Midnight Blue Debit Karte gewartet.

Frage: Kann ich mit meiner Karte nur bezahlen, wenn ich Euro Guthaben drauf habe, oder reicht es, IRGEND ein Guthaben auf Crypto.com zu haben, und wenn ich in der Migros die Karte an das Zahlterminal halte, wird der Betrag von meinen Guthaben abgezogen

Und wieso soll die Midnight Blue nicht empfehlenswert sein? Die hat zwar nur 1% Cashback, aber ich kann mit ihr doch trotzdem CRO sammeln ohne Lock-in?

Meine Karte wurde übrigens noch von Wirecard herausgegeben. 🙂

Und noch eine Frage: Wenn ich jetzt CRO im Wert von $400 einlocke, muss ich dann eine Ruby Red bestellen oder hat meine Midnight Blue dann einfach 2% Cashback in CRO und die Spotify Gutschrift?

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tage von Pascal Parvex
Pascal Parvex
Points: 822
vor 21 Tage
Antwort auf  juelu

Puh, die Crypto.com App ist nicht besonders intuitiv. Nachdem ich Währung eingezahlt und in CRO umgewandelt hatte, dauerte es eine Ewigkeit, bis ich dann schlussendlich durch Googlen herausgefunden hatte, wie ich stake/den Karten-Tier wechsle. Dann noch ewige Fummelei um die übrigen CRO in Euro umzuwandeln und dann schlussendlich noch kompliziert die Karte aufladen.

Das Wechseln auf Ruby Steel geht nicht automatisch, ich musste es beim Support beantragen, und der meldet sich jetzt zurück. Es könnte eine Kartenherausgabegebühr von 50 Euro anfallen, heisst es da. Also jetzt Abwarten und Tee trinken. Hoffentlich geht es schnell, damit ich endlich die Karte benutzen und die 2% CRO-Cashback einstreichen kann.

Die Binance-Cashbackkarte habe ich auch angeschaut, die ist in der Schweiz aber noch nicht verfügbar, beziehungsweise ausverkauft, sie melden sich bei mir. Allerdings muss man für die zweite Stufe 10(!) BNB staken, damit man 2% Cashback erhält, da ist Crypto.com günstiger…

Und jetzt macht endlich bei meinem Litter Vote mit! 🙂

Pascal Parvex
Points: 822
vor 21 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Update: Laut Support habe ich durch den $400 in CRO Lockin die Benefits der Ruby Steel Karte sofort, nur den Vorteil höheren Limiten der physikalischen Karte habe ich nicht, dies sind noch immer diejenige der Midnight Blue. Aber die Farbe gefällt mir von letzterer besser, und ich brauch keine höheren Limiten.

Ich habe versucht, Spotify zu abonnieren, damit ich von diesem Perk profitieren kann, aber es heisst, meine Karte passt nicht zu meinem Land. Ausprobiert habe ich Schweiz und Deutschland. Weiss wer, welches das richtige Land ist, und ob der “Internationale Nutzung”-Schalter in der App etwas damit zu tun hat?

Pascal Parvex
Points: 822
vor 20 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

So, Test mit der Crypto.com Karte ist vorläufig beendet. Denn die Karte wurde in der Migros nicht akzeptiert (Karte unbekannt), auch nachdem ich sie ins Terminal gesteckt hatte. Bei Coop ging es per NFC auch nicht, als ich die Karte einsteckte und den PIN eingab, ging es.
Da ich ein Migroskind bin und Mitglied bei M-Plus.ch, kann ich die Karte nicht so wie geplant nutzen. Spotify-Abo geht auch nicht, da das Kartenland nicht zur Schweiz passt.
Leider kann man Guthaben von der Karte nicht wieder wegsenden oder in Krypto umwandeln. Schlussendlich habe ich meine rund 220 Euro, dir nach Abzug des Stakes drauf waren, auf meine M-Plus.ch-Geschenkkarte laden können und dafür auch 2% Cashback in CRO erhalten.
Tja, habe ich halt in Crypto (400 USD im Stake) investiert.

Sobald man den entsprechenden Betrag gestaked hat, profitiert man von den entsprechenden Benefits der Stufe. Nur die Kartenlimiten sind auf die Art Karte beschränkt.

Ein Schweizer Anbieter von Cryptocashbackkarten wäre was. Oder gibt es das schon?

Pvlermo
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Points: 31028
vor 20 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Die Migros nimmt die Karte normal… kenne keinen Ort in der Schweiz, welcher Visa Transaktionen ablehnt. Du musst sie beim ersten Mal nutzen mit PIN aktivieren (und evt. noch in der App kontaktloses bezahlen einschalten). Auch Spotify funktioniert bei mir normal… Ich glaube du musst dich etwas besser damit auseinandersetzen 😉

Pascal Parvex
Points: 822
vor 19 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Glaub mir, ich habe beides X-Mal versucht, und ja, kontaktloses Bezahlen ist aktiviert. Mehrmaliges Einschieben der Karte hat bei der Migros nur ein “Karte unbekannt” hervorgebracht. Zudem, das Terminal hat auf die Kontaktfunktion reagiert, aber nur mit der Meldung, ich solle den Magnetstreifen/Slot benutzen.
Und ich weiss nicht, was du für eine Wunderkarte hast, aber Spotify geht bei vielen nicht, weil das Land nicht passt…
Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Karte der ersten Generation habe, sie wurde ja noch von Wirecard herausgegeben.
Aber ich habe jetzt dem Support geschrieben, mal sehen, was der sagt, ist immer ziemlich responsiv.

Pascal Parvex
Points: 822
vor 13 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Ich habe jetzt bei Spotify auf “Grossbritannien” gestellt, dann ging es. Drei Monate kostenlos habe ich auch noch abgegriffen! 🙂

Pascal Parvex
Points: 822
vor 19 Tage
Antwort auf  Pvlermo

So wie es aussieht, hat das Problem sich mit Tests und dem Support von Crypto in Wohlgefallen aufgelöst. Knackpunkt scheint tatsächlich gewesen zu sein, dass die Karte bei der ersten Zahlung mit PIN initialisiert werden muss, dann geht sie überall. Keine Ahnung, wieso das Migros Terminal dies nicht konnte (“Karte unbekannt”). Ab nächstem Zahltag in einem Monat werde ich wohl einen Dauerauftrag im Umfang von 500 Euro (Bei Sepa nur etwa 0.2% Gebühren) einrichten.
Danke auch für die Hilfe hier.

Pvlermo
Admin
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Points: 31028
vor 19 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Also ich benutze die Karte seit geraumer Zeit und bin gesamthaft bei über 2000$ Cashback. Wie wechselst du CHF zu EUR? SEPA kostet bei mir nur CHF 0.30, dafür jedoch wohl zu schlechtem Kurs. Deswegen ist Revolut oder Transferwise die beste Wahl.

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  Pascal Parvex

Aber du hast jetzt eine Menge CRO… Und Du bekommst als Belohnung mehr CRO… Die Firma kann so viel CRO verteilen, wie sie will. Am besten lohnt es sich, wenn die Leute die Kreditkarte nicht benutzen können.

Ich glaube ich gebe jetzt dann XYZ coins heraus. Wenn Du 400 Dollar einzahlst, erhälst Du mir 200% Jahreszins in XYZ. Du kannst nur gewinnen (in ZYX gerechnet natürlich).

Pascal Parvex
Points: 822
vor 17 Tage
Antwort auf  M.W.

Die Menge an CRO ist sehr wohl beschränkt (Gut 30 Milliarden Stück), und man kann das Cashback-CRO ja gegen “echtes” Geld eintauschen, wenn einem das nicht mehr schlafen lässt. Und genau DIESES Geld kann von den Nationalbanken beliebig gedruckt werden.

Und was du vorhast, da hatten viele vor dir schon dieselbe Idee. Es bringt nichts, Unmengen an Zins auf einen Token zu erhalten, wenn dieser nix Wert ist.

David
Gast
David
vor 20 Tage

Vielen Dank für die Infos. Könnt ihr bitte eure Meinung zu Bitpanda (Österreichische Firma) und BitcoinSuisse (Schweizer Firma) mitteilen? In Bezug auf Sicherheit und Gebühren. Danke!

Pascal Parvex
Points: 822
vor 20 Tage
Antwort auf  David

Bitpanda ist in Ordnung, ich kaufe dort unregelmässig Kryptowährung, weil die auch Waves haben.
Bei Bitcoin Suisse bin ich Mitglied (?) oder so.

Pascal Parvex
Points: 822
vor 17 Tage

Zum letzten Punkt, Keys unter Kontrolle haben: Ich nutze für meine Bitcoinanlagen die Waves.Exchange. Dort kann man zum Beispiel BTC und ETH Verzinsen oder in einem Algo anlegen lassen, ohne dass man die Schlüssel aus der Hand gibt.

Zu Waves: Eine der besten Blockchains überhaupt, gibt es schon seit 2016. Wird leider viel zu selten für Projekte genutzt, obwohl schon immer Proof-of-Stake und man seit Anfang an sehr einfach (Kurzes Formular ausfüllen) einen eigenen Token herausbringen kann. Ich habe dort insgesamt vier Token herausgebracht, zum Beispiel den eFranken. Die Transaktionen sind also umweltfreundlich sehr günstig (Fixbetrag) und sehr schnell, wenn man zehn Sekunden auf die Bestätigung warten muss, dann ist das sehr lang und auch die maximale Wartezeit.
Denn was bringt es mir, dass Ethereum mega populär für Projekte ist, wenn ich für jede Transaktion 25 und für jede Vertragsinteraktion 50 Stei blechen muss?

lm
Points: 220
lm
vor 16 Tage

Was halten die Kenner hier von Etoro? Vielleicht nicht speziell für cryptos, aber generell zzm Anlegen?

Anon
Gast
Anon
vor 16 Tage

Wie zahle ich Geld auf Kraken ein? Ich nutze die Credit Suisse. Da gibt es keine Auswahl. Inland oder Auslandzahlung? Die Referenznummer wird nicht akzeptiert..

Alex-Gee
Points: 23
vor 15 Tage

Ich habe seit ein paar Tagen eine Crypto.com Ruby – 30 Tage keine Wechselgebühren und sehr günstig um USDC, oder MATIC ins Polygon Netzwerk auf Metamask zu schieben… Günstiger geht aktuell kein ramp-in von FIAT zu Crypto…
Und wer mir von Kraken erzählt: deposit kostenlos, aber dann 1.5% falls du in Crypto tauschst…

Pascal Parvex
Points: 822
vor 15 Tage

Ich stelle derzeit alles auf die Crypto.com-Karte um. Lade die Karte per Bankkonto, und bezahle Rechnungen einfach am Automat in der Post-Filiale in Wohlen AG, man muss also noch nicht mal an den Schalter. Post-Test ist voraussichtlich morgen.

Pascal Parvex
Points: 822
vor 13 Tage

Crypto.com: Hat jemand bei Credibill.ch ausprobiert, ob wirklich nur in der Schweiz ausgestelle Kreditkarten gehen?

sfff
Points: 492
vor 3 Tage

Hab ich das richtig verstanden, dass wenn ich eine Royal Indigo Crypto.com Karte löse und danach unstake ich die 3500€ in CRO erhalte und mir danach wieder auszahlen lassen kann jedoch dann immer noch die Kreditkarte mit dem Lounge Access und 1.5% Cashback behalten kann? Oder hab ich da irgendwas übersehen?

SLimon
Points: 93
vor 1 Tag

Auf DutchyCorp habe ich in 8 Monaten 419CHF verdient.
Nachweis der Einnahmen und Überweisungen auf mein Coinbase: https://imgur.com/a/WvRhNBV

Link zu DutchyCorp: https://autofaucet.dutchycorp.space/

Bei DutchyCorp können Aufgaben und Umfragen ausgefüllt werden, die mit den eigenen DutchyCoins vergütet werden. Mit diesen Coins kann man anschliessend ein Faucet laufen lassen, der für dich, solange du genügen DutchyCoins hast, Krypto verdient.

Was habe ich beachtet:
– Täglich die Coin Rolls und Dutchy Rolls durchführen
– Den Autofaucet am Wochenende laufen lassen, um 20% Bonus zu erhalten
– Umfragen auf Offerwall ausfüllen, um mehr DUTCHY zu verdienen
– Lass den AutoFaucet mit Balance Mode laufen und erhalten weitere 10%

Auszahlungen direkt an Coinbase um keine Gebühren zu zahlen.

P.Fi
Points: 16
vor 4 Stunden

Es geht noch viel einfacher…

Über diese Schweizerlösung kann man direkt via SEPA in CHF und EURO einzahlen.
Ich habe mit meiner Neon Karte einbezahlt und 18 Minuten später war das Geld bereits angekommen.

Das coole ist, dass man für einen Monat ein Guthaben für €250 zum Testen ohne irgendwelche Auflagen bekommt um alles auszuprobieren. Wenn man sich danach entschliesst mitzumachen, wird einem ein allfälliger Gewinn als Gutschrift für Gebühren gutgeschrieben.

Mehr Informationen unter: https://cointract.ch

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s6va7yri7gw
Points: 125
vor 24 Tage

In meinen Augen ist es unverantwortlich, Investmentberatung für Hochrisikoanlagen auf einer Dealwebsite zu posten. Mit diesem billigen Disclaimer könnt ihr euch da nicht aus der Verantwortung stehlen.

Pvlermo
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Points: 31028
vor 23 Tage
Antwort auf  s6va7yri7gw

Ich glaube nicht, dass dies eine Investmentberatung ist. Wir alle hier sind darauf aus, die besten Angebote und Deals zu finden. Viele Leute haben wohl genau bei Krypto keinen Durchblick mit all den tausenden Möglichkeiten. Da wäre ich als Anfänger froh um einige Tipps – zur Umsetzung ist niemand gezwungen und wird auch nicht spezifisch geraten (im Gegenteil, Juelu hat mehrmals erwähnt, dass investieren immer ein Risiko darstellt, vor allem in Kryptos). Wenn sich Leute jedoch bereits dafür interessieren, können sie so vielleicht etwas sparen, damit ist unser Ziel erreicht! 🙂

s6va7yri7gw
Points: 125
vor 22 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Wir können uns darüber streiten, ob das jetzt “Investmentberatung” im klassischen Sinne darstellt oder nicht. Letztlich ist es Werbung für ein Hochrisikoinvestment und zugleich Werbung bestimmte Plattformen, die diese Hochrisikoinvestments anbieten. Crypto ist dabei noch eine ganze Ecke heikler als traditionelle Anlagen mit hohem Risiko wie etwa Optionen, da der Anleger (noch) nicht durch ein Mindestmass an Regulierung geschützt ist. In gleicher Manier könntet ihr hier Einzalungsboni für Onlinecasinos abhandeln – kann man machen, muss man aber eben nicht.

M.W.
Gast
M.W.
vor 17 Tage
Antwort auf  s6va7yri7gw

Habe ich mir auch gedacht. Wenn da die Affiliate-Einnahmen nicht so verlockend wären, würden sie das wohl auch nicht machen.

Nur schon, dass man so etwas wie das Einzahlen für die CELO coins als “Investement” bezeichnet, ist unseriös.

hek1987
Points: 1006
vor 23 Tage

Ich könnte wohl viel über Kryptos (sammeln/Exchange etc..) Schreiben da ich seit 3-4 Jahre da relativ sehr aktiv bin.

Für den Anfang: Die da Investieren möchten (nur wens Geld hesch Burscht😉) oder die Sammler in jeglicher Hinsicht macht euch eine Hardwarewallet das leben leichter.

Es reicht völlig z.b. eine Ledger Nano S zu kaufen die für 69.- CHF recht günstig zu haben ist. Die Website von Ledger ist auch sehr gut, wenn es ums Einrichten deines Ledgers geht ansonsten… frag mich (:

Online Anbieter für Wallets ist für Einsteiger wie im Beitrag erwähnt Coinbase aufjedenfall oky. 🤗
Wenn, man dann ein bisschen länger aktiv ist egal ob als Investor mit dem Dicken Portemonnaie 💰💲 oder als aktiver High Sammler 😏.
Geht auf die Kraken.com Website die euch beim 1. mal aufjedenfall komplett überfordert!
✌🏻😁
Erstellt euch einen Account und schaut euch überall auf der Website um sobald man mal begonnen hat z.b. eine ”Kryptoadresse generieren” damit man z.b. BTC vom Ledger auf den Kraken Account schicken kann… etc…. checkt man das ganze nach und nach und merkt auch fix, dass die Gebühren da sehr gering sind im Gegensatz zu praktisch jedem anderen Anbieter.

greetz 🙌🦄

Dadalole
Gast
Dadalole
vor 25 Tage

Warum erwähnt ihr nicht Swissborg anstatt so kack wie celsius? Swissborg ist wenigstens 100% in CH händen und die machen auch staking.

Pvlermo
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Points: 31028
vor 25 Tage
Antwort auf  Dadalole

Swissborg hat enorm hohe Fees und sehr tiefe Raten… lohnt sich nicht bei relativ ähnlichem Risiko meiner Meinung nach. Einzig genial ist die CHF Einzahlungsmöglichkeit.

Zuletzt bearbeitet vor 25 Tage von Pvlermo
M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Pvlermo

Ein Revolut Konto und dann SEPA Einzahlung mit Euro auf Bitstamp war für mich das einfachste. Dann eventuell Coins kaufen mit tiefen Netzwerkgebühren (z.B. Litecoin) und diese an Kraken.com senden, wemm man günstig öfters handeln will.

Ohmgnohm
Gast
Ohmgnohm
vor 25 Tage
Antwort auf  Dadalole

Binance… Oder Coinbase Pro 😊

M.W.
Gast
M.W.
vor 25 Tage
Antwort auf  Ohmgnohm

Dann viel lieber Coinbase Pro. Binance ist sehr undurchsichtig, sie haben gemäss eigenen Angabe nicht mal einen Hauptsitz, sondern sind über den Globus verteilt. Viel Glück mal, dort das Geld zurück zu bekommen, wenn was schief läuft.

stfn21
Points: 293
vor 25 Tage
Antwort auf  M.W.

Vor allem ist es nicht mal möglich Auszahlungen auf ein bankkonto und zurück auf seine Kreditkarte zu tätigen. Aber einzahlen damit ist erlaubt. Scan Exchange Par excellence.

stfn21
Points: 293
vor 25 Tage
Antwort auf  stfn21

scam*

P.Fi
Points: 16
vor 4 Stunden
Antwort auf  Ohmgnohm

Es geht noch viel einfacher…

Über diese Schweizerlösung kann man direkt via SEPA in CHF und EURO einzahlen.

Ich habe mit meiner Neon Karte einbezahlt und 18 Minuten später war das Geld bereits angekommen.

Das coole ist, dass man für einen Monat ein Guthaben für €250 zum Testen ohne irgendwelche Auflagen bekommt um alles auszuprobieren. Wenn man sich danach entschliesst mitzumachen, wird einem ein allfälliger Gewinn als Gutschrift für Gebühren gutgeschrieben.

Mehr Informationen unter: https://cointract.ch

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